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Hallo! Bevor jetzt das große deutsch-polnische Hin- und Hergeschiebe (insbesondere lächerlich bei Dörfchen wie Morag/Mohrungen. Ich erinnere mich noch allzu gut an die Aktionen von H. Jonat.) wieder losgeht:
Wollen wir nicht (endlich) mal eine eindeutige Regelung festlegen? Z.B. diejenige, daß Städte über (sagen wir mal) 400.000 Einwohner mit ihrem deutschen Namen und die anderen mit ihrem polnischen Namen eintragen? Das würde dann die bekannten Städte wie Breslau, Stettin, Danzig und Warschau betreffen. Bei Flüssen würde ich den polnischen Namen bevorzugen, außer bei den ganz großen Flüssen wie Weichsel oder Oder. Was haltet Ihr davon? Horst
Eine kleine Kostprobe, wie deutsche Webseiten die Stadt Stettin beschreiben:
Stettin (polnisch Szczecin [ \"ʃtʃɛtɕin ] <---- wozu soll das gut sein? Oder bin ich der einzige der nur Quadrate sieht?--Zumbach 10:51, 14. Mai 2004 (CEST) Das ist das IPA und Du brauchst mehr/bessere Fonts.
Potsdamer Abkommen und StettinIn der Einleitung findet sich der Satz "Obwohl westlich der Oder-Neiße-Grenze gelegen, wurde die Stadt und das Umland nach dem Zweiten Weltkrieg Polen zugewiesen." Das ist so nicht ganz korrekt - oder könnte zumindest missverstanden werden. Aus Wort und Geist des Potsdamer Abkommens läßt sich *nicht* die Zugehörigkeit Stettins zu Polen ableiten. Der Artikel geht auf diese Problematik später ja ein. "Zugewiesen" im Sinne von dem relevanten völkerrechtlichen Abkommen - hier: das Potsdamer Abkommen - entsprechend trifft demnach nicht zu. Nun dürfte es einen arg revanchistischen Klang haben, direkt in die Einleitung aufzunehmen, dass Stettin unter Bruch des Potsdamer Abkommens widerrechtlich besetzt wurde. Was schlagt ihr hier als Lösung vor? Vielleicht "entgegen dem Potsdamer Abkommen Polen zugeschlagen". Oder aus Einleitung streichen und später möglichst neutral darlegen? --Felixkrull 00:20, 23. Jan 2005 (CET)
OK. Also nehme ich es aus der Einleitung heraus, und füge in den Geschichtsteil die Anmerkung "unter Verletzung des Potsdamer Abkommens" ein. Aus dem Geschichtsteil *herauslöschen* werde ich den Zusatz "(zusammen mit Swinemünde auf Usedom)" - da hier der falsche Eindruck erweckt wird, auch Swinemünde wurde rechtwidrig vereinnahmt; der enstprechende Passus im Potsdamer Abkommen lautet: "The three Heads of Government agree that, pending the final determination of Poland\"s westernfrontier, the former German territories cast of a line running from the Baltic Sea immediately west of Swinamunde, and thence along the Oder River to the confluence of the western Neisse River and along the Western Neisse to the Czechoslovak frontier, [...]" --> Grenzverlauf "west of Swinamunde", d.h. Swinemünde wird ausdrücklich Polen zugeschlagen. Für Stettin gilt dies aber ohne Zweifel nicht. --Felixkrull 16:06, 23. Jan 2005 (CET)
Auf polnisch sagt man: "szczeciński" "szczecinianin" Frau: "szczecinianka" und google.com: Stettin - 424 000 Szczecin - 3 510 000
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