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Diskussion:Monarchie

Stichpunkte
Bitte, Leute, wie in Diskussion:Hauptseite nachzulesen, ist za:-Plattdeutsch http://za.wikipedia.com/ noch nicht "freigeschaltet", wird sich nochmal ändern, reiht sich nicht in die obere Leiste ein. Warum dann schon mit Gewalt verlinken? Wer macht denn sowas?! --Spitz 3. Mai 2003

Inhaltsverzeichnis

Monarch versus Dikator

  Ich finde, man müsste den Gegensatz Monarch - Diktator noch besser herausarbeiten. Auch ein Diktator kann im Sinne von Aristoteles ein Monarch sein, das würde aber dem heutigen Wortgebrauch nicht entsprechen.

Heute versteht man unter einem Monarch eigentlich immer einen religiös mit-legitimierten Herrscher - oder? Hm. Zumindest historisch gesehen.

--Thorwald C. Franke 22:19, 31. Mär 2004 (CEST)

Luxemburg

  Warum ist Luxemburg vom Abschnitt Parlarmentarische Monarchie zu Konstitutionellen Monarchie verschoben worden? Da eine parlarmentarische Monarchie natürlich auch eine konstitutionelle Monarchie ist, stimmt das natürlich, aber die Nennung Luxemburgs in einer Reihe mit dem deutschen Kaiserreich, halt ich für diskussionwürdig. lg Gugganij 17:07, 26. Jul 2004 (CEST)

Habe Luxemburg und Liechtenstein wieder nach Parlarmentarische Monarchien verschoben. Passen dort meiner Meinung nach besser hin. lg Gugganij 22:50, 1. Aug 2004 (CEST)

Vielleicht ist dir entgangen, dass Liechtenstein wegen der weit reichenden Befugnisse des Fürsten, der neben dem Volk der andere, gleichberechtigte Souverän ist, beinahe unter Aufsicht des Europarates gestellt worden wäre, weil man die Volksrechte für nicht genügend hält. Was im Fürstentum abgeht, hat mit einer parlamentarischen Demokratie nix zu tun. Immerhin hat ja seine Durchlaucht höchstselbst verlauten lassen, dass er sich weigere, wie in anderen Monarchien nur den "Grüßaugust" zu spielen. Gruß Christian --Seidl 23:18, 1. Aug 2004 (CEST)
O.K. Stimme dir grundsätzlich zu. Aber dann trifft folgende Aussage unter Konstitutionelle Monarchie nicht zu: "Die Regierung aber wird weiterhin vom Monarchen und nicht von einer Volksvertretung bestimmmt." Die Liechtensteinische Regierung ist vom Vertrauen des Landesfürsten und des Landtages abhängig. Vielleicht sollten wir die Definition von konstitutionellen Monarchien im Artikel etwas abändern. lg Gugganij 00:46, 8. Aug 2004 (CEST)
dazu übrigens noch ein interessanter link: [1] Gugganij 01:29, 8. Aug 2004 (CEST)
Tu das! Die Definition im Artikel schien mir eh nicht über jeden Zweifel erhaben. Gruß, Christian Seidl 13:39, 8. Aug 2004 (CEST)

Deutsches Kaiserreich

 

Das dt. Kaiserreich war ebenfalls eine Parlarmentarische Monarchie, wei man hatte doch den Reichstag, der vom Volk gewählt wurde.

mfg Florian Günther

Es war somit keine absolute Monarchie. Aber eine konstitutionelle Monarchie, da die Regierung vom Kaiser eingesetzt wurde (z.B. Bismarck vom Kaiser infolge des Verfassungskonflikts) und vom Kaiser abhängig war (Entlassung Bismarcks 1890 durch Wilhelm II.). Das heißt der Kaiser hatte die gesamte Exekutive inne und gab nur Kompetenzen an einen Ministerpräsidenten ab.
Bei einer parlamentarischen Monarchie müsste die Regierung, so z.B. auch der Ministerpräsident, vom Parlament gewählt werden und der Kaiser würde keine exekutive Gewalt mehr besitzen (also nur noch representieren).
Mit freundlichen Grüßen --Thommess 21:03, 18. Okt 2004 (CEST)

Absolute Monarchien heute

 

So weit mir bekannt ist, ist zumindest Saudi-Arabien ebenfalls eine absolute Monarchie. Möglicherweise auch noch einige andere arabische Staaten. 143.50.221.53 12:03, 30. Sep 2004 (CEST)

Überarbeiten

  Folgenden Abschnitt hatte ich zunächst (aus Zeitmangel) auskommentiert. Der Autor kontaktierte mich per E-Mail, weil er das gerne im Artikel sehen möchte/es für relevant hält. Deshalb habe ich den Abschnitt nun hierher verschoben, damit wir gemeinsam daran arbeiten können, wenn wir es in diesem Artikel verwenden möchten. --Björn 23:16, 1. Nov 2004 (CET)

Monarchisten in Deutschland

 

Auf der Artikelseite findet sich ja ein hartnäckiger Förderer der Monoarchie-Vereine. Es wäre wünschenswert, wenn dieser sich zumindest darum bemühen würde, die richtigen orthographischen [z.B. schreibt sich die Neunziger Jahre: 90er und nicht 90ger] und sprachlichen Verbesserungen nicht immer wieder zunichte zu machen. Er schadet seinem Anliegen und der Leserlichkeit des ganzen Artikels.

Ich habe nur eingefügt was ich noch auf Platte hatte, als die Sachen wieder mal gelöscht wurden. Wenn man den Artikel nicht bei der Verbesserung jedes mal ins sinnlose gekürzt hätte, hätte ich auch nicht so rann gehen müssen. Aber man verzeihe mir doch, wenn ich den Artikel nicht andauernd überprüfe, ob außer das 90-100% gelöscht wurden, auch noch was anderes gemacht wurde.

Mach ruhig Verbesserungen aber keine Inhaltsentzüge, ich bin ja schon froh das der Artikel bereits 1 Monat steht ohne das in wieder einer abreißen möchte.

FG

P.S. ich bin kein Förderer, sondern ein Berichterstatter.


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