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Sollte man den Absatz über die schweizer Domain nicht lieber rauslassen? Hat eher anekdotischen denn enzyklopädischen Charakter. Quo R
Genauer CPU-Typ"Pentium III mit auf 128 kB reduziertem L2-Cache und 133 MHz FSB" heißt es im Text - ist es denn nicht ein ganz normaler "Mobile Celeron" (Pentium III-Basis)? /proc/cpuinfo ergibt folgendes:
processor : 0 vendor_id : GenuineIntel cpu family : 6 model : 8 model name : Celeron (Coppermine) stepping : 10 cpu MHz : 733.335 cache size : 128 KB fdiv_bug : no hlt_bug : no f00f_bug : no coma_bug : no fpu : yes fpu_exception : yes cpuid level : 2 wp : yes flags : fpu vme de pse tsc msr pae mce cx8 sep mtrr pge mca cmov pat pse36 mmx fxsr sse bogomips : 1461.45
Jep du hast Recht. Es ist ein Mobile Celeron. Siehe hier http://www.vanshardware.com/articles/2001/november/011116_Xbox/011116_Xbox.htm Es kann nach wie vor ohne Modchip Linux und andere Programme ausgeführt werden. Hierzu gibt es verschiede sogenannte Exploits. Weiterführende Links: www.xbox-scene.com www.evo-x.de
Am 4. Juni hat jemand den Absatz über das "Modding" herausgelöscht. Derjenige hat damals kurz davor in zwei anderen Beiträgen unsinnigen Text geschrieben. Daher wäre die Frage an die Experten in Sachen Xbox, ob dieser Absatz wieder hergestellt werden sollte. --Papiermond 09:57, 4. Aug 2004 (CEST) Ich fände einen Modding-Artikel auch schlau... Grundsätzlich heißt es zwar in Wikipedia, dass Gefahr besteht (im negativen Kontext), einen Artikel zu erweitern, anstatt einen neuen zu kreieren, allerdings ist in diesem Artikel ein gewisses Durcheinander. Das Umbauen zum Mediaplayer ist (durch nennen des MPlayers) streng genommen auch Modding. Auch die Hardwaremodfikationen, die ich zur Hardware hinzugefügt habe gehören eigentlich zu Modding. Diese allerdings aus dem Punkt Hardware herauszunehmen und in Modding zu verfrachten würde irgendwie wirken, als wäre es aus dem Kontext gerissen. Daher würde ich eine Strukturänderung im Artikel vorschlagen. Einen Punkt Modifikationen hinzufügen, XBOX Mod auf Xbox Modchips ändern und eventuell noch einen Punkt Alternative Software oder ähnlich hinzufügen. Klingt das für euch blöd? --cherubyn 14:01, 26. Jan 2005 (GMT+1)
"Es ist das fünfte Mal, dass eine Konsole online geht. Davor waren es bereits das SNES, der GameCube von Nintendo, das Saturn und die Dreamcast von Sega." Für den Mega Drive / Genesis gab es in Japan, UK und den USA auch Modems und "Spielekanäle", ich kann mir nicht vorstellen, daß das SNES "mehr" online war. Insgesamt ist diese Formulierung ein wenig unglücklich geraten.
Im Artikel gefällt mir folgender Textteil nicht ganz: Ende 2002 wurde trotz TCPA-ähnlicher Sicherheitsarchitektur auch Linux von Hobbyentwicklern auf der Xbox mit Hilfe von XBOX Mod Chips zum Laufen gebracht. Durch eine inzwischen mittels eines Updates über „Xbox Live!“ behobene Sicherheitslücke war es seit August 2003 möglich, das Betriebssystem auch ohne einen solchen Chip einzusetzen. Meines Wissens nach hat man Linux vorerst ohne Mod Chip installiert. Das war ja der Clou an der Sache! Der MechAssault-Fehler und der 007-Bug waren doch auch nach den Updates vorhanden! Zudem war erst ab dem Zeitpunkt der XBox Version 1.6 ein modden ohne Chip nicht mehr möglich, da diese kein TSOP mehr hat. Bei Version 1.0 und 1.1 waren noch 10 GB als Festplattengröße verbreitet. Später nur mehr 8 GB. Soweit meine Änderungsvorschläge...
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