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Das wirklich harte ist ja dieses BDM-Mädel auf dem Bild. Wass machen wir denn damit? Bild löschen? Uli 08:56, 26. Sep 2003 (CEST)
Landsm. Ostpreußen + Verbindung zur rechtsextr. SzeneDie Landsmannschaft bzw. die junge Landsmannschaft haben einige Anknüpfungspunkte an die rechtsextreme Szene, daher finde ich die Einordnung in die Kategorie Rechtsextremismus durchaus begründet, falls das jemand anders sieht würde ich es gerne argumentiert haben hier in der Diskussion!LInks:
AUA!!!Hier hat jemand zwei Organisationen miteinander verwechselt.Die Junge Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) ist eine neonazistische Splittergruppe, die in keinerlei Beziehung zur Landsmannschaft Ostpreußen steht, sondern nur deren Namen missbraucht. Die Jugendorganisation der Landsmannschaft Ostpreußen heißt Bund Junges Ostpreußen und vertritt demokratische Positionen. Diese Einordnung scheint also eine Verwechselung zu sein. 217.225.129.79 21:53, 30. Nov 2004 (CET)
Zitat: "Im Vorfeld dieser Vereinsgründung hatte sich die Landsmannschaft Ostpreußen e.V. (LO) von ihrer Jugendorganisation, der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen (JLO) getrennt. Diese war zuletzt von nicht landsmannschaftlich, sondern allgemeinpolitisch orientierten Fundamentalisten und z.T. radikalen und nicht mehr auf der Grundlage des Grundgesetzes stehenden Kräften schleichend unterwandert worden. Eine Beziehung zu der heimatverbliebenen Jugend hat der jüngste JLO-Bundesvorstand ebensowenig, wie das Ostpreußenlied zu dem von ihm gepflegten Liedgut gehört." Lesenswert ansonsten: http://www.german-foreign-policy.com/de/news/article/1108257297.php (Interview mit Dorota Arciszewska-Mielewczyk über Polen, die sich gegen Revisionismus deutsche Rückgabeklagen juristisch wehren) "Dorota Arciszewska-Mielewczyk warnt vor revisionistischen Veranstaltungen deutscher Polit-Organisationen auf polnischem Territorium. Erst im vergangenen Herbst hatte die ,,Landsmannschaft Ostpreußen" einen ,,Kommunalpolitischen Kongress" im nordostpolnischen Olsztyn organisiert, mit dem versucht werden sollte, Einfluss auf die polnische Kommunalpolitik zu nehmen. Wie es in einem Text des stellvertretenden Sprechers der ,,Landsmannschaft Ostpreußen" hieß, ,,gehört (...) die gleichberechtigte Position der deutschen Heimatvertriebenen in der Heimat" (gemeint ist Polen) ,,zu unserem Grundverständnis".5) Kongresse deutscher Umgesiedelter auf polnischem Territorium, erklärt Arciszewska-Mielewczyk gegenüber german-foreign-policy.com, dürften ,,die lokalen polnischen Behörden keinesfalls erlauben"." nachgetragen: 20:32, 13. Feb 2005 145.254.33.193
Hallo 145.254.33.193, ich kann Deiner Argumentation nicht folgen. Das vorn Dir gebrachte Zitat und die Quelle [1] sagen doch genau das, was 217.225.129.79 im November gesagt hat. --Pjacobi 21:09, 13. Feb 2005 (CET)
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