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Diskussion:Quantenzahl

Stichpunkte
Der Spin ist also eine Besonderheit einer Besonderheit? Ich sehe das eher als Beispiel, da ja die Spinquantenzahlen durch die Formel "natürliche Zahl multipliziert mit 1/2" gebildet werden können. Also könnte man doch die "quadrierte Besonderheit" weglassen/umformulieren!?

Er ist schon eine Besonderheit.
Wenn es einfach die Hälfte einer "normalen" Quantenzahl wäre (also ns/2), dann müsste z.B. die Spin-Quantenzahl im Atom drei Werte annehmen können:
Der kleinste Wert wäre -1, der größte Wert 1, in Einerschritten ergäbe dies als mögliche Werte -1, 0 und 1, und somit für die z-Komponente des Spins -hquer/2, 0 und +hquer/2.
In der Tat koennen aber nur die Werte -hquer/2 und +hquer/2 auftreten, entsprechend den tatsächlichen Quantenzahlen -1/2 und (-1/2)+1 = +1/2.
-- Ce 13:29, 29. Okt 2002 (CET)

Wie die Existenz des Isospins, der im (vom Ortsraum des Spins völlig unabhängigen) Isospinraum ebenfalls halbzahlige Werte annehmen kann zeigt, stellt der Spin damit keinen Einzelfall dar. Man könnte natürlich durchaus auch eine Quantenzahl definieren, die gerade das doppelte des Spins ist (die hätte dann nur ganzzahlige Werte). Ausgezeichnet ist der Spin nicht durch die halbzahligen Werte, sondern durch die geradzahlige oder ungeradzahlige Anzahl dieser Werte.

Quantenzahlen nur bei Wasserstoffatom?

 

Wenn man den Artikel liest, klingt es so, als gebe es die bekannten Quantenzahlen nur beim Wasserstoffatom... was aber ist mit anderen Atomen, z.B. Kupfer? Hat Kupfer ganz andere Quantenzahlen?

eine bearbeitung des artikels zur verallgemeinerung hin wäre toll.

danke, --Abdull 12:35, 23. Feb 2005 (CET)

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