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ReligionGerade den Punkt 2.1. gelesen und festgestellt, dass alles im Präteritum steht, als gäbe es die USA schon nicht mehr. Ich empfehle dies zur Änderung. --Ulimoebius 01:59, 4. Mär 2005 (CET)
Zensur 2: US-Interventionen im AuslandEinfügung eines Links US-Interventionen im Ausland in den Abschnitt Außenpolitik gelingt erst durch ein Machtwort der ehrwürdigen Hoheit...
Achtung: ZENSUR!Ich möchte von Herrn Adornix und -noch viel lieber- von der journalistisch begabten, aber leider selbsgekrönten "Hoheit (Anti Anti Ami)" bitte erfahren, wieso beide eine Beschreibung zu den unbestreitbaren Fakten zu den Folgen der US Außenpolitik nicht in dem Haupttext dulden. Der Textabschnitt ist ohne Hinweise zu den Folgen völlig sinnentleert. Die freundliche Beschreibung der US Motivation ist eher eine Abbildung einer (US-) Meinung als die Darstellung von belegbaren Tatsachen. Ein gute Zensor sollte geschickter vorgehen und ein vernünftiger Mensch dies unterlassen. Ich wünsche Ihnen für die Zukunft jedenfalls viel Erfolg bei dieser lebenslustigen Freizeitgestaltung (und frage mich, wieso mann nicht stattdessen die schöne Landschaft Schottlands erkundigt oder mal locker ein Pint trinken geht). Mfg
Antwort: Hallo Herr Ador nix, Sie können nicht ernsthaft bestreiten, dass 1. die Sanktionen (bez. medizinischen Gerät ua.) sich sehr erheblich für die irakische Zivilbevölkerung ausgewirkt haben, so wie es ihr Zweck war. Wenigstens diese Tatsache hätten Sie nicht löschen dürfen, wenn sie wirklich Wert auf einen neutralen Artikel legen. 2. die USA eine klare Mitverantwortung für diese Sanktionen tragen. 3. diese Sanktionen nicht identisch sind mit dem "oil for food" Programm, wie ihre Antwort es suggeriert. Zwischenergebnis: Wir haben Sanktionen auf Veranlassung der USA, eine Wirkung, und eine Kausalität. Wieso soll man das nicht schreiben dürfen? 4. ihr Eifer und ihre Unterstellung, mein Tatsachenbericht sei eine Aufnötigung einer Meinung, den Verdacht nähren muss, dass Ihnen an Neutralität und diesem Projekt nicht wirklich gelegen ist. 5. der gesamte Textabschnitt zur US Aussenpolitik seltsam verkürzt erscheint und unendlich viele Fakten unterschlägt zu Themen, die vordergründig behandelt werden (zB Irak). 6. Ihr Kollege, die ehrwürdige "Hoheit (AAA)" zur Zeit in Schottland studiert, dort aber ihre Freizeit offensichtlich nicht studentenmäßig verbringt. 7. ein Einfügen von Text in den Hauptartikel immer zur Diskussion einläd, ein unerklärtes Löschen diese jedoch unterbindet. Hochachtungsvoll I C U
UTC -5 bis -10Kann nicht passen, da zwischen New York und Hawaii 6 Stunden Zeitunterschied liegen. Es sind -11!
BildungspolitikMeint ihr nicht auch ein kleiner Exkurs darüber könnte nicht schaden? Karibu2 11:12, 13. Aug 2004 (CEST)
Änderungsvorschlag WahlspruchDer Wahlspruch der USA ist nicht zwingend In God we trust sondern eigentlich Ex pluribum unum (Aus vielen eines).Wäre die bessere Übersetzung von "In God we trust" nicht "Wir vertrauen AUF Gott"? --rseyfrie 21:18, 9. Sep 2004 (CEST)
Antiamerikanismus?
Abschnitt Innenpolitik / Todesstrafe
Zur Todesstrafe: Wenn die betreffenden Amtsträger daran gemessen werden, ob sie diese befürworten, hängt natürlich auch ihre Karriere davon ab, denn sie wollen ja wiedergewählt werden. Die Todesstrafe selbst ist in den betreffenden Bundesstaaten keineswegs umstritten, weil sie dort von der weit überwiegenden Mehrheit befürwortet wird. Ich bitte also darum, nur Verbesserungen durchzuführen, keine Verschlimmbesserungen.--S.Mielke 21:57, 17. Apr 2004 (CEST) Also völlig unumstritten ist die Todesstrafe keinesfalls. Es gibt diverse Initiativen, die dagegen kämpfen. Allerding wäre es interssant, genaue Zahlen dazu zu finden und inweiweit die aus Bundesstaaten kommen, in denen es sowieso keine Todesstrafe mehr gibt (ich kenne z.B. so eine Initiative aus Chicago, glaube aber, in Illinois gibt es keine Todesstrafe mehr, oder?). --Barb 14:30, 31. Jan 2005 (CEST) Grad etwas zu Todesstrafe/Gegner im Netz gefunden: http://www.amnesty-landau.de/Inhalt/Archiv/Hintergrund/Rick%20Halperin.htm , http://www.initiative-gegen-die-todesstrafe.de/mai2004.htm --Barb 18:57, 7. März 2005 (CEST)
KulturEs mag ja sein, dass man über die Kultur der Amerikaner geteilter Meinung sein kann, aber ich finde, hier gehört echt noch ein Kapitel rein. Man muss ja z.B. auch die zahlreichen Schriftsteller oder Maler verlinken etc. Reykholt 22:13, 29. Mär 2004 (CEST)
Ende der Erschließung neuer Gebiete und IndustrialisierungIm Artikel findet sich folgender Abschnitt:
Das funktioniert rein logisch nicht - die ganze Abfolge kann nicht in einem Jahr passiert sein. Kann das bitte jemand mit den nötigen Kenntnissen in Ordnung bringen? --Skriptor 21:30, 9. Apr 2004 (CEST) Das Ende der frontier mit dem Massaker am Wounded Knee fiel zufallig mit dem Antitrust Act ins gleiche Jahr, die Industrialisierung setzte natürlich schon vorher ein. Danke für den Korrekturvorschlag. --S.Mielke 00:00, 10. Apr 2004 (CEST)
Besetzung des IrakDer erste Absatz des Artikels definiert das Staatsgebiet der USA. Dazu gehört der Irak nicht, da er nur vorübergehend militärisch besetzt ist. (Das ist übrigens auch der entscheidende Unterschied zur marokkanischen Besetzung der Westsahara, die zumindest Marokko als endgültig ansieht.) Seine Erwähnung an dieser Stelle ist daher nicht angebracht. --Skriptor 09:28, 15. Apr 2004 (CEST) Das sehe ich jedoch anders, es kommt nicht drauf an, wie sich der Staat selber sieht, sondern wie ihn Dritte sehen. Außerdem darf man die geschichtlichen Erfahrungen nicht außer Acht lassen. Ich will den USA zwar nicht unterstellen, dass die den Irak annektieren wollen, jedoch muss ich objektiv beurteilen und alle möglichen Geschehnisse mit einbeziehen. Wer sagt, dass der erste Absatz nur das Staatsgebiet umfassen darf? Der Irak gehört zwar nicht direkt zum Staatsgebiet, jedoch untersteht er teilweise der amerikansichen Staatsgewalt. Als Kompromiss würde ich einen kurzen Abschnitt unter der Definition des Staatsgebietes vorschlagen. Grüße--Thommess 09:45, 15. Apr 2004 (CEST)
Verschieben von "USA" nach "United States of America"Darf ich mal fragen, warum der USA-Artikel verschoben wurde? IMHO sucht niemand nach der zwar korrekten, aber eben im deutschsprachigen Raum unüblichen, Form. Gängig ist entweder die Bezeichnung USA oder eben Vereinigte Staaten von Amerika. Den Anglizismus halte ich hier für den falschen Hauptartikel. --Urbanus 13:17, 26. Apr 2004 (CEST)Ich stimme dem zu und habe die Verschiebung rückgängig gemacht. --S.Mielke 01:13, 28. Apr 2004 (CEST)
Ich meine, man sollte die "Unterstützung Israels" um die Adjektive "politisch" und "waffentechnisch" ergänzen, da letztere weder selbstverständlich, noch aus dem Zusammenhang erkenntlich ist. Außerdem gehört zum "Isolationismus" für mich auch der "Protektionismus" dazu. Eben ist mir noch aufgefallen, dass die Planung, den Irak im Juni in die Unabhängigkeit zu entlassen nicht mehr aktuel sind. 17.5.04, Matthias S.
Deutsch in den USA? Sollte es mal eingeführt werden?Sollte man wirklich Deutsch als "Amtssprache" anführen? Laut [1] gibt es sogar mehr chinesisch- und französisch sprechende Bevölkerungsgruppen. Ein Verweis auf die Amisch ist sicher nicht schlecht, aber gleich als "Amtssprache" anzuführen halte ich für übertrieben. --Claudia1220 16:56, 29. Mai 2004 (CEST)
Link aktivepolitik.de entferntBegründung: Auf dieser Seite heißt es zuerst: "...aktivepolitik.de versucht, die Bedrohung, die von den USA gegen heterogene Völker der Welt ausgeht, anhand historischen und gegenwärtigen Fakten zu analysieren, ohne dabei in einen ideologischen Anti-Amerikanismus zu verfallen." Und zwei Sätze weiter heißt es: "Bis heute setzt sich diese menschenfeindliche Politik unvermindert fort." Die Entfernung des Links wird sicherlich Diskussionen auslösen. Ich bin mal auf die Meinungen anderer gespannt. --EUBürger 22:24, 6. Jul 2004 (CEST)
hinweis: die benutzeraccounts Svenja und Werner1965 wurden nur für die obige diskussion verwendet. die beiden anonymen benutzer, die am 7. juli mit "Manfred Inger" bzw "koreba" unterschrieben, hatten die gleiche ip. grüße, Hoch auf einem Baum 17:26, 26. Okt 2004 (CEST)
Reagan als PredigerDer Begriff "Prediger" mag auch von amerikanischen "Zeithistorikern" gewählt worden sein, ist aber - zumal das in Deutschland und vom normalen Wiki-Leser kaum mitgedacht werden dürfte - eindeutig abwertend. Reagans Idee vom "Reich des Bösen" hat aber natürlich religiöse Anklänge, weshalb ich denke, man kann das eher pejorative Verb "predigen" rausnehmen und durch eine Erwähnung der religiösen Terminologie ersetzen. --ad 11:56, 8. Jul 2004 (CEST)
Isolationismus, Realpolitik, Idealismusdie Überzeugung, ein Vorreiter für Demokratie und Menschenrechte zu sein - wird das nicht als Idealismus bezeichnet? Man kann wohl nach 1945 keinen Isolationismus mehr feststellen, sondern eher einen Widerstreit von Realismus (Roosevelt, Nixon, Kissinger) und Idealismus (Carter, Reagan). Was meint ihr dazu? Wenn am Anfang von "Aussenpolitik der USA" gesagt wird, dass es diese Stroemungen gibt, sollte man dann nicht auch die verschiedenen Politiker den unterschiedlichen Stroemungen zurechnen? --Hoheit 14:38, 15. Okt 2004 (CEST)
Zitat: Änderungsvorschlag Der Wahlspruch der USA ist nicht zwingend In God we trust sondern eigentlich Ex pluribum unum (Aus vielen eines).
ÜberarbeitenIch halte die Seite von vorn bis hinten für überarbeitungswürdig, weil alles was meine müden Augen da sahen sowohl sprachlich als auch inhaltlich recht haarsträubend war. Ist sicher in guter Absicht angelegt, aber da sollten mal Experten ans Werk. Ich habe mich kurz an den Teil "Kultur" gewagt, aber da gibt es noch viel zu tun. --Barb 04:58, 15. Jan 2005 (CEST) Hallo Barb. Es wäre, glaube ich, ganz sinnvoll, wenn Du Deine Kritik etwas spezifizieren würdest. Eine Formulierung wie "sprachlich als auch inhaltlich recht haarsträubend" ist erstmal nur als Polemik, nicht aber als inhaltliche Kritik wahrzunehmen. Was ist (vor allem inhaltlich) haarsträubend und was würdest Du dem entgegensetzen? Deine Bearbeitung des Kultur-Teils fand ich beim ersten Lesen soweit brauchbar :-) Die Formulierung im ersten Absatz, nach der einerseits die USA wegen ethnischer Mischung kulturelle Höchtsleistungen vollbracht habe, andererseits aber (sinngemäß) seit spätestens 1945 der Welt agressiv diese kulturellen Höchtsleistungne durch Konzenre aufgenötigt habe, empfand ich als Ausdruck der links-antiimperilaistischen "Kulturimperialismus"-These und habe den Satz erst einmal ersatzlos gelöscht. Es ist zweifellos so, daß die Kultur der USA weltweit eine große Anziehungskraft ausgeübt hat und weiter ausübt. Das aber nur auf "Medienkonzerne" zurückzuführen halte ich für kurzsichtig und alles andere als neutral. Zum Beispiel müsste man auch auf die Rolle der USA als Einwanderungsland eingehen, daß seine Faszination auch dadurch gewinnt, daß es als Fluchtort vor europäischer wie asiatischer Repression und Unfreiheit gewann. Insofern ist zum Beispiel die Begeisterung für Jazz, Rock oder Country-Musik - nicht zuletzt auch in den ärmeren Bevölkerungsschichten - Ausdruck einer Sehnsucht nach "Befreiung" (oder wie man das nennen will :-)). Das heisst z.B., daß die amerikanische Kultur in Deutschland seit Ende des Ersten(!) Weltkrieges von vielen Deutschen quasi aufgesaugt wurde und ihnen gar nicht erst durch agressive Medienkonzerne aufgenötigt werden musste. Wenn diese Ambivalenz nicht deutlich formuliert wird, sondern gleich im ersten Kultur-Absatz nur von der Aggressivität der US-Kultur die Rede ist, kann ich das wirklich nicht stehen lassen und habe den Satz vorerst mal gelöscht. --ad 10:44, 17. Jan 2005 (CET)
Lieber Adornix (!? ;)), einen Eintrag über die USA inhaltlich und sprachlich gut zu machen, in kurzer Form "alles" auf den Punkt zu bringen, ist sicher eine sehr schwere und vor allem zeitaufwendige Aufgabe. So hast du sicher Recht, wenn mein Eintrag von gestern etwas zu verkürzt war. Ich habe mich im Studium sehr lange mit Mediensoziologie und der Kulturpolitik der USA im 20. Jahrhundert und ja, ich habe sicher auch tendenziell "linke" Ansichten. Die versuche ich dann allerdings auch zu begründen und nicht einseitig zu sein (was ich anderen auch vorwerfen würde). Wenn man sich die Entwicklung vor allem nach dem II. Weltkrieg genau anschaut, denke ich allerdings, dass das, was ich geschrieben habe, begründet ist. Dass muß man dann aber genauer ausführen, das mache ich demnächst mal. Insgesammt meine ich, dass zumindest die Stellen, in die ich mal reingelesen habe sehr skizzenhaft sind und dringend ergänzt werden sollten. Dazu ist ja die Wikipedia da, dass sich da mehrere Leute dran versuchen, und möglichst auch welche, die sich ein bißchen auskennen. Deshalb habe ich das zum Überarbeiten empfohlen. Das sollte keinesfalls die Leistung derjenigen schmälern, die den Artikel erstmal soweit ausgebaut haben. --Barb 18:45, 17. Jan 2005 (CET)
Ja, kurz ist klar. Aber das ist ja gerade das Kunststück. Die wichtigesten Informationen präzise und kurz genug, aber nicht verkürzt darzustellen. Fand den Ansatz gut, aber eben noch sehr verbesserungswürdig. Darum bin ich ja an die "Kultur" drangegangen. Beim Absatz "Umwelt" war nur ein Satz zum Kohlenmonoxidausstoß oder so. das kann\"s nicht gewesen sein. Ich gucke mir das alles nochmal an und schreibe dann genauer, was ich schwierig finde. --Benutzer:Barb 21:45, 19. Jan 2005 (CET)
Ich finde es auch sehr wichtig, Ideologie rauszuhalten. Ein Artikel sollte so sachlich wie möglich sein. Absolute Objektivität gibt es nicht. Zum Thema Kürze: Das ist ja gerade das Problem. Es muß aus meiner Sicht noch daran gearbeitet werden, das Wichtigste in aller Knappheit unterzubringen. Bei einigen Sachen habe ich das versucht, habe aber im Moment nicht die Zeit, das zu recherchieren. Manche Einträge sind zu kurz, manche zu lang und viele kommen nicht genug auf den Punkt. Z.B. "Bevölkerung". Da stand zum Beispiel als 2. Satz: 10 Millionen Polen sind eingewandert. aber nichts über andere Bevölkerungsguppen, die genauso wichtig waren oder wichtiger (rein von der Zahlenmenge oder dem Einfluß). Dagegen kann man bei "Politik"/ "Geschichte" und "Militär" durchaus kürzen und auf einen gesonderten Artikel verweisen.
--Benutzer: Barb 14:16, 20. Jan 2005 (CET)
Lieber S.! Ich habe das Gefühl, du verstehst mich völlig falsch. Kann auch sein, dass ich das falsch verstehe oder mich blöd ausdrücke, und dass das an der Art der Kommunikation liegen. Also hier nochmal zur Erklärung was ich meine: 1) Faschistische Tendenzen: Ja, wennn ich einen Artikel über das politische Sytem in Deutschland heute schreiben würde, würde ich auf jeden Fall reinschreiben, das es (auch) rechtsextreme Strömungen gibt und dass es Parteien wie die DVU gibt. Ich habe mich vor ca. 1 Jahr sehr intensiv mit der Zeit der Great Depression beschäftigt. In den 30er Jahren spielten die sozialistische und kommunistische Parteien eine vergleichsweise große Rolle. Aber es gab auch im rechten Spektrum ein zwei Parteien, die in Richtung Faschismus gingen. Das ist ein Fakt und hat mit "Ideologie" nichts zu tun. Ich bewerte das ja nicht (persönlich schon, aber nicht im Text). Wie gesagt, absolute Objektivität gibt es natürlich nicht. Ich werde die Namen noch einmal genau recherchieren, die hatte ich nicht mehr im Kopf.(Als Buchtipp: Michael Denning: "The Cultural Front: The Laboring of American Culture in the Twentieth Century".)
Rassismus spielt auch de Facto in den Südstaaten der USA noch eine starke Rolle. Das wird jeder, der einmal da war und auch was mitgekriegt hat bestätigen. Offenbar muß man das anders formulieren, um das klar auszudrücken, das das keine persönlich oder ideologisch gefärbte Meinung ist. Vielleicht nmit einer Meinungsumfrage oder dem Zitat eines anerkannten Wissenschaftlers belegen (obwohl das auch problematisch ist). Und: natürlich würde ich auch in einem Artikel über Deutschland schreiben, dass es hier auch rassistische Tendenzen gibt. Wie anders soll ich das Abbrennen von Asylbewerberheimen begründen, oder Umfragen, nach denen so und soviel Prozent der Leute was grungsätzliches gegen Ausländer haben?
Zur Kürze der Artikel. Ja, du hast einen guten Grundstock angelegt. Aber ich dachte es ist Sinn der Wikipedia, dass sich andere Leute, die sich mit dem Thema auskennen das ergänzen oder verbessern. Ich gebe mir alle Mühe, dem Text meiner Vorgänger/innen durchaus mit Respekt zu begegnen.
Sah gerade, dass du gerade and der Stelle bei "Innenpolitik", wo du bei den 30er Jahren bist, etwas zum Zweiparteiensystem schreibst. Keine Ahnung warum gerade da: Aber wenn, dann mußt du darauf hinweisen, dass es (außergewöhnlicherweise!) -gerade zu der Zeit (schwere Wirtschaftskrise, sehr hohe Arbeitslosigkeit!) eben die kleineren Parteien (besonders die Sozialistische und die Kommunistische) einen vergleichsweise starken Einfluß hatten. Genaue Zahlen habe ich nicht im Kopf, die stehen aber in oben erwähnten Buch. Warum löscht du das dann einfach weg, wenn du nicht weißt, ob das stimmt oder nicht. Ich würde mich erstmal schlau machen, ehe ich aus Prinzip lösche! Schade um die Arbeit, die ich mir da gemacht habe.
--Benutzer: Barb 21:16, 20. Jan 2005 (CET)
Hallo Barb. Die Arbeit die Du Dir gemacht hast ist ja nicht verloren, sondern über die Versionsgeschichte jederzeit nachvollziehbar und gegebenenfalls auch wieder in den Artikel zu übernehmen. So wie ich das auf die schnelle interpretiere, hatte S. Mielke den Eindruck, daß Du selektiv (und damit wertend) einige Fakten hervorgehoben hast. Allgemein möchte ich sagen, daß gerade Artikel über die USA oder Israel oder den aktuellen Präsidenten der USA aus einer Sichtweise "kritisch" - also voreingenommen - bearbeitet werden, die man mit etwas übertreibung als Europäisch-chauvinistisch bezeichen könnte. Es gibt da auch den begriff des "Antiamerikanismus" :-) Ich meine nun überhaupt nicht, daß man jede Kritik an den USA oder an der Politik Bushs bleiben lassen sollte. Es ist aber extreme Vorsicht beim Abfassen eiens Enzyklopädie-Artikels gefragt, der doch besser nicht Ausdriuck einer zeitgeistigen und populistisch "kritischen" Haltung sein sollte, sondern möglichst neutral zu einem Hilfsmittel zur unvoreingenommenen Information gemacht werden sollte. Über den genauen Weg dazu können wir uns noch streiten...
Ich mache mir jetzt mal die Mühe und schaue mir S. Mielkes Änderungen gerade mal genauer an (eigentlich wollte ich am Artikel Inigo Jones arbeiten, ich hoffe also, Ihr wisst meine Mühe zu würdigen):
Das war es auch schon. Ich sehe eigentlich nicht, daß Deine ganze Arbeit zunichte gemacht worden wäre :-)
Gruß
--ad 22:49, 20. Jan 2005 (CET)
Lieber Adornix,
ich habe mich besonders für meine Magisterarbeit im letzten Jahr sehr intensiv mit dem Thema USA im 20. Jahrhundert ausiandergestzt, aber auch bin auch allgemein an dem Thema interessiert. Deshalb habe ich mir den Artikel in der Wikipedia (bin eine relativ neue Nutzerin) vor einigen Tagen angeschaut. Und fand ihn spontan sehr verbesserungsbedürftig, habe ihn deshalb zur Überarbeitung vorgeschlagen und Änderungen vorgenommen zu Dingen, die ich noch im Kopf hatte oder die rein sprachlicher Natur waren. Mir war nicht klar, in was für ein Minenfeld ich mich begebe. Ich bin im Moment auch sehr beschäftigt. Um o.g. Korrekturen weniger polemisch (das sind sie tatsächlich manchmal, weil ich sie einfach nur beim Durcharbeiten reingeschrieben habe)und durch Zahlen untermauert einzugeben, brauche ich mehr Zeit. Die werde ich mir demnächst mal nehmen.
Ich finde es nur schade, dass ihr die Sachen auch aus einem "Bauchgefühl" ("Nö, dass kann nicht sein") einfach löscht, anstatt mal nachzugucken, was daran ist und die Sachen ggf. besser zu formulieren oder durch Zahlenangaben zu untermauern. Stattdessen wird mir "Ideologisierung" vorgeworfen, nur weil ich den nachweislichen Fakt, dass in den 30er Jahren in den USA die sozialistische und auch die Kommunistische Partei einen vergleichsweise starken Einfluß hatten, es aber auch mehrere Parteien, Gruppen (oder auch Teile der großen Parteien) mit faschistischen Ideen experimentierten, da hin geschrieben habe. Ich habe keinerelei Wertung vorgenommen.
das ist sicher zu "flapsig" fromuliert. Der Fakt, um den es mit hier geht, ist dass das Land ja besiedelt war. Von den Kolonisten wurde das allerdings nicht so gesehen. Als "Zivilisation" galt ihre Kultur. Wäre es also "objektiv", auch die Sicht der Kolonisten darzustellen? Ich glaube, das ist in der Geschichtsschreibung lange überholt. Aber sicher kann man das besser ausdrücken. Aber da hätte man sich ranwagen sollen, statt das einfach zu löschen.
Es gibt in der wissenschaftlichen Literatur mehrere Meinungen darüber, wann die große Depression vorbei war. Das ging ja nicht von einem Tag auf den anderen. Seit Mitte der 30er kam es zu einer leichten Erholung, aber man konnte nicht davon reden, dass die Krise vorbei war. Letztendlich war es so, dass mit dem Beginn der Kriegsvorbereitungen die wirtschaftliche Erholung kam, da die Rüstungsproduktion die Wirtschaft ankurbelte. Ob das nun böse Absicht oder eÃn für die Witschaft glücklicher Zufall war, sei dahingestellt. Schließlich haben die USA den Krieg ja bekanntlich nicht angezettelt.
Es gab verschiedene z.T. auch relevante in Richtung Faschismus tendierende Pareien und Vereinigungen. Wie die genau hießen, recherchiere ich noch einmal, habe ich nach einem Jahr einfach vergessen. Es zeugt aber von Naivität (sorry, aber sehe ich so), Faschismus immer in Zusammenhang mit dem deutschen Faschismus zu sehen. Das waren rein inneramerikanische Geschichten. Zu Beginn des Jahrhunderts bis zum II. Weltkrieg hatten Massenparteien, die totalitäre Tendenzen hatten, in der ganzen westlichen Welt eine relativ hohe Anziehungskraft und waren ein Orientierungspunkt in einer Zeit gesellschaftlichen Umbruchts in Folge der Industrialisierung. Das ist jetzt auch schwammig formuliert, weil ich die Fakten jetzt nicht spontan im Kopf habe. Aber das ist wissenschaftlich nachgewiesen, heute allerdings häufig nur noch Historikern und Fachleuten bekannt. Ich kann nur nochmal auf das Buch von Micheal Denning, "The Cultural Front" verweisen, aber es gibt dazu noch sehr viel mehr Literatur. Ich habe das im Übrigen nur dahin geschrieben, weil beim Thema Innenpolitik zwischen den 30er und den 40er Jahren spontan das Thema "Zweiparteiensystem" auftauchte, dass es seit den Sezessionskriegen gäbe. Aber eben gerade zu diesem Zeitpunkt war es eben äußerst bemerkenswert, dass es nochmal kurzfristig in Frage gestellt wurde und seitdem meines Wissens nach nicht wieder.
Das kann ich nachvollziehen. Das war zu flapsig und an der Stelle nicht relevant. So gefällt mir Diskussionskultur!
Ist ein Fakt, der ganz simpel mit Zahlen belegt werden kann und auch belegt werden muß. Da fand ich den Artikel im Übrigen implizit tendenziös. Mir persönlich ist Clinton auch weitaus sympathischer als Bush oder Reagan. Aber er war auch nicht der Wohltäter der Nation, wie es für mich ein bißchen rüber kam. Ein US-Gewerkschafter sagte mal über ihn: "Er ist der Typ, der einen kameradschaftlich in den Arm nimmt, einem dabei aber gleichzeitig ans Bein pinkelt." Und Reagan hat nicht nur das Wettrüsten geschürt, sondern auch die START-Verhandlungen mit Gorbatschow geführt, was ich mir erlaubte zu ergänzen. Soweit zum Thema Objektivität.
Aber was ich geschrieben habe, waren alles im Prinzip nur kleine Korrekturen. Ich würde es schön finden, wenn sich noch ein paar Leute finden, die Fachwissen über die USA und auch Erfahrung in der Erstellung kurzer Abrisse haben, mit denen man das Ganze überarbeiten kann. Gut finde ich die Idee, das wirklich sehr knapp zu halten und die ganzen Artikel auszulagern. Das erfordert jedoch sehr viel Zeit und Sachkunde.
Wenn die Kommunistische Partei nur eine Fußnote in der Geschichte der USA gewesen wäre, hätte es den McCarthyismus nicht gegeben. Heute sind sie natürlich genauso marginalisiert wie hier und auch der IWW ist nur noch ein bizarrer Haufen. Aber in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war das (wie auch hier) anders. Da spielt die allgemeine gesellschaftliche Entwicklung eine Rolle, aber auch der McCarthyismus. Da wurde versucht, die sozialistische und kommunistischen Einflüsse, die während der Großen Depression weite Bevölkerungsschichten berührten, auszumerzen, und auch die Erinnerung daran. So würde Country vielleicht noch heute "Folk" heißen - der wurde nämlich aus Angst, mit kommunistischen Folksängern wie oder den Weavers und Pete Seeger in Verbindung gebracht zu werden, Ende der 40er erst ganz klar als "Country" bezeichnet - vorher auch noch wahlweise als Folk. Ein Fakt, der in diversen Büchern nachzulesen ist. Kann gern eine Literaturliste dazu posten. Übrigens waren es nicht nur Intellektuelle, die in dieser Zeit von der Idee des Kommunismus angezogen worden waren. Kommunisten waren sehr aktiv in der Streikorganisation der damaligen Zeit und habe eine größere Rolle in den Gewerkschaften gespielt. Ich werde nun doch mal die Bücher wälzen, um da nochmal einen eigenen Artikel dazu zu schreiben. Vielleicht ist das sowieso ein Vorschlag zur Güte: Wir sollten beide nochmal genau in die Bücher schauen und nicht einfach "aus dem Bauch raus" schreiben. Und du meinst doch nicht allen Ernstes, dass der Artikel so wie er ist gut und fertig ist? Dass das kurz sein muß, und die Details ausgelagerten werden müssen, darüber sind sich doch alle Beteiligten einig, oder nicht? Aber um das gut zu machen, bedarf es noch viel Arbeit. --Benutzer: Barb 23:09, 22. Jan 2005 (CET)
Faschismus in den USA in den 30er JahrenDa leider meine Anmerkungen zu den für USA-Verhältnisse sehr starken linken Einfluß, aber auch einem bemerkenswerten Erstarken extrem rechter Bewegungen in den USA in den 30er Jahren ersatzlos gestrichen wurden, möchte ich im folgenden einfach mal aus dem von mir mehrfach erwähnten Buch "The Cultural Front" von Michael Denning zum Thema Faschismus in den USA zitieren. Das Buch beschäftigt sich vor allem mit der Kulturpolitik in den 30er Jahren. Es wurde mir von meiner Amerikanistikprofessorin für meine Abschlußprüfungen empfohlen. Ich kann es nur weiterempfehlen, wenn man sich für das Thema interessiert. Da stehen viele historische Fakten drin, die aus dem populären Wissen inzwischen wieder verdrängt sind und inzwischen nur noch in diversen Fachbüchern nachzulesen sind. Zum besseren Verständnis für alle, die nicht so gut Englisch können, hier eine Rohübersetzung der Seiten 126/127.
Soweit Herr Denning. Das ganze war ein Phänomen der 30er Jahre, wobei da eben der linke Einfluß verschiedener Gruppen, Parteien und Einzelpersonen der "Popular Front" zentral war und in dieser Zeit keinesfalls eine Fußnote. In einem Hauptartikel über die USA sollte man da also einen Satz investieren und auf einen separaten Artikel verweisen, den ich demnächst (wenn Zeit) dazu anlegen werde. --Barb 15:06, 24. Jan 2005 (CET)
BevölkerungDie Statistik zur Armut halte ich an dieser Stelle a) für nicht allzu angebracht (es gibt diverse Aspekte, die man da beleuchten könnte, die auch nicht minder wichtig sind), aber o.k. Nur müssen die Zahlen mit Jahresangeaben versehen werden. Da stand "im vergangenen Jahr". Ich vermute, das war 2003 und habe das ergänzt. Aber aus welchem Jahr war die Statistik, aus der das entnommen war? Ist die verifiziert? Und in welchem Zeitraum stieg die Armmut um sounsoviel %? Von 2002 auf 2003? Bitte ergänzen! --Benutzer:Barb 22:39, 19. Jan 2005 (CET) Ich habe mal die 77% europäisch-stämmige Bevölkerung wieder auf die korrekten "rund 70%" zurückgesetzt. Die Hispanics sind derzeit dabei, den Afros den Rang als zweitgrößte "ethnische" Gruppe abzulaufen, darüber wird in amerikanischen Medien recht regelmäßig berichtet. Beid e gruppen etwa je 13% sind schonmal 26, da bleiben dann keine 77 mehr über :-) --ad 00:47, 20. Jan 2005 (CET) Ich habe die 77% auf einer seriösen Seite gefunden (CIA ;)- steht auf der Linkliste). Allerdings hatte man da die Hispanics einfach ausgeklammert. Was ich auch problematisch fand. Aber wo hast du die 70 % her? Wenn man das so rechnet wie du, stimmt die Zahl für die Asiaten auch nicht mehr, weil das anders gerechnet ist. Da sollte man lieber mal verschiedene seriöse Quellen vergleichen (habe ich auch nicht, sondern mich auf die eine Quelle verlassen) --Benutzer:Barb 14:23, 20. Jan 2005 (CET)
Leider habe ich die Ausgabe der FAZ (vom Montag oder so) nicht mehr, in der stand was ich auch vor einigen Monaten schon in der New York Times gelesen hatte. Nämlich daß die Zahl der Afro-Amerikaner nur noch ganz knapp höher sei als die der Hispanics. Zwar kann ich weder für die FAZ noch für die NYT einen Link liefern, mein Gedächtnis erscheint mir aber in diesem Punkt ausnahmsweise ausreichend. In unserem Artikel steht zudem etwas von ca. 4% asiatischen Einwanderern. Wenn man das alles zusammen rechnet, bleiben 70 Prozent übrig, unter der Voraussetzung, daß es nicht noch nennenswert Einwanderer gibt, die weder schwarzafrikanischer, noch lateinamerikanischer noch ostasiatischer noch europäischer Abstammung sind. Die 77% der CIA sind wohl Produkt einer Rechnung, die wir nicht so recht werden nachvollziehen können. Evtl. wurden Einwanderer aus Lateinamerika als europäische (spanische, portugiesische?) Einwanderer gerechnet? Bis zum Auffinden verlässlicher Zahlen können wir - denke ich - die 70% mal stehen lassen, oder wir nennen für die US-Bürger mit europäischem Migrationshintergrund einfach gar keine Zahl. Übrigens halte ich diese Abstammungsrechnerei insgesamt für ziemlich fragwürdig, weil jeder einzelne Bürger einen derartigen "rassischen" Hintergrund aufgenötigt bekommt, ganz gleich, wie bunt gemischt seine Vorfahren in Wirklichkeit waren. Wann ist ein "Schwarzer" schwarz, wann eine "Asiatin" asiatisch usw.? --ad 14:54, 20. Jan 2005 (CET) Zur Info: Rasse (USA) einen extra Artikel anlegen southpark 16:21, 20. Jan 2005 (CET) (der sich immer noch darüber amüsiert, dass einer Spanierin von US-Behörden gesagt wurde, sie sei natürlich nicht "hispanic" sondern "caucasian" :-) -- southpark 16:21, 20. Jan 2005 (CET) Ja, die Idee mit dem Artikel zu "Rasse" finde ich gut. Ist allerdings ganz schwierig, das umfassend und gut darzustellen. Ist auch ein heikles Thema, bei dem man sehr aufpassen muß, nicht mißverstanden zu werden. Im englischen Sprachraum, aber auch (noch anders) in ganz Amerika hat ja "Rasse noch eine völlig andere Bedeutung als hier. Und das mit der Angabe der Rasse hat ja teilweise seine gute Grundidee: das z.B. bei Einstellungen nicht immer Weiße bevorzugt werden (ob das dann in der Tat auch so aussieht, würde ich noch anzweifeln). Kommt einem Deutschen natürlich erstmal extrem suspekt vor, weil es bei uns eine andere Tradition hat. Zur CIA-Rechnung: Die haben die Hispanics (= Lateinamerikaner) unabhängig von der ethnischen Herkunft ganz rausgelassen. Habe mir das nur kurz angeguckt und nicht ganz kapiert warum. Sollte aber recherchiert werden. Für die ethnische Einordnung gibt es übrigens genaue Regeln. Kein Wunder, dass deine spanische Freundin als "Caucasian" gilt - das heißt Europäisch (ist sie ja auch) und Hispanic halt Latino (oder Latina). --Benutzer:Barb 21:24, 20. Jan 2005 (CET)
Struktur des Artikels / aktuelle Überarbeitungen(In Fortsetzung der unter "Überarbeitung" und "Faschismus in den USA in den 30er Jahren" begonnenen Debatte) Sicher können die Kommunistische Partei, der KKK und andere politische Organisationen in einem Artikel über die USA ausführliche Erwähnung finden. Wenn ich mir den Artikel in seiner jetzigen Form angucke, fällt mir aber vor allem auf, daß die Hälfte der US-Geschichte im Abschnitt "Innenpolitik" zu finden ist, den wir schleunigts in "Geschichte der Innenpolitik der letzten 200 Jahre" umbenennen sollten :-) Es gibt aber schon einen Abschnitt "Geschichte"! In other words: Der Artikel ist zu lang, die neuen Passagen (und auch einige alte) gehören in den gesonderten Artikel Geschichte der USA. Es existiert auch schon ein Artikel Indianerpolitik der USA, auf den aus diesem Artikel auch schon verlinkt ist. Das gilt auch für den Abschnitt Aussenpolitik und den Abschnitt Kultur. Es gibt jeweils eigene Artikel, die überarbeitet gehören und nicht alles in den Artikel USA, der so langasam die Megabyte-Grenze überschreitet. Ich finde, wir sollten versuchen, diesen Artikel übersichtlich halten. Die Einwände Barbs gegen meine Kritik kann ich teilweise nachvollziehen, teilweise auch nicht :-) Leider ist mir die Diskussion jetzt zuviel, weil ich gerade an anderen Artikeln sitze, die ich noch überarbeiten, bzw. erstellen möchte. Vielleicht können wir uns darauf verständigen, daß im Hauptartikel USA nicht all das gewürdigt werden kann, was Barb vorschwebt. Ich möchte sehr stark dafür plädieren, die einzelne Abschnitte dieses Artikels etwas knapper zu halten und jeweils am Ende des Abschnitts auf weitere Artikel zu verweisen, die dann Objekt der ausführlichen Überarbeitung werden sollten. Oder? P.S.: Ich möchte Barb bitten, Bearbeitungen am Artikel angemeldet vorzunehmen, nur dann kann ich ihr die Änderungen auch zuschreiben und weiß, worüber wir reden. --ad 23:24, 23. Jan 2005 (CET)
Warum fängt eigentlich der Artikel nicht mit Geographie und Klima an, wie sich das für einen Länderartikel gehört? --ad 01:26, 24. Jan 2005 (CET)
Meine unverbindlichen Vorschläge zur Überarbeitung (habe im Moment auch leider auch nicht die Zeit, das allzu intensiv zu betreiben, wie es nötig wäre, das auch umzusetzen): Ich würde das ganze auch anders strukturieren (vielleicht orientiert an anderen Länderartikeln). Dann würde ich es auch schlauer finden, wirklich Geschichte/Innenpolitik und Außenpolitk so weit es möglich ist zu trennen, den Schwerpunkt dabei auf Geschichte legen. Oder alles unter Geschichte einordnen, weil es wirklich schwer zu trennen ist. Ich habe mir auch den Artikel zu Geschichte der USA angeschaut. Da geht\"s vor allem im 20. Jahhundert drunter und drüber. Im 21. steht, so weit ich mich erinnere, nur was zum Golfkrieg/11. September und Afghanistan. Die vorhergehenden Jahrhunderte wirken auf den ersten Blick erstmal so akzeptabel, aber das ist auch nicht so mein Fachgebiet. Wie ist das nun mit der Größe? Ich finde die Idee mit der Auslagerung der Details o.k., aber wenn es groß geht, soll\"s auch recht sein. Man kann ja die Informationen zu einigen Dingen, wie z.B. zur Popular Front auch verlinken. Oder ich schreibe z. B. einen Artikel zu den 30er Jahren in den USA, wo halt auch Politik und Wirtschaft, aber auch Faschismus etc. in dieser Zeit genauer aufgedröselt werden. So könnt man das auch bei den anderen Themen lösen. Allerdings ist das alles auch eine Zeitfrage - um das richtig gut und exakt zu machen, ist das sehr viel konkrete Recherchearbeit. Ich habe das zwar so grob im Kopf, aber nicht mehr die einzelnen genauen Details. Man kann natürlich auch auf die englische Wikipedia zurückgreifen und da einfach Sachen übersetzen (was ich auch schon gemacht habe, aber nur bei Dingen, die ich inhaltlich einschätzen konnte). --Barb 14:22, 25. Jan 2005 (CET) Popular Front z.B. gehört verlinkt, für diesen Artikel hier wäre das etwas zu viel an Information. Ansonsten sollte wohl wirklich eine vernünftige Umstrukturierung reichen, zuviel Auslagern erhöht die Lesbarkeit auch nicht zwangsläufig. Wir müssen nur versuchen, ein irgendwie vernünftiges Verhältnis von Geschichtsteil in USA und Geschichte der USA hinzukriegen, schließlich sollte im Geschichtsartikel ausführlichere Information zu finden sein als hier. Und was machen wir mit der Geographie? Ich sehe Arbeit auf mich zukommen, oh Gott! --adornix 14:55, 25. Jan 2005 (CET)
Auch schon wieder zwei Wochen her.... Für heute habe ich nur den Link auf www.aktivepolitik.de entfernt. Es handelt sich um eine eher alberne Seite, die einen mit "Kriegsverbrechen und Völkermord der USA" begrüßt, etwa ein Dutzend Texte über angebliche und wirkliche Verbrechen der USA bereithält, ganz europa-chauvinistisch eine geeinte europäische Politik gegen die USA fordert und als Feigenblättchen einen Link auf www.shoa.de bietet. Bäh! --adornix 20:54, 5. Feb 2005 (CET)
Menschenrechtsverletzungen der USANeues Kapitel Menschenrechte eingefügt. Erster Inhalt:
Kalter KriegHallo an alle, ich finde die bisherige Darstellung der Rolle der USA im ersten Golf Krieg gibt nicht die Tatsachen richtig wieder. Bevor ich eine Veränderung vornehme wollte ich hier meine Einwände äussern. 1) zu behaupten das die "Ab den 1970er-Jahren bestand US-Außenpolitik zum Teil aus taktisch begründeter Unterstützung von Regierungen autoritärer Regime, (...) Die mangelnde Voraussicht dieser Politik zeigte sich auch darin, dass die US-Unterstützung oft den (...) falschen Leuten zugute kam:" Ist eine Behauptung die durch nichts gestützt werden kann. Sie setzt ja förmlich eine naive Haltung vorraus und verharmlost die Politik. War da vielleicht doch eine Absicht dahinter? 2) "(...) der irakische Diktator Saddam Hussein massiv unterstützt, was sich später als schwerer Fehler erweisen sollte." Gilt das gleiche wie bei Punkt 1. Die wichtige Tatsache das die USA gleichzeitig den Iran mit Waffenbeliefert haben und so eine Niederlage des Regimes verhindert haben kommt auch hier nicht zum Ausdruck. Zwischen Resumee: Die Politik der USA als Naiv darzustellen ist falsch. Sie war eine knallharte Macht- und Interessenspolitik. Und das meine ich auch ohne jegliche moralische Bewertung (Um es kurz zu machen: Sie legimiert sich ja gerade dadurch das die Regierungsvertretter (Politiker usw.) ja sich zum Wohle ihrer NAtion einzusetzen haben). Daher sollte das auch so in dem Artikel herausgearbeitet werden. Allgemeine Kritik: Ich beschäftige mich erst seit paar Tagen mit dem USA Artikel daher habe ich mich noch nicht so intensiv damit beschäftigen können. Das zur Klarstellung. Nun die Kritik :-): Der Artikel verkürzt viele Tatbestände und ist viel zu unkritisch. Ich habe den Eindruck das dies zu ändern gern mit dem Hinweis "erschwert" wird das doch der Artikel viel zu lang ist. Das finde ich nicht. Der Artikel gehört auch nicht zu einer der längsten Länder Artikel in Wikipedia (siehe: Vietnam und Türkei). Das soll es erstmal sein. mfg --Oktay78 19:51, 19. Feb 2005 (CET)
Rechtfertigung für Kriege in Nahost
Ich möchte mal wissen warum es die Amis inressiert ob ein Atomwaffen hat oder nicht. Wahrscheinlich weil es niemanden gibt, der sich verarschen lässt, wenn er sich wehren kann... Oder glaub hier jemand an den Schwachsinn mit der Gefahr für die friedfertigen USA? Ismael
AmtsspracheHuch, wo ist denn die Fussnote bei der Amtssprache hin verschwunden? Im Übrigen haben die USA keine offizielle Amtssprache, Englisch hat sich als Umgangssprache auch in den Behörden und für Gesetzestexte durchgesetzt. -- Benzh 22:47, 2. Mär 2005 (CET)
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