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LeitfähigkeitLieber Herr "NERD", was soll der Blödsinn, MW*m und uS/cm als Einheiten für die bis dahin richtigen Bezeichnungen einzutippen?
Allgemeiner Eindruck vom ArtikelIch bedaure, daß dieser Artikel Wasser zu schätzungsweise 95 % als chemische Substanz behandelt. Ich wünschte mir zur kulturgeschichtlichen Bedeutung erheblich mehr Informationen und dafür weniger chemisches Fachchinesisch, das sicher seine Berechtigung hat, aber für die meisten Menschen ist Wasser doch in erster Linie keine chemische Substanz, sondern ersteinmal das wichtigste Lebensmittel~, oder nicht?!Frommbold 18:23, 3. Aug 2004 (CEST)
chemische Bezeichnungen im ArtikelWasserstoffdioxyd wuerde 2 Sauerstoffatome andeuten, nicht 2 Wasserstoffatome: H2O2, dieser Stoff existiert auch, und wird Wasserstoffperoxid genannt (Duden, 2001). Bitte betrachte den i anstatt y. Warum sollte dass bei Wasserstoffoxyd anders sein? --BijR "Wasserstoffoxid"/"Wasserstoffoxyd" sagt nichts über die Anzahl der Sauerstoffatome aus. Wenn man betonen will, dass es nur eins ist (mit zwei Wasserstoffatomen), kann man Diwasserstoffmonoxid sagen. Ich glaube, die Formen -oxid und -oxyd sind hier gleichberechtigt. -- Paul Ebermann 21:46, 17. Sep 2002 (UTC) Danke fuer die Antwort. Meine Bemerkung ueber Wasserstoffdioxyd war eine Erklaerung fuer denjenigen der das `di\" im mein Wasserstoffoxid zugefugt hat, was ich wieder rausgenomen habe (ich haette das hier dabei sagen muessen, entschuldigung). Wasserstoffoxid sagt an sich nichts ueber die anzahl der Atome aus, aber in solchen faellen ist immer die Anzahl gemeint die mann aus der Oktet-regel findet, wenn mann Sauerstoff-Sauerstoff Bindungen ausgesliesst. --BijR Im Pschyrembel steht Hydrogeniumoxid. Halte das aber für verwirrend, weil diese Bezeichnung absolut ungebräuchlich ist. Das klingt so nach einer Formulierung aus dem Buch "Latein für Angeber" um dem Artikel einen wissenschaftlichen Touch zu geben... Hab\"s deshalb rausgenommen -- Flups 22:53, 17. Sep 2002 (UTC)Flups Na bravo. Weil Hydrogeniumoxid Latein ist, hoert sich Wasserstofoxid an wie Latein fuer Angeber und muss dieses Wort, das das einzige Wort ist, das den chemischen Stoff eindeutig andeuted, aus dem Artikel raus, weil der Artikel kein wissenschaftlichen Touch haben soll. Was findest du denn vom rest des Artikels? Da habe ich mich so viel muehe gegeben um alles chemisch korrekt zu erklaeren fuer nicht-chemiker. Angeberisch, nicht war? Eigentlich ist es weil Korrektheid mir wichtig ist. Auserdem hast du nebenbei die Definition von Wasser geaendert, und zwar mit bezug auf die einzig schwierige Frage ob Wasser unbedingt den fluessige Zustand andeuted. Die Antwort war `Ja\" (schon bevor ich den Artikel Ueberarbeiten habe). In deiner Definition ist die Antwort `nein\": wenn Wasser `Eis\" genannt wird wenn es fest ist, kann Wasser also fest sein. Hierfuer gibst du also das Argument das Latein fuer Angeber vermieden werden soll. Wird das was du behauptest damit Wahr? --BijR Ist oxid etwa kein Latein? Übrigens ist auch Wasserstoffoxid kaum gebräuchlich und trägt deshalb eher zur Verwirrung bei. Ich habe mehrere Lexika gegengecheckt und überall wird Wasser als Name für die Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindung H20 definiert. Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass Wasser unbedingt den flüssigen Zustand andeutet, auch wenn dies meistens so gebraucht wird. Flups 23:07, 19. Sep 2002 (CEST)Flups Okay, Oxid ist kein Latein, bleibe trotzdem bei meiner Meinung. FlupsFlups
Wasser bezeichnet die chemische Substanz in allen Aggregatzuständen. Der feste Aggregatzustand hat zusätzlich folgende Bezeichnungen: Eis, Schnee, Kristallines Eis, Amorphes Eis, ... die die exakte Konfiguration des festen Wassers klarstellen. Die ...oxid Bezeichnungen würde ich nur am Rande anführen, etwa a la "In der (formalen) chemischen Nomenklatur heisst Wasser ...". Nur meine Meinung, ich werde mich nicht einmischen... -- Schewek 14:45, 20. Sep 2002 (CEST) Ich finde die chemichen Summenformeln im Artikel teilweise etwas ungewöhnlich. Besonders die Klammern z.b. in H2(SO4) für Schwefelsäure sind absolut unüblich. Ist das Absicht, hat das einen Grund? Xvlun 00:13, 20. Jul 2004 (CEST) Ich würd mal sagen das weißt daraufhin, dass es sich um ein Säurerest-Ion handelt und ist meiner meinung nach nicht unüblich? kann aber auch gut weggelassen werden.--Van Flamm 14:12, 23. Jul 2004 (CEST)
chemische Bezeichnungen im ArtikelWasserstoffdioxyd wuerde 2 Sauerstoffatome andeuten, nicht 2 Wasserstoffatome: H2O2, dieser Stoff existiert auch, und wird Wasserstoffperoxid genannt (Duden, 2001). Bitte betrachte den i anstatt y. Warum sollte dass bei Wasserstoffoxyd anders sein? --BijR "Wasserstoffoxid"/"Wasserstoffoxyd" sagt nichts über die Anzahl der Sauerstoffatome aus. Wenn man betonen will, dass es nur eins ist (mit zwei Wasserstoffatomen), kann man Diwasserstoffmonoxid sagen. Ich glaube, die Formen -oxid und -oxyd sind hier gleichberechtigt. -- Paul Ebermann 21:46, 17. Sep 2002 (UTC) Danke fuer die Antwort. Meine Bemerkung ueber Wasserstoffdioxyd war eine Erklaerung fuer denjenigen der das `di\" im mein Wasserstoffoxid zugefugt hat, was ich wieder rausgenomen habe (ich haette das hier dabei sagen muessen, entschuldigung). Wasserstoffoxid sagt an sich nichts ueber die anzahl der Atome aus, aber in solchen faellen ist immer die Anzahl gemeint die mann aus der Oktet-regel findet, wenn mann Sauerstoff-Sauerstoff Bindungen ausgesliesst. --BijR Im Pschyrembel steht Hydrogeniumoxid. Halte das aber für verwirrend, weil diese Bezeichnung absolut ungebräuchlich ist. Das klingt so nach einer Formulierung aus dem Buch "Latein für Angeber" um dem Artikel einen wissenschaftlichen Touch zu geben... Hab\"s deshalb rausgenommen -- Flups 22:53, 17. Sep 2002 (UTC)Flups Na bravo. Weil Hydrogeniumoxid Latein ist, hoert sich Wasserstofoxid an wie Latein fuer Angeber und muss dieses Wort, das das einzige Wort ist, das den chemischen Stoff eindeutig andeuted, aus dem Artikel raus, weil der Artikel kein wissenschaftlichen Touch haben soll. Was findest du denn vom rest des Artikels? Da habe ich mich so viel muehe gegeben um alles chemisch korrekt zu erklaeren fuer nicht-chemiker. Angeberisch, nicht war? Eigentlich ist es weil Korrektheid mir wichtig ist. Auserdem hast du nebenbei die Definition von Wasser geaendert, und zwar mit bezug auf die einzig schwierige Frage ob Wasser unbedingt den fluessige Zustand andeuted. Die Antwort war `Ja\" (schon bevor ich den Artikel Ueberarbeiten habe). In deiner Definition ist die Antwort `nein\": wenn Wasser `Eis\" genannt wird wenn es fest ist, kann Wasser also fest sein. Hierfuer gibst du also das Argument das Latein fuer Angeber vermieden werden soll. Wird das was du behauptest damit Wahr? --BijR Ist oxid etwa kein Latein? Übrigens ist auch Wasserstoffoxid kaum gebräuchlich und trägt deshalb eher zur Verwirrung bei. Ich habe mehrere Lexika gegengecheckt und überall wird Wasser als Name für die Wasserstoff-Sauerstoff-Verbindung H20 definiert. Und nein, ich bin nicht der Meinung, dass Wasser unbedingt den flüssigen Zustand andeutet, auch wenn dies meistens so gebraucht wird. Flups 23:07, 19. Sep 2002 (CEST)Flups Okay, Oxid ist kein Latein, bleibe trotzdem bei meiner Meinung. FlupsFlups
Wasser bezeichnet die chemische Substanz in allen Aggregatzuständen. Der feste Aggregatzustand hat zusätzlich folgende Bezeichnungen: Eis, Schnee, Kristallines Eis, Amorphes Eis, ... die die exakte Konfiguration des festen Wassers klarstellen. Die ...oxid Bezeichnungen würde ich nur am Rande anführen, etwa a la "In der (formalen) chemischen Nomenklatur heisst Wasser ...". Nur meine Meinung, ich werde mich nicht einmischen... -- Schewek 14:45, 20. Sep 2002 (CEST) Ich finde die chemichen Summenformeln im Artikel teilweise etwas ungewöhnlich. Besonders die Klammern z.b. in H2(SO4) für Schwefelsäure sind absolut unüblich. Ist das Absicht, hat das einen Grund? Xvlun 00:13, 20. Jul 2004 (CEST) Ich würd mal sagen das weißt daraufhin, dass es sich um ein Säurerest-Ion handelt und ist meiner meinung nach nicht unüblich? kann aber auch gut weggelassen werden.--Van Flamm 14:12, 23. Jul 2004 (CEST)
Molekül-Geometrie"das Molekül bildet, wie auf der Zeichnung zu erkennen ist, insgesamt ein Dreieck. Würde man die Mittelpunkte der Atome miteinander verbinden, so schlössen die zwei Schenkel vom Sauerstoff zu den Wassertstoffatomen einen Winkel von 104,45° ein." ist umständlich und nicht ganz korrekt: Das Molekül bildet kein Dreieeck (wie zB beim Cyclopropan) sondern ist nur gewinkelt. Konjunktiv unnötig, die Bingungswinkel werden als Winkel zwischen zwei Bindungen (HO/HO) oder zwischen den Mittelpunkten von drei Atomen (HOH) angegeben. -Hati 09:11, 2. Aug 2004 (CEST)Auch das ist nicht ganz korrekt, das Molekül ist nicht "nur gewinkelt" und alles andere als ein Dreieck! Das Wassermolekül ist tetraedrisch aufgebaut, wobei die H-Atome zwei Ecken des Tetraeders besetzten, die zwei übrigen Ecken werden von den freien Elektronen-Paaren des Sauerstoffs besetzt. Der Winkel (HOH) müsste in einem idealen Tetraeder 109,5° betragen, da die freien Elektronpaare aber mehr Platz benötigen (negative Ladungen stoßen sich ab) beträgt der Winkel nur 104,45°. DAS ist der Einfluss des VSEPR-Konzepts auf die Geometrie!
Warum eigentlich wird nicht klar unterschieden zwichen Molekülgeometrie und räumlicher Bau des Sauerstoffatoms? Die Molekülgeometrie wird bestimmt durch die Lage der punktförmigen Zentren der Atome und ihrem Bindungsabstand. Nichtbindende Elektronenpaare spielen für die Nomenklatur der Geometrie keine Rolle. Das erledigt dann die Orbitaltheorie. Deswegen unterschiedet man bei Molekülen mit drei Atomzentren zwischen gewinkelt (wie Wasser, Schwefelwasserstoff etc.) und linear wie CO2 (das C-Atom hätte da eine rechtwinklige Umgebung!). 4-atomige: planar (BCl3, Harnstoff) oder räumlich gewinkelt (Ammoniak). Übrigens die Abbildungen und ihre Unterschriften machen ebenso diesen Unterschied! Ein Tetraeder-Molekül ist erst bei 5 Atomen wie zB CCl4 möglich. Wenn man übrigens die tatsächliche Ladungsdichte aller Oribitale im Wasser darstellt, kommt nur so eine Art Tetraeder heraus: sihe Kalottnmodell. .Hati 15:03, 7. Sep 2004 (CEST)
Dichteanomaliemal abgesehen von formalismen: der anomalieabschnitt war ja richtig gib ihm. was den part mit der geringen dichte des eises und den wasserstoffbruecken angeht, sollte mal jemand sich noch mal ganz stark ueber die gewuenschte message gedanken machen. ich habs mal einstweilen ausgegraut. das ist so vollkommen unverstaendlich und irrefuehrend: sollte es heissen, dass im eis die wasserstoffbruecken genauso stark sind wie die kovalenten bindungen? wohl kaum. also... -- kakau 16:45, 08. Aug 2003 (CEST)Definitiv: Wasser ist Wasserstoffoxid oder Diwasserstoffmonoxid. Beides stimmt, der einfachere Ausdruck ist vorzuziehen. Die maximale Dichte von Wasser ist bei 4°C. Eine Angabe von 3,98 ist unnötig und täuscht eine nicht geforderte und nicht reproduzierbare Genauigkeit vor. (Ausser eine Handvoll Spezialinstitute kann niemand eine Dichte bei so exakt vorgegebenen Temperaturen messen.) --193.47.104.32 16:35, 8. Aug 2003 (CEST) --- ....bei 3,98° Celsius.. Quelle? --\"~\"
Nach dem den Tabellen aus Küster / Thiel "Rechentafeln für die Chemische Analytik" besitzt Wasser bei exakt 4 °C die Dichte 0,999972 g/ml. Bleiben wir doch bei 1 g/ml bei 4 °C --Gandalf 23:42, 8. Aug 2003 (CEST)
Sollte man bei den chemisch-physikalischen Eigenschaften den Hinweis auf reines = destillierter Wasser dazugeben, sonst stimmen sie ja nicht so exakt. Außerdem der Satz geruch- und geschmacklos, trotzdem als Trinkwasser idealerweise wohlschmeckend sollte man da nicht den Hinweis mit Trinkwasser weglassen? meint K@rl 19:23, 8. Nov 2003 (CET) Hallo, ich Beschäftige mich gerade mit der Stromerzeugung aus der Wasserkraft. Habe den Artikel \"Wasser\" hier gelesen um eine Antwort auf meine Frage zu bekommen: Ist es richtig Wasser als flüssigen Halbleiter zu bezeichnen? Da ich nichts diesbezüglich gefunden habe möchte ich es in Diskussion:Halbleiter zur Diskussion stellen. Wirbelmann 11.12.2003 Die größte Dichte hat Wasser bei 3,98°C. Bei dieser Temperatur beträgt die Dichte 1,000 g/cm³. Eine größere Dichte kann Wasser nicht erreichen. Nachzulesen in jedem gutem Fachbuch z.B. Taschenbuch der Chemie, Prof. Schwister, Carl Hanser Verlag. Sollte nicht in einem Lexikon mit enzyklopädischem Anspruch der genaue Stoffwert verzeichnet sein. Lenkt bitte Eure Energie auf eine konstruktive Weiterentwicklung der Wikipedia und ändert nicht ständig den Stoffwert auf 4°C.
Sorry für die grobe Ausdrucksweise, aber wer demineralisiertes Wasser und destilliertes Wasser als Synonyme verwendet hat von Wasseraufbereitung keine Ahnung. (Siehe dazu die beiden Artikel.) Ich weiss, dass die Begriffe leider häufig synonym verwendet werden, aber es sind und bleiben einfach zwei grundsätzlich verschiedene Aufbereitungsarten.-- Milou 20:52, 6. Apr 2004 (CEST)
Ich wäre sehr dafür zusätzlich die Bezeichnung Dihydrogenmonoxid mitaufzunehmen, samt der website http://www.dhmo.org ;) Xvlun 23:55, 12. Jul 2004 (CEST)
folgende Frage tauchte im Artikeltext auf: Da stellt sich die Frage, was macht die Differnz, wenn das Wasser nicht mehr friert? (das war: 19:49, 30. Nov 2004 193.170.47.138 (Dichteanomalie) [2]) hierherkopiert und nicht verstanden von Schusch
Wasser und EsoterikHADO. soso. passt denn hier keiner auf, dass wikipedia nicht zum tummelplatz fuer eso-freaks wird? -- kakau 17:48, 22. Apr 2004 (CEST)
Übrigends ist Hado japanisch und heist einfach nur Schwingung. Quellen: "Laut Gutmann ("Strukturdynamik in flüssigem Wasser" von V. Gutmann in "Wasser und Information" herausgegeben von Institut für Strukturelle Medzinische Forschung e.V. und vom Physiologischen Institut der Universität Graz) überträgt sich die Schwingung der gelösten Teilchen auf das Wassercluster." [3] [4] [5] [6] Dieser Vortrag ist auch sehr zu empfehlen. -- Aldipower 19:24, 22. Apr 2004 (CEST)
Esoterik in einem Naturwissenschaftlichen Artikel über Wasser? Hat hier nicht wirklich was zu suchen meiner Meiung nach! --Chempadre 11:35, 29. Apr 2004 (CEST)
WasserstoffbrückenbindungDie Abbildung ist nicht ganz richtig: Wasserstoffbrückenbindngen haben einen Bindungs-Winkel von 180° (wird leider auch in vielen Lehrbüchern falsch dargestellt), die Bindungslänge ist fas doppelt so groß wie die einer einfachen Atombindung. -Hati 09:01, 2. Aug 2004 (CEST)Dipolmoment/WassermolekülHallo,der Artikel "Wassermolekül" ist leider etwas schwach, vielleicht wäre es nicht schlecht, den Teil mit dem Dipolmoment dorthin auszulagern und dann den Wassermolekül-Artikel prominenter zu verlinken. --Elwe 00:23, 9. Mai 2004 (CEST)
Den Satz: Wasser als Lösungsmittel für Säuren und Basen weisst bei schwachen Vertretern derselben eine Eigenart auf (schwach bedeutet: ein niedriger pKs-Wert): Der Nivellierende Effekt des Wassers. herausgeschnitten. Dort, wo er stand, ist er sinnentstellend. Das, was er meint, ist unklar. Ich vermute, es geht um Dissoziation von Wasser, das sich bei verdünnten Säuren und Basen wie eine schwache Säure/Base verhält. Stichworte: 2xH20 <-> H30+ + OH-, Hydatation, Hydathülle, Pufferlösung, pH-wert, pKs-Wert. Anton 13:14, 20. Mai 2004 (CEST) Die Erklärung der Geometrie des Moleküls nur aus der Abstoßung der Elektronenpaare genügt eigentlich nicht. Grundlage ist die sp3-Hybridiserung des Sauerstoffatoms, wodruch 4 gleiche Orbitale im idelaen Winkel von 109° entstehen. Durch abstoßende Wirkung der nichtbindenden Elektronenpaare auf die bindenden entsteht der kleinere Winkel. -Hati 08:56, 2. Aug 2004 (CEST)
Eigenschaften des WassersFarbeSo ich werde den Artikel jetzt auslagern,er ist zwar noch lange nicht fertig,aber doch wesentlich besser als das was vorher dar war.Weil ich mal ein wenig Abwechslung brauch werde ich mich jetzt eine Zeit lang mit etwas anderem beschäftigen und den Artikel dann vervollständigen,denn es fehlt noch ziemlich viel in dem Artikel.--Van Flamm 12:25, 13. Jun 2004 (CEST)Habe jetzt Eigenschaften des Wassers, Wassermolekül und Wasserchemie zusammengefasst, die dadurch entstanden Lücken und FEhler werde ich in nöächster Zeit beseitigen!--Van Flamm 14:02, 30. Jun 2004 (CEST)
Da stand: die blaugrüne Färbung von Wasser ensteht nur aufgrund vom gelösten Sauerstoff in dem Wasser. das stimmt doch garnicht, wieso ist in der Badewanne das Wasser dann nicht Blaugrün? Das Wasser ist blau weil sich der Himmel drin spiegelt! Wenn es keine grünen oder blauen Kacheln irgendwo gibt oder ein blauer Himmel dann sieht man diese Farben im Wasser auch nie! Ich hab diesen alchemistischen Unsinn, gleich mal entfernt.. AshSert Nach meinen Information ist es zu allererst Plankton, dass das Licht grün-Blau reflektiert (Phytoplankton ist grün, Zooplankton v.a. blau (Blaualgen!). Die kommen in jedem natürlichem Gewässer vor. Dann könnte man das auch auf das Nekton im allgemeinen ausweiten). Zweitens ist es die Reflexion des "blauen Himmels" an der Wasseroberfläche. Ich denke auch, das diese schlichte Erklärung richtig ist. Brummfuss 16:06, 8. Jul 2004 (CEST) Zooplankton ist vor allem farblos, Blaualgen sind Bakterien. Reines Wasser absorbiert Licht unterschiedlich stark in Abhängigkeit von der Wellenlänge: UV-Licht dringt nur wenige Zentimeter ein, grün am weitesten. -Hati 09:18, 2. Aug 2004 (CEST)
jetzt steht da: die blaue Färbung von Wasser entsteht primär nur, weil sich der Himmel darin spiegelt das kann man so nicht stehen lassen. soviel wie ich weiß "schluckt" das wasser im spektralbereich /alle/ farben bis auf blau. daher ist das meer blau. Die färbung des "himmels" kommt durch die farbe des meeres(woher sollte der "himmel" auch sonst seine blaue farbe haben??). warum das wasser in der badewanne nicht blau ist, liegt daran, dass das licht größtenteils durch das wasser "druch geht". das wasser muss also eine gewisse tiefe haben bis es bläulich erscheint. Sonst müßte das wasser ja auch (meer-)blau werden wenn man die badewanne nach draußen stellt.. (von http://wwwold.first.fhg.de/persons/bwalter/html/report/node15.html : ) Neben der Lichtstreuung, die insbesondere in klaren Wassern eine wichtige Rolle spielt, ist auch die selektive Absorption von Wasser für dessen Blaufärbung verantwortlich (Jerlov76 [21]).
Ich find das abartig wie man aus der schlichten Tatsache, das Wasser FARBLOS ist und nur den blauen Himmel reflektiert wie das Meer oder die blauen Kacheln, Scheinwerfer etc. im Schmmimbad eine Wissenschaft macht. Das der blaue oder rote Himmel selber nur ein gefiltertes Spektrum des weissen Sonnenlichtes darstellte, steht hier auch überhaupt nicht zur Debatte. Wasser ist blau wenn sich blaues drin spiegelt oder durchscheint demnach macht auch eine CocaCola Wasser nicht schwarz! Das klingt vielleicht nicht wissenschaftlich, versteht dafür aber jeder, kann man jemand die intellektuellen Wasserexperten hier rauswerfen und die alte Version wiederherstellen? also die hier: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wasser&oldid=3842879 Danke Wikibär
ThermodynamikIn diesem Abschnitt werden einfach nur Sachen dargestellt, ohne verbale Erklärung. Könnte das jemand so erklären, dass es auch ~~ versteht? Brummfuss 16:11, 8. Jul 2004 (CEST)Hmm versteh zwar auch nur die Hälfte werde mich aber (wenn du geduldig genug bist meinen 2 Wochen Urlaub abzuwarten) mal darum kümmern.(Das Problem ist hierbei nur das selbst die meisten Chemicker nicht wissen, was das alles bedeutet).--Van Flamm 16:21, 8. Jul 2004 (CEST)
Wäre toll wenn noch jemand ein Phasendiagramm des Wassers zeichnen könnte!--Van Flamm 14:50, 15. Jun 2004 (CEST) Warum ist die Eigenschaften-Tabelle raus, und das auch noch ohne Kommentar? - Zoelomat 21:48, 15. Jun 2004 (CEST)
chemische EigenschaftenGenaugenommen ist NaOH keine Base, wenn man für Basen die Definition "Protonen-Akzeptoren" verwendet. NH3 reagiert mit Wasser als Base, da es ein H+ vom Wasser aufnimmt,aus welchem dann OH- ensteht. Bei NaOH findet keine Protolyse statt. Es genügt das Auflösen des NaOH in Wasser,um die OH-Konzentration zu erhöhen. -Hati 09:25, 2. Aug 2004 (CEST)"In der Praxis" - gemeint ist wohl in der Natur? - kann Wasser auch auf Grund der Kalkvewitterung basisch sein (pH >8). -Hati 09:32, 2. Aug 2004 (CEST)
überschweres WasserIm gegensatz zur im Artikel vertretenen Meinung sind die schwereren "Wässer" D2O und T2O doch chemisch vom H2O zu unterscheiden. Und zwar aufgrund des sogenannten Isotopeneffektes der Reaktionskinetik. Also wenns euch behagt rin damit, sonst halt nicht ;). Xvlun 14:01, 31. Aug 2004 (CEST) Ich würde sogar so weit gehen die Überschrift "Schweres, halbschweres und überschweres Wasser" in "Isotope des Wassers" umzubennen. Die Trivialnamen sind ja schön und gut aber als Überschrift doch eher kaum geeignet. Auch ist der ganze Artikel inhaltlich recht streitbar, weshalb ich mal erstmal ein kleines Vorsicht eigefügt habe. --Saperaud 04:15, 5. Dez 2004 (CET)
Vergesst HDO, HTO und DTO nicht :) -84.136.244.200 21:13, 3. Mär 2005 (CET)
Andere EigenschaftenBei diesem Absatz bin ich mir so sicher ob das so 100% richtig ist.--Van Flamm 14:34, 16. Jun 2004 (CEST) Ich würde diesen Absatz löschen, da sein Inhalt absolut nicht gesichert ist. -- Benutzer:HelmutLeitner Das ist ja das Problem,die eine Seite sagt der Inhalt sei gesichert die andere sagt nicht.Deswegen benutze ich auch den Konjunktiv.--Van Flamm 14:48, 16. Jun 2004 (CEST) Ja so wie Sputnik es schreibt ist es wesentlich besser.Bloß finde ich das gehört einfach unter Andere Eigenschaften nicht Homöopathie. --Van Flamm 15:18, 16. Jun 2004 (CEST) Das ist kompletter Unsinn. Es ist eine gelegentlich behauptete Eigenschaft, die von Homöopathen als Erklärung für die "Energiespeicherung" omöopathischer "Information" benutzt wird, aber nirgends wissenschaftlich beschrieben oder gar belegt wird. Einige Forscher aus Amerika, das ist eine Standardfloskel von Scharlatanen, die irgendwelchen Blödsinn als wissenschaftlich verkaufen wollen. Hier hat das nichts zu suchen, deshalb habe ich es gelöscht. -- 240 Bytes (Diskussion) 11:38, 27. Jun 2004 (CEST) Diese Eigenschaften werden momentan von Forschern wissenschaftlich versucht zu untersuchen.Das dies auch Leute ausnutzen um schnell Geld zu machen finde ich auch traurig.Es ist also schwer bei diesem Thema wahre Informationen von kommerziellen Informationen zu trennen, deswegen stimme ich der Lösdchung erstmal auch zu bis es hier konkreteres gibt.Allerdings sollte man nicht alles von dieser These als falsch ansehen, es gibt schon kleinere Teile dieser These die belegt sind.--Van Flamm 11:52, 27. Jun 2004 (CEST) Hallo, ich habe die Diskussion leider etwas spät bemerkt. Ich muss sagen, dass mir bei Löschung des Abschnitts ein wesentlicher Teil fehlt. Stilistisch prallen da sicher Welten aufeinander. Auf der einen Seite die Naturwissenschaft und auf der anderen Seite - na, solange nichts bewiesen ist, ist es wohl eher Kulturwissenschaft ;-) - Denn, wie Ihr das, meiner Meinung nach richtig, gesagt habt: Einige Diskussionen sind schlecht zu beweisen. Trotzdem meine ich, dass beispielweise die Diskussion um die Rolle des Wassers in der Homöopathie auf alle Fälle ein wichtiger Diskussionspunkt in unserer Gesellschaft ist. Damit hat sie eine Relevanz. - Allein schon aus dem Grund sollte es unter Wasser oder den Eigenschaften des Wassers erwähnt werden. Sonst nimmt man dem Artikel diese ganze Dimension fort. - Und: Wer lieber einen einheitlichen, naturwissenschaftlichen Artikel möchte - warum nicht auslagern und darauf verweisen ? Ausserdem: Wissenschaftlich sollte gesagt werden, dass die Homöopathie-These nicht entkräftet werden konnte. (Auch wenn das ein besonders komplexes Thema ist). Fazit: So kritisch ich einer wissenschaftliche Beschreibung des Themas gegenüberstehe, so sehr muss ich sagen, dass das Thema hier erwähnt werden sollte. - Über die Art kann man gerne reden (solange sie NPOV ist). --sputnik 21:45, 30. Jun 2004 (CEST)
Ein paar AnmerkungenIch möchte nicht im Artikel rumpfuschen, schon weil ich mir nicht so sicher bin und im Moment auch keine Zeit habe nachzusehen. Was mir beim Lesen aufgefallen ist:
LichtbrechungDas mit der starken Lichtbrechung stimmt so nicht. Der KLEINE Grenzwinkel von Diamant ist ein Hinweis auf einen HOHEN Brechungsindex. Gut erklärt unter [[7]].
Privatdiskussion Van Flamm / Zoelomat
\"Folgende Privatdiskussion habe ich von meiner Diskussionsseite hierher verschoben
"Der Teil zur Therodynamik ist weiter nach unter verlagert,die Molmasse im Text eingeschrieben und den Rest wusste ich nicht einzubauen,vielleicht machst du das ja.Generell würde ich sagen entweder die komplette Tabelle mit allen drum und dran oder nichts.Normalerweise benutze ich auch die Tabelle aber da Wasser gewissermassen anders ist habe ich hier alles in den Text eingeflochten .--Van Flamm 22:23, 15. Jun 2004 (CEST)
Also ich könnte auch auf der Diskussionseite antworten.Da stellt sich mir nur immer das Problem ,dass ich auf viele Diskussionseiten Anregungen schreib und nie weder da hin komme,sie also vergesse.Da das vielen so geht wollte ich meine Antwort nicht auf einen Friedhof liegen lassen auf den du wohlmöglich nie wieder draufkommst.Wie schon gesagt den Dipolmoment wußte ich nicht einzubauen und hoffte ,dass würde jemand anderes übernehmen.Die Tabelle ist generell ja eine sehr tolle Sache, diese würde nur ziemlich groß werden,weil zum Beispiel dann auch noch im Gegensatz zur Standardtabelle Brechungsindex,Viskosität,Oberflachenspannung et cetera da rein müssten.Besnders bei der Dichte macht es sichdoch bezahlt,dass keine Tabelle da ist in der nur steht bei 4°C || 1g/cm³ oder ?Außerdem sollen weitere Bebilderungen folgen, wie z.B. ein Phasendiagramm und dann stellt sich das Problem, dass die Tabelle das gesamte Layout zerschießen würde",sagte--Van Flamm 06:10, 16. Jun 2004 (CEST) völlig erschöpft vom schreiben
Desweiteren findet sich zum Thema Wasser ein weiteres Problem.Sollten Informationen wie der Dipolmoment oder auch allgemeine Informationen zu den Eigenschaften des Wassers oder Wassermolekül oder Wasserbrückenbindungen.Bin davon selbst völlig durcheinander aber glaube das mit dem Dipolmoment gehört zu Wassermolekül,deswegen werde ich den Obersten Satz bei Eigenschaften des Wassers nochmal überarbeiten(Der Satz womit der Artikel sich beschäftigt)--Van Flamm 13:23, 16. Jun 2004 (CEST)
Das scheint mir ein gutes Phasendiagramm.Traut sich irgendjemand das nachzuzeichnen?--Van Flamm 22:18, 18. Jun 2004 (CEST)
Einge von mir gezeichnete Diagramme sind ziemlich ungenau.Sollte ich sie durch Tabellen ersetzen oder die Diagramme zur Veranschaulichung drinnenlassen?--18:04, 20. Jun 2004 (CEST)
Ich werde die Tabelle vom Siedepunkt in Abhängigkeit zum Dampfdruck um einige Werte erleichern, da sie irgendwie zu groß ist.--Van Flamm 14:03, 21. Jun 2004 (CEST)
Auf Benutzer:Van Flamm/Spielwiese 2 hab ich die Eigenschaften mal ziemlich erweitert.Ich könnte noch Jahre weiterschreiben aber wollte aber vorher wissen was ihr von der ersten überarbeitung haltet?--Van Flamm 19:21, 30. Mai 2004 (CEST)
Nachdem die Mitarbeit anderer Benutzer bei dem Artikel anscheinend zum erliegen gekommen ist, wäre ich nun sehr dankbar, wenn ich mir eure Kritik und Verbesserungsvorschläge für den Artikel mitteilen könntet.Vielleicht kann FIOLE ja auch noch Literatur finden.Auch die optischen Eigenschaften müssten überarbeitet werden aber da reicht es bei mir nicht.--Van Flamm 23:04, 26. Jun 2004 (CEST)
Ehrlich gesagt, ich weiß nicht so recht, was ich von dem Artikel halten soll:
Haben diese artikel wirklich einen Artikel verdient? es sind doch nur Aggregatzustände des Wasser und gehören somit hierein?--Van Flamm 13:07, 23. Jul 2004 (CEST)
Schau dir an wie groß allein der Artikel Wasser geworden ist. Den kann man meiner Meinung auch schon in zwei Artikel aufteilen (z.B. Bedeutung für die Biosphäre auslagern). Natürlich muss ich hier ein bisschen meinen Artikel Eis verteidigen, aber ich war erstaunt was nur bei der Beschränkung auf Eis alles an Dingen auftauchte. Grundsätzlich ist jedes Thema artikelfähig, wenn mehr als ein Stub dabei herauskommt.--Hansjörg 20:56, 27. Jul 2004 (CEST)
Also kurze Zusammenfassung hier mit Verweis auf die anderen beiden Atikel.-Van Flamm 13:36, 28. Jul 2004 (CEST)
Hallo van Flamm, du solltest das Dichte-Diagramm richtig stellen oder ganz raus nehmen. Bei 0°C mußt du eine senkrechte Linie nach unten ziehen bis zum "Eisbeginn". In deiner Vorlage ist das sicher auch so eingezeichet. Bei 0°C ,wenn Wasser friert, nimmt das Volumen um ca. 9% zu, in deinem Diagramm ist nun aber die Dichte aufgetragen, die nimmt dann dementsprechend ab. Danach muß die gestrichelte "Eislinie" nach unten gehen, also zu abnehmender Dichte hin, weil das Eis sich auch in diesem Bereich, bei abnehmende Temperatur, ausdehnt.
Viele tödliche Stromunfälle geschehen jedes Jahr weil Wasser den elektrischen Strom leitet. Sollte da an erster Stelle in einer Enzyklopädie stehen "Wasser ist ein Nichtleiter" noch dazu fett, wo doch dieses spezielle Wasser aufwendig hergestellt werden muß?--Kirsch 17:39, 29. Jul 2004 (CEST)
Hallo Schusch, einige Zahlen zum Diagramm für die "Mitte" 0°C: 0°C Wasser = 0,999 kg/dm³ ist ganz oben bei Wasser; 0°C Eis = 0,91 " ist ganz unten bei Eis; -50 °C Eis = 0,89 kg/dm³ist fast nicht mehr drauf. Die Senkrechte bei 0°C ist wohl auf dem Bild daß du noch hochladen mußt? schön daß du dich der Sache angenommen hast, ich hoffe die Werte stimmen so.mfg--Kirsch 17:17, 30. Jul 2004 (CEST)
Ich denke die Zahlen reichen dicke, wer will die Genauigkeit denn verarbeiten. Mein Buchwert war falsch und somit stimmt deine "Eislinie". Danke und Grüße--Kirsch 13:00, 31. Jul 2004 (CEST)
Die Aussage, dass "Blaualgen" Schwefelwasserstoff veratmen, stammt aus dem dtv-Atlas zur Ökologie, 3. Auflage 1994, S. 13. Das habe ich einfach abgeschrieben, da ich kein Biologe bin. Beim Nachlesen in Wehner, Gehring: Zoologie, 23. Aufl., Thieme 1995, stellt sich das anders da: "grüne Schwefelbakterien" (Chromatiaceae) benutzten Lichtenergie für diesen (Schwefelwasserstoffveratmung) Vorgang (in Nachfolge von nicht näher genannten Prokaryoten, die Energie mit Hilfe von Glykolyse (bzw. Substratkettenphosphorylierung) "aus der in der ... Nährlösung der (Urozeane) schwimmenden organischer Moleküle (z.B. Glucose)" gewannen). In der Tat ein erheblicher Unterschied der Verwendung des Begriffs "Blaualge". Übereinstimmend ist jedoch bei beiden Werken, dass die erste Freisetzung von O2 maßgeblich durch die Veratmung des Schwefelwasserstoffs geschah (Schwefelbakterien). Die Cyanophyceae ("blaugrüne Bakterien", Wehner, Gehring; 1995,) waren erst später als die Schwefelbakterien (Chromatiaceae) in der Lage, Wasser direkt als Reduktionsmittel einzusetzen (Lichtenergie)(s.o.). Die "Purpurbakterien" werden hier überhaupt nicht eindeutig im Zusammenhang genannt, sondern als in Folge der mit Sauerstoff angereicherten Atmosphäre genannt. Es wird auch nicht genannt, was dies tun. Welche Rolle spielen die "Purpurbakterien"? Quelle? Brummfuss 12:56, 2. Aug 2004 (CEST)
@Brummfuss: Irgendwie ist mit der Version von 16:19, 4. Aug 2004 von dir meine Änderung zu den Kernmembranen verlorengegangen. Ich nehme an das war unabsichtlich. Denn Bakterien besitzen keinen Zellkern und damit auch keine Kernmembran. Ich stelle deshalb für diesen Abschnitt den alten Zustand wieder her. -Hati 17:17, 4. Aug 2004 (CEST)
Meiner Meinung nach dürfte dieser Artikel komplett sein.
--Trudy 17:40, 10. Jul 2004 (CEST)
Das Wasser in der Literatur, in der Musik, im Film?? --Cornischong 19:49, 10. Jul 2004 (CEST)
Ich hatte vor ein, zwei Wochen schon einmal ein paar Sachen verbessert, z. B. den pH-Wert - anstelle von PH-Wert, irgendjemand hat das rückgängig gemacht (als der Wasserchemie-Artikel mit Wasser verschmolzen wurde) und nun bin ich nicht besonders motiviert, es wieder richtig zu stellen.
Um naturwissenschaftlich exzellent zu sein, fehlt dem Artikel noch einiges...--Atomium 18:29, 19. Jul 2004 (CEST)
Stimmt es dass manche Menschen Wasser riechen können? Habe ich irgendwo mal aufgeschnappt. Stern
koennte sein, ich vermute sowieso, das wir wasser nur nicht schmecken und riechen koennen, weil es sonst einfach nerven wuerde, da wasser ja ueberall ist. genau so, wie du dich selbst auch (normalerweise) nicht riechst usw. thegab 15:52, 03. November 2004 (EAST)
Es müssten speziell für Wasser-Moleküle eigene Rezeptoren in der Riechschleimhaut sein, was nicht der Fall ist. Das mit dem Eigengeruch nicht wahrnehmen stimmt nur bedingt, da es ein Gewöhnungs- also Lerneffekt ist, der auch wieder aufgehben sein kann. (So wie man manche Geräusche um eine Zeit nicht mehr wahrnimmt oder die eigen Kleidung.) -Hati 12:02, 3. Nov 2004 (CET)
danke fuer die riechrezeptor-information, das hat mich echt schon laenger beschaeftigt! thegab 21:13, 05. November 2004 (EAST)
Ich halte die Behauptung, das Wasser geruch- und geschmacklos ist für etwas "menschenlastig". Klar, der in gemäßigten Zonen lebende Normalbürger nimmt den Geruch und Geschmack des Wassers nicht wirklich wahr. Seit Urzeiten haben wir uns daran gewöhnt und reagieren nur auf Abweichungen davon. Auch den Ph-Wert von 7 haben wir zur Norm erhoben und für neutral erklärt, weil er nun gerade zum Wasser so gut paßt. Es gibt aber sehr wohl Lebewesen, die Wasser riechen (sogar einige Menschen). Vermutlich weil es für diese deutlich von der Norm der gewohnten Umgebung abweicht. Nun ist Wikipedia für Menschen geschrieben, nicht für Wüstenmäuse, insofern ist die Feststellung schon akzeptabel. Was ist aber, wenn wir eines Tages Besuch von den kleinen, grünen Männchen bekommen und die an der Diskussion teilnehmen? Was müssen wir da möglicherweise alles relativieren und umschreiben? Ich neige daher -- weit vorausschauend -- zu einer Formulierung, die das netrale Geruchs- und Geschmacksempfinden eindeutig dem Menschen zuordnet und den Ph-Wert von 7 als willkürlich festgesetzte Norm feststellt, die sich am Wasser orientiert. Ich persönlich halte den Ph-Wert meines Trollingers für die einzig wahre neutrale Flüssigkeit.--Mauki 22:06, 28. Dez 2004 (CET)
contra, eventuell noch abwartend. Hier wird man mit Informationen tot geschlagen. Ein Portal "Wasser" wäre gut, zumal einige ordentliche Artikel zu Teilthemen schon existieren und mit hier zusammengetragenen Informationen stilvoll erweitert werden könnten. Schweres Wasser, Trinkwasser, Entstehung, Esotherik, kulturelle Bedeutung, Bedeutung, detailierte physikalische und chemische Eigenschaften uvam., das sind gut und gerne viele separate, gute Artikel, die dann auch noch exakter in die Tiefe gehen könnten. Dafür ist hier kaum noch Platz. Vielleicht einfach mal bei den anderen Sprachversionen reinschauen, die sind deutlich kompakter und etliche Kilo leichter. Die Mühe der Informationssammlung und der tollen Grafiken ist äußerst lobenswert. Mit denen könnten etliche Artikel in die Qualitätsoffensive kommen.--Mauki 22:24, 28. Dez 2004 (CET)
"Das hat große Bedeutung für unser sehr gemäßigtes Klima, welches im Sommer nicht sehr viel wärmer ist als im Winter. Wären unsere Ozeane aus Öl mit einer spezifischen Wärmekapazität von ca. 2000 J/(kg K), so wären die Temperaturen etwa doppelt so hoch trotz gleicher Sonnenenergieeinstrahlung."
Diesen Teil kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht ist der Temperaturunteschied zwischen Sommer und Winter gemeint. Aber die mäßigende Wirkung des Wärmespeichers des Wassers der Ozeane auf die Temperatur hängt natürlich auch von der Nähe eines Ortes zum Meer ab. Überhaupt ist das Erdklima in Wirklichkeit hochkomplex, von einer Vielzahl von Faktoren abhängig (Meeresströme, Wolkenbildung, etc. ) .
Wasser ist wohl die Substanz derer man sich im Kontext der Hydrologie, Hydrogeologie, Biologie, Meteorologie, Klimatologie, Glaziologie und in Randbereichen fast jeder Wissen- und Unwissenschaft stärker annimmt als so mancher Stoffklasse. Es stellt wohl die wichtigste Verbindung überhaupt dar und zwar nicht nur wissenschaftlich sondern auch kulturell, politisch, geschichtlich und in vielen anderen Kategorien. Das wirft bezüglich einer enzyklopädischen Darstellung des Themenkomplexes enorme Probleme auf, gerade in der Wikipedia. Ich möchte daher versuchen eine Art Ordnungsschema zu begründen, beziehungsweise ein solches zur Diskussion zu stellen. Abgesehen davon das bezüglich dieser sozioökonomischen Bedeutung vielerlei eigentlich essentielle Artikel fehlen (siehe unten), gibt es meiner Ansicht nach auch Mängel in Aufbau, Darstellung und Verlinkung bzw. innerer Abgestimmtheit der Artikel. Diese können dazu führen, dass die Entwicklung des Themenkomplexes in der Wikipedia unnötig gehemmt wird, da für diese eine gewisse Logik und ein programmatisches Grundgerüst im Sinne einer Orientierung für die Autoren zur Verfügung stehen muss. Die Wikipedia ist eben mehr als nur eine alphabetisch geordnete Artikelsammlung und ich werde versuchen im Folgenden darzustellen was ich für sinnvoll oder für unsinnig halte, in Bezug darauf diesem Sachverhalt vielleicht besser Rechnung zu tragen.
Beispiele für wenig abgedeckte/verlinkte Bereiche:
Fehlende Artikel sind zunächst einmal nichts schlimmes, denn die Wikipedia wächst von Tag zu Tag, jede Lücke kann geschlossen werden und gerade in Bezug auf dieses Feld stellt sich die Frage welche Artikelzahl überhaupt eine Vollständigkeit beanspruchen könnte. Unter einigen Zehntausend entfernt themenbezogenen Artikeln wird man das nicht können (eine Beschränkung als solches gibt es tatsächlich gar nicht), jedoch will ich auch nicht darauf hinaus was noch an Artikeln notwendig ist, sondern vielmehr was nötig ist um das schreiben und editieren am noch unbearbeitetem Themenrand zu erleichtern und dort Kräfte gezielt zu bündeln. Dazu müssen die Vorraussetzungen eben stimmen und es muss dem interessierten Autor erst mal klar sein wo dieser unbearbeitete Themenrand überhaupt liegt. Derzeit scheint es so als würde eine Art disziplinärer Ansatz verfolgt, was aufgrund dessen, dass nahezu alle Disziplinen irgendwo etwas mit dem Wasser zu tun haben, zu teilweise recht merkwürdige Folgen führt. Portale stellen derzeit also die einzelnen Fachbereiche wie der Artikel Hydrologie dar, was sie bisher auch stellenweise recht erfolgreich bewältigen, jedoch natürlich auch nicht über das jeweilige Fachgebiet hinaus. Wasser stellt hier aber einen Sonderfall dar, denn wie man es dreht und wendet, die Problematik ist nicht auf ein einzelnes Fachgebiet zu beschränken, ja sie leidet sogar unter Verstümmelung im Überschneidungsbereich/Zwischenraum der Disziplinen. Didaktisch und wohl auch inhaltlich halte ich es daher für angebracht diesen Portalcharakter auch auf den Artikel \"Wasser\" auszuweiten und so eine alternative, von Disziplinen zunächst erst einmal unabhängige, Herangehensweise zu schaffen. So würde wenigstens der Hauch einer Chance bestehen den Überblick zu wahren und sich der \"Wasserfrage\" mit verknüpftem, interdisziplinären und daher recht ganzheitlichem Denken anzunähern, was ja eigentlich die Stärke der Wikipedia darstellt bzw. darstellen sollte. Im Artikel selbst gibt es schon sehr viele Sachverhalte und obwohl vielerlei Bereiche nur sehr sparsam behandelt werden hat der Artikel eine unübersichtliche Länge und Struktur entwickelt. Vieles wurde schon recht gut ausgelagert (Wasser, Eis, Schnee, Wasserdampf, Luftfeuchte, Wolke und unzählige andere) doch eine aktive verfolgte Portalfunktion erfüllt der Artikel noch nicht. Warum er dies meiner Meinung noch sollte möchte ich im Folgenden darstellen, wobei einige Gründe schon dargelegt wurden und hier meist nur kurz oder garnicht wiederholt werden:
Freilich ist nichts ohne Schattenseite:
Bevor ich durch etwas konkretere Vorschläge noch tiefer gehe, belasse ich es jedoch erst einmal bei dieser Bestandsaufnahme und warte auf eure Reaktion. Obwohl dieser Text schon recht lange für einen \"Diskussionsbeitrag\" geworden ist muss ich jedoch auch sagen das ich mich noch versucht habe \"kurz\" zu fassen und bei weitem nicht auf alle Facetten eingegangen bin. Diese könnten im Konkreten jedoch durchaus eine Rolle spielen und so sind die hier vorgebrachten Ideen nur als Darstellung von Teilaspekten zu verstehen und daher wohl auch in kleinster Weise vollständig. Schon deswegen nicht weil ich in der Materie selbst eher noch ein interessierter Laie bin, keinesfalls aber ein beruflicher Experte. --Saperaud 04:50, 22. Dez 2004 (CET)
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