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Diskussion:U-Boot

Stichpunkte
HILFE !!! ich weiß nicht, wo ich das sonst schreiben soll... das Vorschaubild auf der Seite \"U-Boot\" wird nicht angezeigt... hab schon versucht, es nochmal hochzuladen - Fehlermeldung! Mache ich irgendwas falsch?

Eine 0 hat im Bildlink gefehlt. Die Vorschaubilder sind leider alle unterschiedlich groß. Vielleicht könntest Du noch die Größe anpassen?--El 22:02, 7. Okt 2003 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

Brandtaucher

 

Wo bitte ist das Original

Brandtaucher

  Ich bin mir nicht sicher, ob man den Brandtaucher wirklich als das erste funktionsfähige U-Boot bezeichnen darf. Siehe "Turtle" und "Nautilus". Habe den entsprechenden Passus daher mit einem "(?)" versehen.

Schnaps im Bier > U-Boot?

  Ich habe schon desöfteren gehört, dass Jugendliche den Begriff »U-Boot« auch verwenden, wenn sie ein Stamperl Schnaps in ein Bier kippen. Wird das auch in anderen Teilen Deutschlands verwendet?
Zumindest in .at schon. Ich stell\"s mir aber eklig vor ;-) DerSchim 13:33, 14. Sep 2004 (CEST)

Irrer Iwan

 

Hallo, bin mir nicht sicher, aber ich dachte, "irrer Iwan" wird das Manoever genannt, wenn ein U-Boot ohne Vorwarnung einen Kurswechsel um 90 Grad vornimmt, um Verfolger im toten Winkel, hinter den Schiffschrauben, zu entdecken. Zumindestens bin ich der Meinung, dies so in verschiedenen Romanen gelesen zu haben. Gruss Uwe

-> Keine wirklich sinvolle Information, eher Hollywood blabla. Weiterhin würde es keinen Sinn machen, da in einer Gefechtssituation wenn dann die Schrauben in einem solchen Fall gestoppt werden würden um sich "umzuhören". Ein Boot das "dreht" um nach hinten zu hören, haette sich damit nicht geholfen, es haette nur gezeigt das es weiß das es verfolgt wird. Faktisch ein sinnloses Manöver.

-> Stimmt. Dem kann man sich nur anschließen. Seit "Hunt for Red October" glaubt jedermann, dass der "irre Iwan" jenes Manöver sei, bei dem ein U-Boot eine plötzliche 360 Grad Drehung einleitet, um eventuelle Verfolger aufzuspüren. Tatsächlich wurde dies Manöver im kalten Krieg wie im Text beschrieben durchgeführt, jedoch mit dem zusatz, dass das U-Boot versuchte, unter dem herannahmenden Torpedo durchzutauchen und nach Passierung auf Schleichfahrt zu gehen. Dies sollte bezwecken: a.) eine (eher ungefährliche) Kollision mit einem eventuell noch nicht scharfgeschaltetem Torpedo, wenn er tatsächlich trifft, und b.) durch die beschleunigte Kavitation der Schraube wurden ältere Zielsuchsysteme auf die hinter dem U-Boot laufende Kaviationsspur (Verwirbelungen, Blasen, etc) gezogen, die dann ein stilles Boot nach Passieren nicht mehr orten können. In der US Navy und den meisten westlichen Marinen wird hingegen gelehrt, dass ein Ablaufen vor dem Torpedo an die Wasserobergläche a.) mehr Zeit zum Ausstoss von Täuschkörpern b.) aufgrund der akkustischen Oberflächenverzerrung ein Ablenken des Suchkopfes bewirken kann, und c.) bei einem doch nicht zu vermeidendem Treffer durch massives Anblasen eine Evakuierung der Besatzung an der Wasseroberfläche noch mehr Handlungsspielraum einbringt. Über die "Selbstmordattaken" ihrer Gegenspieler konnte nur der Kopf geschüttelt werden, deshalb wurde dieses Manöver auch als "irre" (ins deutsche übersetzt) bezeichnet.

-> Das hier beschriebene Manöver klingt auch nach Hollywood-Blabla, wird es doch ebenfalls in Hunt for Red October angewandt...Das Kopfschütteln hat sicher kaum stattgefunden, denn ich glaube nicht, dass im Kalten Krieg irgendein "Gegenspieler" auf den anderen einen Torpedo abgefeuert hat.

-> Die englische Wikipedia hat einen eigenen Artikel für Crazy Ivan, der sehr vernünftig klingt. Sinnlos ist eine Kursänderung (wenn auch nicht gleich um 90°) keineswegs, denn normales Sonar kann wegen durch die Schrauben erzeugten Rauschens und Verzerrungen nicht "nach hinten" benutzt werden, das U-Boot hat einen toten Winkel (sicher, Schleppsonar mag hier Abhilfe schaffen). Mit der Kursänderung sollte nicht unbedingt eine Gefahr für den Verfolger erzeugt werden. Das gegenseitige Verfolgen war im kalten Krieg durchaus Praxis, da dieser ja kein Angriffskrieg war. Alle U-Boote haben sich lediglich ständig gegenseitig überwacht, ausspioniert. Crazy Ivan soll ja eben nicht in einer Gefechtssituation verwendet werden, sondern ist nur ein Maneuver, um zu prüfen, ob nicht vielleicht jemand anderes im toten Winkel mitfährt.

http://en.wikipedia.org/wiki/Crazy_Ivan

In einem Artikel über die Kursk wird ein crazy ivan ebenfalls als dieses Kurswechselmanöver beschrieben.

http://www.deepspace4.com/pages/military/kursk/kursk.htm

Nachfolgender Absatz aus dem eigentlichen Artikel entfernt Sonnenwind 14:02, 6. Feb 2005 (CET)

Anmerkung zu häufig beschriebenen Manövern / "Irrer Iwan" (vgl. Jagd auf Roter Oktober von Tom Clancy) und "Nimitz Class" von Patrick Robinson:
Russischen Käpitänen wird nachgesagt, dass sie (zumindest früher bzw. fiktional) ein Manöver durchführten, bei dem das U-Boot mit voller Geschwindigkeit auf den zielsuchenden Torpedo zuläuft statt wie üblich von ihm weg. Die Verkürzung der Torpedolaufstrecke könnte bei diesem Manöver im günstigsten Falle zum Einschlag des Torpedos mit inaktiven Zünder führen (Sicherheitslaufstrecke); auch wäre primär wohl der eher "unempfindliche" Bug des Bootes betroffen. Ein möglicher schallschluckender Effekt des kompletten Rumpfes vor dem Maschinenraum bzw. der Schraube könnte weiter den Suchkopf des Torpedos verwirren, insbesondere, falls das Bootssonar bzw. Störkörper als Gegenmaßnahme eingesetzt werden. Man kann aber davon ausgehen, dass dieses Manöver bei modernen Torpedos (z.B. Mark (MK) 48 ADCAP oder Spearfish) nicht (mehr) zum Erfolg führen.
Mit dem ebenfalls beschriebenen und oft verwechselten Wendemanöver "Irrer Iwan" horcht im selben Buch der russische Kapitän nach Booten im eigenen Kielwasser.

Antrieb von U-Booten

 

Unter Nuklearantrieb steht, dass durch den erzeugten Strom des Reaktors E-Motoren angetrieben werden. So weit ich weiß werden Atom U-Boote aber über Dampfturbine und nich durch E-Motoren angetrieben.

Der Druckwasser-Reaktor erhitzt Wasser, weil es aber unter Druck steht, beginnt es viel später zu sieden. Der heiße Dampf strömt in einen Generator. In einem zweiten Kreislauf wird Wasser unter normalem Druck erhitzt. Es verdampft und wird zwei Turbinen geleitet. Die eine um Strom zu erzeugen, die andere treibt die Schraube an.

Lieg ich falsch oder stimmt der Text auf der Page nich?!?

Ich bin mir fast sicher, dass du richtig liegst, aber trotzdem haben Atom-U-Boote auch Batterien (für Unterwasserfahrt ohne Atomkraft und zum Wiederhochfahren des Reaktors) und Dieselmotoren (für überwasserfahrt ohne Atomkraft und zum Wiederaufladen der Batterien)

Aber hier wird gar nicht der "Jetstream" Antrieb erwähnt, den die Briten benutzen.

Düppel

 

Der Begriff Düppel wird nur für Radarscheinziele verwandt, nicht für Unterwassertäuschkörper.--KuK 10:49, 10. Okt 2004 (CEST)

In der Tat, der Unterwassertäuschkörper heißt auf "altdeutsch" Bold. Genau genommen unterscheidet man wie im Überwasserbereich zwischen Decoys und Jammern. Decoys gauckeln dem Sonar des Ubootes oder besonders dem Sonar des angreifenden Torpedos ein Scheinziel vor. Dabei können Blasen in das Wasser gebracht werden, die dem Aktivsonar ein Falschecho erzeugen, oder es werden Geräusche erzeugt, die das Passivsonar täuschen. Diese Art von Täuschkörpern können stationär oder mobil sein. Jammer empfangen das Aktivsonarsignal eines angreifenden Torpedos, bearbeiten es und strahlen es verändert wieder ab, um die Zieldaten des Torpedos zu verfälschen und ihn vom Zieluboot abzuziehen. Auch sie können stationär oder mobil sein.

Vielleicht sollte man lieber die deutschen Bezeichnungen verwenden: Decoy heißt auf deutsch wörtlich Köder, im militärischen Bereich "Scheinziel". Jammer sind "Störer", die aktiv eine fremde Ortungsanlage stören. Beides gilt über und unter Wasser.--KuK 16:09, 4. Feb 2005 (CET)

Rettungsaktion bei Unfällen anderen Notlagen

 

Nach dem was ich weiß ist ein Notausstieg nur bis zu einer Teife von etwa 30m möglich (zumindest wird es so bei der der deutschen Marine angewand), kann auch falsch liegen, wenn ja bitte ich darum mich zu berichtigen.

30 Meter ist die Tiefe, aus der man auftauchen kann, ohne die Nullzeit zu überschreiten, wenn man nur kurzfristig dem auf der Tiefe herrschenden Druck von 4 Bar ausgesetzt ist. Überschreitet man die Nullzeit, ist mit dem Auftreten von Taucherkrankheiten zu rechnen. Ursache der Taucherkrankheit ist, daß das Blut über einen längeren Zeitraum unter hohem Druck mit Stickstoff gesättigt ist und bei abfallendem Druck eine Übersättigungssituation eintritt, die dazu führt, daß der Stickstoff ausperlt (Analog dem CO2 das ausperlt, wenn man eine unter Druck stehende Selterflasche öffnet). Die Symptome können - soweit mir bekannt - sein: leichtes Schwindelgefühl, Schwindelgefühl, Kribbeln, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen bis hin zur Gehirnschädigung und zum Herzversagen.

Der freie Aufstieg, also mit UBootrettungskragen (URK) oder Tauchretter, ist bis zu Wassertiefen von 80 Metern, ggf. auch tiefer realisierbar, dann allerdings unter Inkaufnahme von z.T. schwersten körperlichen Schäden. Die Nationen, die dieses Rettungsverfahren bevorzugen (überwiegend Klasse 206, 209, 211, 212, Dolfin und 214 Nutzer), hoffen jedoch, davon keinen Gebrauch machen zu müssen, weil man davon ausgeht, daß ein spezielles Notanblase- bzw. Auftauchsystem das verunglückte UBoot in jedem Fall so lange an die Wasseroberfläche bringen kann, daß die Besatzung dort das Boot verläßt.

Darüber hinaus gibt es spezielle Rettungsanzüge, mit denen man havarierte UBoote auch aus größeren Tiefen verlassen kann. Hiermit wurde bereits ein Aufstieg aus Tiefen von über 160 Metern durchgeführt. Voraussetzung ist allerdings, daß das UBoot mit einer Emergency Escape Chamber ausgestattet ist. Diese ist aber nur sinnvoll, wenn das UBoot über mindestens 2 unabhängige, druckfeste Abteilungen verfügt.

Weitere Rettungsmittel sind Rettungsglocken, die von einem Rettungsfahrzeug zum Havaristen hinunter gelassen werden oder Rettungsuboote (bemannt oder unbemannt, z.B. DSRV, , URF, SRV 300, LR 5, RAMORA, ...) die an einem DSRV-Sitz andocken können, um dann die Besatzung zu übernehmen. Diese Systeme sind bis zu Tiefen von ca. 350 Metern einsetzbar. Auch diese Systeme sind nur sinnvoll, wenn das UBoot in mindestens 2 druckfeste Abteilungen gegliedert ist.

Als letzte Möglichkeit bieten sich Rettungskugeln an, die in den Rumpf des Ubootes integriert sind und der Besatzung oder Teilen der Besatzung Platz bieten. Diese Kugeln lösen sich dann vom Havaristen und steigen an die Oberfläche, wo die Besatzung abgeborgen werden kann.

Strategische Raketen-U-Boote

 

Hier sind nur amerikanische U-Boote aufgeführt ich würde es noch gut finden wenn auch U-Boote anderer Nationen aufgeführt werden (Typhon,sowjetisches U-Boot nach auflösung dieser von russland weitergeführt,größtes je hergesteltes U-Boot)

Außer den USA und Rußland verfügen auch noch Großbritanien und Frankreich über einsatzfähige Uboote mit strategischer Bewaffnung. China verfügt über 2 völlig veraltete SSBN (1 Typ 092, XIA, ein GOLF Klasse ähnlicher Typ aus den 60ger Jahren), baut aber mit dem TYP 094 (DAQINGYU-Klasse) 4 voraussichtlich ab 2009 einsatzfähige SSBN (16 Flugkörper JL-2, Reichweite ca. 14000 Km) und steigt damit in die erste Liga der ubootfahrenden Nationen auf.

Diskussion aus dem Review

 

Von Priwo auf der Hauptseite eingetragen. -- Dishayloo [ +] 17:29, 29. Jan 2005 (CET)

Der Artikel besteht zum grossen Teil aus listenartigen Aufzaehlungen.
Die Geschichte der U-Boote sollte vielleicht besser einen eigenen Artikel bekommen
wenn U-boot die militaerische Bezeichnung ist, die zivilen Aspekte lieber in einen anderen Artikel.
--nemonand 12:20, 1. Feb 2005 (CET)
Dann schreib\" doch eigene Artikel "Geschichte der U-Boote" und "Unterseeboot" (zivil)! --Berlin-Jurist 00:41, 3. Feb 2005 (CET)


Ich wollte nur mal auf U-Boot-Krieg hinweisen und dessen Zustand, eigentlich darf man den kaum einen zeigen. In der Hoffnung es finden sich ein paar eifrige...Darkone (¿!) 13:39, 10. Feb 2005 (CET)

Exzellenten Abstimmung/Diskussion

 

U-Boot, 1. Februar

 

Aus dem Wikipedia:Review.

  • pro - Nach mehrmaligen Durchlesen muß ich sagen, daß ich sich hier um einen hervoragenden, sehr gut bebilderten, informativen und aufklärenden Artikel handelt, der meiner Meinung nach nicht in die Review muß. Das Thema wird sowohl geschichtlich abgeklopft, als auch der moderne Einsatz und die technischen Veränderungen detailliert erklärt. Sonnenwind 13:30, 1. Feb 2005 (CET)
  • abwartend - zumindest die Geschichte sollte schon ausformuliert werden, diese Stichwortliste ist nciht sonderlich gut zu lesen. Weniger wichtig aber die gleiche Kritik gilt auch bei den Antriebsarten. Achja, gelesen habe ich noch nicht viel -- Achim Raschka 13:41, 1. Feb 2005 (CET)
    • Dann war die Nichtstimme ja schon fast prophetisch ;O). Konzentriert gelesen habe ich den Artikel allerdings immer nioch nicht, dauert also noch ein wenig mit dem Votum -- Achim Raschka 20:17, 1. Feb 2005 (CET)
      • Gut Ding will Weile haben und dies ist zumindest für mich als Laien mittlerweile ein gut Ding. Ich fühle mich umfassend informiert, deshalb pro -- Achim Raschka 08:21, 18. Feb 2005 (CET)
  • contra: Geschichte in Listenform ist nicht. Dazu ist vieles nur Lueckenhaft: die Krupp-Werft in Kiel sollte schon Erwaehnung finden, ebenso reicht ein Link auf U-Boot-Krieg hier nicht wirklich aus. --DaTroll 14:25, 1. Feb 2005 (CET)
  • contra: Ich finde dass sich die Geschichte nicht gut lesen lässt. Das liegt, meine ich an der Liste. Es fehlen teilweise, soweit ich es beurteilen kann, die Zusammenhänge (bei der Geschichte). -- John N. § 14:34, 1. Feb 2005 (CET) Da die Geschichte jetzt umgeschrieben ist Pro -- John N. § 22:15, 1. Feb 2005 (CET)
  • contra: Wenn sich nicht mal die Muehe gemacht wird, auf meine (zugegeben sehr kurzen) Anmerkungen im Review zu antworten... --nemonand 14:50, 1. Feb 2005 (CET)
  • contra: Aufgrund der listenartigen Geschichte ergeben sich heftige Ausdrucksschnitzer (un)freiwilliger Art, wie z.B. " Besonderes Aufsehen erregte die Versenkung des britischen Passagierdampfers Lusitania" Schaulustige? Sicherlich nicht, aber erklärt das bitte einem 12-jährigen Schüler, der noch nicht zur Seekriegsführung des Ersten Weltkriegs vorgedrungen ist!
Hallo Unbekannter! Die geschichtlichen Listen wurden jetzt stilistische überarbeitet, korrigiert und ergänzt. Übrigens zur Seekriegsführung mit U-Waffen ist wohl mehr der Artikel U-Boot-Krieg zuständig.Sonnenwind 16:21, 2. Feb 2005 (CET)
  • contra: Neben der Geschichte sind einige Dinge im Aufbau zu verbessern (Bewaffnung vor den Aufgaben macht wenig Sinn zum Beispiel). --Einbayer 15:11, 1. Feb 2005 (CET)
Ich fand die listenhaft aufgeführte Geschichte eigentlich ganz gut, doch die Geschmäcker sind ja verschieden :-) Kein Problem, ich habe es nu also entsprechend umgeschrieben und gegliedert! Sonnenwind 17:51, 1. Feb 2005 (CET)
Gefällt mir schon besser so. Was mir jetzt allerdings deutlicher aufgefallen ist, ist, dass der Technik-Abschnitt sich nur mit den heutigen Booten beschäftigt (?). Toll fände ich, evtl. bereits im Geschichtsabschnitt, evtl. erst im Technikabschnitt, das müsste man sehen, ein paar Ausführungen zu den technischen Besonderheiten der historischen U-Boote, ähnlich wie beim Abschnitt über den Antrieb. Oder waren deren Steuerungsmöglichkeiten und Hüllenkonstruktionen mit den beschriebenen vergleichbar? --Einbayer 09:01, 2. Feb 2005 (CET)
  • Contra fachliche und inhaltliche Mängel. (Wie funktioniert ein Petroleummotor, in der neueren Geschichte fehlen bis auf Trieste zivile Boote, dynamisches Tauchen wird nirgendwo vernünftig erklärt, immernoch zuviele Listen und noch vieles mehr). Zurück in den Review. Hadhuey 21:07, 2. Feb 2005 (CET)
Ich denke auch, daß der Petroleumantrieb in einen eigenen Artikel gehört und daß im Artikel U-Boot lediglich kurz beschrieben wird, daß es ihn als Antriebsalternative gibt. Das ist doch schließlich auch das Prinzip der Wiki weiterzuverlinken ;-) Wo kämen wir hin wenn wir alle Links in jedem Artikel integrieren würden? Was die zivielen Boote angeht, so gibt es hier wirklich nicht viel spektakuläres zu sagen, was nicht prinzipiell auch bei den militärischen U-Booten schon erzählt wurde. Aber solltest du noch einige interessante tatsachen dazu wissen, bitte füge sie hinzu. Danke. Sonnenwind 10:16, 3. Feb 2005 (CET)
Habe jetzt den zivilen U-Boot-Teil verschoben und ausgebaut! Sonnenwind 11:18, 3. Feb 2005 (CET)
  • pro ein ausführlicher und anschaulicher Artikel zum Thema, die Funktion eines Petroleummotors sollte wohl eher in einem eigenen Artikel erklärt werden, es gibt halt viel mehr militärische U-Boote als zivile Priwo 07:27, 3. Feb 2005 (CET)
  • nach überlegen noch contra. wahrscheinlich schnell zu ändern, sind ein paar stilistische kleinigkeiten die im Zweiten Weltkrieg zum Einsatz gekommenen U-Boote werden offiziell als Tauchboote bezeichnet offiziell - von wem? der kriegsmarine damals? der heutigen marine? der internationalen behörde zur u-boot-standardisierung? Deswegen beschäftigten sich schon immer Menschen damit, entsprechende Vorrichtungen oder Instrumente zu entwickeln - mmh, für mich fängt "schon immer" irgendwie nicht im 15. jahrhundert an. am überlegen war ich, ob der Bereich "Kultur" (gab\"s keine sagen dazu, "das boot", tom clancy kommt an einer eher überraschenden stelle vor, deutschr propaganda) wirklich nötig ist. nachdem aber ganz oben im artikel bereits ein bild ist, dass nicht etwa ein u-boot zeigt, sondern ein deutsches ehrenmal, scheint es mir dringend nötig. ein kleines bißchen wirtschaft (in sh liegt immerhin HDW) hätten was für sich. zumindest eins, zwei sätze zum thema "was passiert, wenn ein atomreaktor ausversehen auf dem meeresgrund versenkt wird", wären vielleicht auch nicht schlecht. zumindest \"ne überlegung wäre vielleicht auch noch der punkt "besonderheiten des lebens auf u-booten" wert. -- southpark 12:55, 3. Feb 2005 (CET)
Deine Einwände wurden weitestgehend umgesetzt ;-) Sonnenwind 16:25, 3. Feb 2005 (CET)

  • Noch sehr abwartend! Es ist zwar fast alles drin, was man über U-Boote so sagen kann, aber stilistisch gefällt mir Manches noch nicht. Ein Beispiel: "Grundsätzlich gilt, dass ein U-Boot um so schwerer zu lokalisieren ist, je kleiner und leiser es ist. Dieselelektrisch betriebene U-Boote haben deswegen im getauchten Zustand oft Vorteile gegenüber den wesentlich teureren Atom-U-Booten." Der Gegensatz zu kleiner und leiser muss doch größer und lauter sein und nicht teurer. Zwar weiß jeder, was gemeint ist, aber es passt nicht in einen guten Artikel.

Auch enthält der Artikel noch eine Anzahl technischer Ungenauigkeiten. Auch hierfür ein Beispiel: "Passive Sonaranlagen können auch an mehreren hundert Meter langen Kabeln hinter dem U-Boot hergezogen werden (Schleppsonar). Dies vergrößert die Reichweite der Hydrophone erheblich, da durch den Abstand zum Antrieb des U-Bootes die Störgeräusche reduziert werden." Das ist zwar nicht falsch, jedoch liegt der wesentliche Vorteil nachgeschleppter Antennen in der Antennengröße, die zu einer erheblich gesteigerten Empfindlichkeit und damit auch Reichweite und Peilgenauigkeit führt. Das Abkoppeln von den Störgeräuschen des Rumpfes ist nur der kleinere Effekt.

Schließlich noch etwas zu dem unsäglichen "Irren Iwan": Unter Wasser gab es vor allem im Kalten Krieg ein Katz-und-Maus-Spiel zwischen U-Booten und ihren Verfolgern über und unter Wasser. Dabei wurden die verschiedensten Tricks und Listen erdacht und ausprobiert. Sicherlich haben solche Manöver auch manchmal einen inoffiziellen Namen erhalten, der für eine Reise oder auch länger, auf einem oder auf mehreren Booten in Gebrauch gewesen sein mag. Um eine solche Bezeichnung handelt es sich auch beim "Irren Iwan", nur hat sie durch Clancy und andere einen gewissen dramatischen Ruhm erlangt. Eine enzyklopädische Bereicherung stellt die Geschichte vom "Irren Iwan" jedenfalls nicht dar und sollte aus einem ernsthaften Artikel verschwinden.--KuK 18:45, 5. Feb 2005 (CET)

Deine Einwände wurden aufgenommen und eingearbeitet. Danke für die Tips Sonnenwind 14:04, 6. Feb 2005 (CET)

Habe ich gerade gesehen, vielen Dank. Meine Frage (die vielleicht eher auf die Seite Diskussion:U-Boot gehört als hierher) ist aber, woher die Info über die Schleppantenne kommt. Dass sie nur bei Schleichfahrt benutzt werden kann, bezweifle ich ebenso wie die Aussage, sie sei innerhalb einer halben Minute einzuholen. Eine beispielsweise 600m lange Antenne in 30 sec einzuholen, erfordert eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 20 m/sec, also 72 km/h. Rechnet man noch eine langsamere Anfangs- und Endgeschwindigkeit ein, so müsste das Gerät mit hundert Sachen auf die Trommel sausen! Das geht wohl nicht.
Noch eine weitere Anregung: Das Thema U-Bootbekämpfung oder U-Jagd zieht sich logischer Weise durch den ganzen Artikel, sollte aber vielleicht entweder an einer Stelle im Überblick behandelt werden oder (m.E. besser) in einen eigenen Artikel ausgegliedert werden. --KuK 14:18, 6. Feb 2005 (CET)

Das mit dem Irren Iwan hat mir in den Artikel auch icht "so getaugt" aber ich habe es mal dringelassen gehabt weil es eh unter "Anmerkung" lief. Das mit den Schleppsonar bei 600m länge ist richtig, aber nicht jedes SS ist 600m lang. die Länge des Sonars beeinflußt natürlich die Einholdauer. Was die U-Boot Bekmäpfung angeht, finde ich es gerade gut, daß es sich durch den Artikel durchzieht. Ist halt Geschmackssache Sonnenwind 14:41, 6. Feb 2005 (CET)

pro - Ich denke, der Artikel deckt das Thema gut ab. Die Bilder sind sehr schön, sprachlich ist er auch in Ordnung und die Bilder sind mindesten puplic domain. --Zahnstein 01:29, 10. Feb 2005 (CET)

Inzwischen wurde der Artikel zahlreich überarbeitet, um viele weitere Details ergänzt, auch wurden noch einige m.E. nach sehr gute und aussagekräftige Bilder (v.a. im Geschichtsteil) hinzugefügt. Der Artikel wurde außerdem in Teilen umstrukturiert und nahezu jeder "rote Link", sofern Informationen verfügbar waren, als eigenständiger Artikel angelegt. Ich bin der Meinung, daß das Thema nun rundum und in sich schlüssig abgehandelt wurde. Sonnenwind 08:43, 16. Feb 2005 (CET)

  • Nachdem der Artikel überarbeitet und ergänzt wurde, auf jeden Fall pro --Alkuin 08:44, 18. Feb 2005 (CET)

  • pro, aber ein paar Kleinigkeiten hätte ich da noch:
    • Der Teil zw. 1900 und 1930 kommt mir ein bissl kurz vor. Vielleicht kann man da noch ein wenig hinzufügen.
      • Sobald ich mehr dazu habe füge ich es noch hinzu allerdings geschah zwischen 1918 und 1935 nicht wirklich viel aufregendes! Sonnenwind
        • Naja, war ja nur n kleiner Weltkrieg und uneingeschränkter U-Bootkrieg. Vielleicht ist dort noch erwähnenswert, dass man noch viel auf Artillerie setzte, anstatt auf die Torpedowaffe. Gab es keine Entwicklungen im Krieg (?), normalerweise bringen Kriege sowas doch rasant vorran. Darkone (¿!)
    • Frage: Wieso hat die Bundesmarine keine Atom-U-Boote und nur solchen kleinen? Vielleicht kann man das noch in dem Abschnitt klären.
      • das habe ich soeben nachgetragen ;-) Sonnenwind
        • Gab es da nicht irgendein Verbot, das die militärische Nutzung der Atomkraft untersagte? Darkone (¿!)
    • Wie siehts aus mit einem ==Filme==-Abschnitt? Kam das schon zur Diskussion?
      • meinetwegen gerne, aber so wirklich viele "gute" filme (wie z.b. das boot) gibt es ja nicht! Sonnenwind
        • Stimmt auch wieder, außer Jagd auf Roter Oktober als weiteren fallen mir auch nur noch die Ami-Schinken ein. Darkone (¿!)
    • Ein Bild von einem beschriftetem Schnittmodell wäre auch noch super. Aber sowas ist schwer zu finden. :(
    • Außerdem wäre als erstes Bild im Artikel vielleicht ein modernes U-Boot welches im Trockendock liegt/steht am besten (irgendwo hatte ich mal ein gutes gesehn, finds nur nicht mehr.).
      • das gerade finde ich schön, daß in der dt. wiki mal ein bild aus der zeit der anfänge drin ist. wir haben zig bilder moderner U-boote ja im ganzen artikelverlauf. Sonnenwind
        • Naja, das braune etwas sticht eher ins Auge...ich habe btw. auch noch eine Postkarte mit U9 auf der Rückseite. Aber die ist eher etwas für den U-Boot-Krieg-Artikel. Darkone (¿!)
  • Aber ansonsten sehr gute Arbeit! :) Gruß Darkone (¿!) 16:38, 19. Feb 2005 (CET)
  • modernes U-Boot welches im Trockendock liegt? - was haltet ihr von diesem Bild? --pandat 18:58, 20. Feb 2005 (CET)
  • Ich finds gerade gut, daß es mal mit einem alten U-Bott losgeht und sich dann systematisch steigert. Eben einfach anders wie in den anderen Wikis. Noch eine Ohio oder Los Angeles Klasse im T-Dock muß ja nun nicht sein. Davon haben wir doch schon zig bildchen ;-) Sonnenwind 08:13, 21. Feb 2005 (CET)

Was, bitte schön, ist an den technischen Neuerungen für Uboote kurios? Die Magnetpistole wurde übrigens bereits vor dem Krieg entwickelt. Kretschmer, Prien und Schepke wurden 1941, nicht 1942, gefangen bzw. fielen. Es gab aber dutzende erstklassiger Kom- mandanten, wie Lüth, Suhren, Schnee, Topp u.a., die ebenfalls sehr erfolgreich waren. Der Ubootkrieg wurde erst im Mai 1943 zu Gunsten der Alliierten entschieden, als die Ubootverluste drastisch anstiegen (Fernbomber mit Radar, Geleitträger, Hunter-Killer- Gruppen). Die größte technische Neuerung in Form der revolutionären "Elektro-Boote" der Typen XXI und XXIII wird überhaupt nicht erwähnt. Mit welchen Quellen wird da gearbeitet? vir militaris

Geschichte nach 1945

  Hallo, lässt sich zur Geschichte nach 1945 nicht mehr aussagen? Ich würde mir Informationen zu weiteren U-Boot-Ländern wünschen. Die genannten Informationen sind ja schon gut, aber doch nur die, die auch in die Medien kamen? Wer baute noch U-Boote? Wo wurden die eingesetzt? Danke vorab! Klugschnacker 10:51, 1. Mär 2005 (CET)

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