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HILFE !!! ich weiß nicht, wo ich das sonst schreiben soll... das Vorschaubild auf der Seite \"U-Boot\" wird nicht angezeigt... hab schon versucht, es nochmal hochzuladen - Fehlermeldung! Mache ich irgendwas falsch?
BrandtaucherWo bitte ist das Original
BrandtaucherIch bin mir nicht sicher, ob man den Brandtaucher wirklich als das erste funktionsfähige U-Boot bezeichnen darf. Siehe "Turtle" und "Nautilus". Habe den entsprechenden Passus daher mit einem "(?)" versehen.
Schnaps im Bier > U-Boot?Ich habe schon desöfteren gehört, dass Jugendliche den Begriff »U-Boot« auch verwenden, wenn sie ein Stamperl Schnaps in ein Bier kippen. Wird das auch in anderen Teilen Deutschlands verwendet?
Irrer IwanHallo, bin mir nicht sicher, aber ich dachte, "irrer Iwan" wird das Manoever genannt, wenn ein U-Boot ohne Vorwarnung einen Kurswechsel um 90 Grad vornimmt, um Verfolger im toten Winkel, hinter den Schiffschrauben, zu entdecken. Zumindestens bin ich der Meinung, dies so in verschiedenen Romanen gelesen zu haben. Gruss Uwe
-> Keine wirklich sinvolle Information, eher Hollywood blabla. Weiterhin würde es keinen Sinn machen, da in einer Gefechtssituation wenn dann die Schrauben in einem solchen Fall gestoppt werden würden um sich "umzuhören". Ein Boot das "dreht" um nach hinten zu hören, haette sich damit nicht geholfen, es haette nur gezeigt das es weiß das es verfolgt wird. Faktisch ein sinnloses Manöver. -> Stimmt. Dem kann man sich nur anschließen. Seit "Hunt for Red October" glaubt jedermann, dass der "irre Iwan" jenes Manöver sei, bei dem ein U-Boot eine plötzliche 360 Grad Drehung einleitet, um eventuelle Verfolger aufzuspüren. Tatsächlich wurde dies Manöver im kalten Krieg wie im Text beschrieben durchgeführt, jedoch mit dem zusatz, dass das U-Boot versuchte, unter dem herannahmenden Torpedo durchzutauchen und nach Passierung auf Schleichfahrt zu gehen. Dies sollte bezwecken: a.) eine (eher ungefährliche) Kollision mit einem eventuell noch nicht scharfgeschaltetem Torpedo, wenn er tatsächlich trifft, und b.) durch die beschleunigte Kavitation der Schraube wurden ältere Zielsuchsysteme auf die hinter dem U-Boot laufende Kaviationsspur (Verwirbelungen, Blasen, etc) gezogen, die dann ein stilles Boot nach Passieren nicht mehr orten können. In der US Navy und den meisten westlichen Marinen wird hingegen gelehrt, dass ein Ablaufen vor dem Torpedo an die Wasserobergläche a.) mehr Zeit zum Ausstoss von Täuschkörpern b.) aufgrund der akkustischen Oberflächenverzerrung ein Ablenken des Suchkopfes bewirken kann, und c.) bei einem doch nicht zu vermeidendem Treffer durch massives Anblasen eine Evakuierung der Besatzung an der Wasseroberfläche noch mehr Handlungsspielraum einbringt. Über die "Selbstmordattaken" ihrer Gegenspieler konnte nur der Kopf geschüttelt werden, deshalb wurde dieses Manöver auch als "irre" (ins deutsche übersetzt) bezeichnet. -> Das hier beschriebene Manöver klingt auch nach Hollywood-Blabla, wird es doch ebenfalls in Hunt for Red October angewandt...Das Kopfschütteln hat sicher kaum stattgefunden, denn ich glaube nicht, dass im Kalten Krieg irgendein "Gegenspieler" auf den anderen einen Torpedo abgefeuert hat. -> Die englische Wikipedia hat einen eigenen Artikel für Crazy Ivan, der sehr vernünftig klingt. Sinnlos ist eine Kursänderung (wenn auch nicht gleich um 90°) keineswegs, denn normales Sonar kann wegen durch die Schrauben erzeugten Rauschens und Verzerrungen nicht "nach hinten" benutzt werden, das U-Boot hat einen toten Winkel (sicher, Schleppsonar mag hier Abhilfe schaffen). Mit der Kursänderung sollte nicht unbedingt eine Gefahr für den Verfolger erzeugt werden. Das gegenseitige Verfolgen war im kalten Krieg durchaus Praxis, da dieser ja kein Angriffskrieg war. Alle U-Boote haben sich lediglich ständig gegenseitig überwacht, ausspioniert. Crazy Ivan soll ja eben nicht in einer Gefechtssituation verwendet werden, sondern ist nur ein Maneuver, um zu prüfen, ob nicht vielleicht jemand anderes im toten Winkel mitfährt. http://en.wikipedia.org/wiki/Crazy_Ivan In einem Artikel über die Kursk wird ein crazy ivan ebenfalls als dieses Kurswechselmanöver beschrieben. http://www.deepspace4.com/pages/military/kursk/kursk.htm
Nachfolgender Absatz aus dem eigentlichen Artikel entfernt Sonnenwind 14:02, 6. Feb 2005 (CET)
Antrieb von U-BootenUnter Nuklearantrieb steht, dass durch den erzeugten Strom des Reaktors E-Motoren angetrieben werden. So weit ich weiß werden Atom U-Boote aber über Dampfturbine und nich durch E-Motoren angetrieben. Der Druckwasser-Reaktor erhitzt Wasser, weil es aber unter Druck steht, beginnt es viel später zu sieden. Der heiße Dampf strömt in einen Generator. In einem zweiten Kreislauf wird Wasser unter normalem Druck erhitzt. Es verdampft und wird zwei Turbinen geleitet. Die eine um Strom zu erzeugen, die andere treibt die Schraube an. Lieg ich falsch oder stimmt der Text auf der Page nich?!? Ich bin mir fast sicher, dass du richtig liegst, aber trotzdem haben Atom-U-Boote auch Batterien (für Unterwasserfahrt ohne Atomkraft und zum Wiederhochfahren des Reaktors) und Dieselmotoren (für überwasserfahrt ohne Atomkraft und zum Wiederaufladen der Batterien) Aber hier wird gar nicht der "Jetstream" Antrieb erwähnt, den die Briten benutzen.
DüppelDer Begriff Düppel wird nur für Radarscheinziele verwandt, nicht für Unterwassertäuschkörper.--KuK 10:49, 10. Okt 2004 (CEST) In der Tat, der Unterwassertäuschkörper heißt auf "altdeutsch" Bold. Genau genommen unterscheidet man wie im Überwasserbereich zwischen Decoys und Jammern. Decoys gauckeln dem Sonar des Ubootes oder besonders dem Sonar des angreifenden Torpedos ein Scheinziel vor. Dabei können Blasen in das Wasser gebracht werden, die dem Aktivsonar ein Falschecho erzeugen, oder es werden Geräusche erzeugt, die das Passivsonar täuschen. Diese Art von Täuschkörpern können stationär oder mobil sein. Jammer empfangen das Aktivsonarsignal eines angreifenden Torpedos, bearbeiten es und strahlen es verändert wieder ab, um die Zieldaten des Torpedos zu verfälschen und ihn vom Zieluboot abzuziehen. Auch sie können stationär oder mobil sein. Vielleicht sollte man lieber die deutschen Bezeichnungen verwenden: Decoy heißt auf deutsch wörtlich Köder, im militärischen Bereich "Scheinziel". Jammer sind "Störer", die aktiv eine fremde Ortungsanlage stören. Beides gilt über und unter Wasser.--KuK 16:09, 4. Feb 2005 (CET)
Rettungsaktion bei Unfällen anderen NotlagenNach dem was ich weiß ist ein Notausstieg nur bis zu einer Teife von etwa 30m möglich (zumindest wird es so bei der der deutschen Marine angewand), kann auch falsch liegen, wenn ja bitte ich darum mich zu berichtigen.
30 Meter ist die Tiefe, aus der man auftauchen kann, ohne die Nullzeit zu überschreiten, wenn man nur kurzfristig dem auf der Tiefe herrschenden Druck von 4 Bar ausgesetzt ist. Überschreitet man die Nullzeit, ist mit dem Auftreten von Taucherkrankheiten zu rechnen. Ursache der Taucherkrankheit ist, daß das Blut über einen längeren Zeitraum unter hohem Druck mit Stickstoff gesättigt ist und bei abfallendem Druck eine Übersättigungssituation eintritt, die dazu führt, daß der Stickstoff ausperlt (Analog dem CO2 das ausperlt, wenn man eine unter Druck stehende Selterflasche öffnet). Die Symptome können - soweit mir bekannt - sein: leichtes Schwindelgefühl, Schwindelgefühl, Kribbeln, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen bis hin zur Gehirnschädigung und zum Herzversagen. Der freie Aufstieg, also mit UBootrettungskragen (URK) oder Tauchretter, ist bis zu Wassertiefen von 80 Metern, ggf. auch tiefer realisierbar, dann allerdings unter Inkaufnahme von z.T. schwersten körperlichen Schäden. Die Nationen, die dieses Rettungsverfahren bevorzugen (überwiegend Klasse 206, 209, 211, 212, Dolfin und 214 Nutzer), hoffen jedoch, davon keinen Gebrauch machen zu müssen, weil man davon ausgeht, daß ein spezielles Notanblase- bzw. Auftauchsystem das verunglückte UBoot in jedem Fall so lange an die Wasseroberfläche bringen kann, daß die Besatzung dort das Boot verläßt. Darüber hinaus gibt es spezielle Rettungsanzüge, mit denen man havarierte UBoote auch aus größeren Tiefen verlassen kann. Hiermit wurde bereits ein Aufstieg aus Tiefen von über 160 Metern durchgeführt. Voraussetzung ist allerdings, daß das UBoot mit einer Emergency Escape Chamber ausgestattet ist. Diese ist aber nur sinnvoll, wenn das UBoot über mindestens 2 unabhängige, druckfeste Abteilungen verfügt. Weitere Rettungsmittel sind Rettungsglocken, die von einem Rettungsfahrzeug zum Havaristen hinunter gelassen werden oder Rettungsuboote (bemannt oder unbemannt, z.B. DSRV, , URF, SRV 300, LR 5, RAMORA, ...) die an einem DSRV-Sitz andocken können, um dann die Besatzung zu übernehmen. Diese Systeme sind bis zu Tiefen von ca. 350 Metern einsetzbar. Auch diese Systeme sind nur sinnvoll, wenn das UBoot in mindestens 2 druckfeste Abteilungen gegliedert ist. Als letzte Möglichkeit bieten sich Rettungskugeln an, die in den Rumpf des Ubootes integriert sind und der Besatzung oder Teilen der Besatzung Platz bieten. Diese Kugeln lösen sich dann vom Havaristen und steigen an die Oberfläche, wo die Besatzung abgeborgen werden kann.
Strategische Raketen-U-BooteHier sind nur amerikanische U-Boote aufgeführt ich würde es noch gut finden wenn auch U-Boote anderer Nationen aufgeführt werden (Typhon,sowjetisches U-Boot nach auflösung dieser von russland weitergeführt,größtes je hergesteltes U-Boot)
Außer den USA und Rußland verfügen auch noch Großbritanien und Frankreich über einsatzfähige Uboote mit strategischer Bewaffnung. China verfügt über 2 völlig veraltete SSBN (1 Typ 092, XIA, ein GOLF Klasse ähnlicher Typ aus den 60ger Jahren), baut aber mit dem TYP 094 (DAQINGYU-Klasse) 4 voraussichtlich ab 2009 einsatzfähige SSBN (16 Flugkörper JL-2, Reichweite ca. 14000 Km) und steigt damit in die erste Liga der ubootfahrenden Nationen auf.
Diskussion aus dem ReviewVon Priwo auf der Hauptseite eingetragen. -- Dishayloo [ +] 17:29, 29. Jan 2005 (CET)
Ich wollte nur mal auf U-Boot-Krieg hinweisen und dessen Zustand, eigentlich darf man den kaum einen zeigen. In der Hoffnung es finden sich ein paar eifrige...Darkone (¿!) 13:39, 10. Feb 2005 (CET)
Exzellenten Abstimmung/Diskussion
U-Boot, 1. FebruarAus dem Wikipedia:Review.
Was, bitte schön, ist an den technischen Neuerungen für Uboote kurios? Die Magnetpistole wurde übrigens bereits vor dem Krieg entwickelt. Kretschmer, Prien und Schepke wurden 1941, nicht 1942, gefangen bzw. fielen. Es gab aber dutzende erstklassiger Kom- mandanten, wie Lüth, Suhren, Schnee, Topp u.a., die ebenfalls sehr erfolgreich waren. Der Ubootkrieg wurde erst im Mai 1943 zu Gunsten der Alliierten entschieden, als die Ubootverluste drastisch anstiegen (Fernbomber mit Radar, Geleitträger, Hunter-Killer- Gruppen). Die größte technische Neuerung in Form der revolutionären "Elektro-Boote" der Typen XXI und XXIII wird überhaupt nicht erwähnt. Mit welchen Quellen wird da gearbeitet? vir militaris
Geschichte nach 1945Hallo, lässt sich zur Geschichte nach 1945 nicht mehr aussagen? Ich würde mir Informationen zu weiteren U-Boot-Ländern wünschen. Die genannten Informationen sind ja schon gut, aber doch nur die, die auch in die Medien kamen? Wer baute noch U-Boote? Wo wurden die eingesetzt? Danke vorab! Klugschnacker 10:51, 1. Mär 2005 (CET)
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