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Islamkritische Bücher in der Literaturliste nicht erwünscht?Bei Wikipedia:Literatur steht das die Literatur-liste "die zentralen, in der Fachwelt maßgeblichen und richtungsweisenden Werke" enthalten sollte. Alle derzeitigen Werke in der Literaturliste berichten über die Geschichte des Islam oder sind Einführende Werke. Kein einziges Buch setzt sich Kritisch mit dieser Religion auseinander. Oriana Fallaci muss meiner Meinung nach in die Literatur-liste aufgenommen werden da sie die islamkritikerin schlechthin ist. Und Fallacis Bücher sind richtungsweisend. Laut der Welt hat sie mit Die Wut und der Stolz das "wichtigste politische Buch des Jahres" geschrieben. Welches der anderen angeführten Bücher kann das schon von sich sagen?lg --Mariachi 12:09, 25. Jan 2005 (CET)
Siehe:
Das Zauberwort heist "Vielfalt" - Wikipedia besteht in der Regel nicht nur aus Geschichtswissenschaft. Wenn das so währe dürfte Michael Moore in einem Artikel über George W. Bush nicht vorkommen weil seine Bücher nicht unbedingt politisch korrekt geschrieben sind (von Fachliteratur ganz zu schweigen). Moore ist aber der wichtigste und meistgelesene Kritiker von Bush. Fallaci schreibt in ihren Büchern über die Gefahr einer islamisierung europas. Das aufzeigen dieser möglichkeit ist politisch nicht korrekt - trotzdem sollte sie meiner meinung nach irgendwie erwähnt werden (wenigstens über die Literaturliste). Wenn man philosophische oder politische stimmen zu gewissen Themen nicht erwähnt beraubt man den jeweiligen Artikel um wichtige aspekte, das gilt vor allem bei religiösen Themen. --Mariachi 17:15, 25. Jan 2005 (CET)
Könnt ihr mal den Schutzt bitte aufheben? Man kann ja gar nichts ändern.Zumindest sollte es möglich sein, Links zu anderen Sprachn zu setzen, da hat isch einiges getanMarriex 17:26, 18. Okt 2004 (CEST) ich möchte mich dem anschließen und auf den umstand hinweisen, dass ein link zur kategorie "islam" sehr sinnvoll wäre -- till grallert 02:13, 20. Okt 2004 (CEST)
Was bedeutet "Islam": "Hingabe" oder "Frieden"Ich war die IP "217.2.169.45" Die Bedeutung von Islam die ich kenne ist Frieden und da bin ich mir als Moslem sehr sicher.
Mohammad wollte ein pluralistisches Gesellschaftssystem schaffen in dem man mit Angehörigen anderer Religionen in Frieden leben kann. Es sieht zur zeit auf der Welt leider anders aus, das ist mir klar. Wenn ihr den Text nicht ändern wollt ist auch egal, Lügen wie diese sind für mich nichts ungewöhnliches mehr.
zum Begriff Frieden machen
Bitte keine Argumente wie in der S-Bahn, sondern nur Kommentare, die zur inhaltlichen Klärung beitragen. Danke schön. Korny78 12:21, 9. Jul 2004 (CEST)
Zu Verwandschaft arabischer WörterIn der arabischen Grammatik gibt es gewisse Grundregeln, was abgeleitete Stämme in Abhängigkeit von der Grundform (I. Stamm) bedeuten können. Der II. Stamm ist oft eine Intensivierung des I., der IV. kausativ usw.Sieht man in ein arabisches Wörterbuch, fallen zwei Dinge auf:
Das liegt hauptsächlich daran, dass die Muslime in der Frühzeit des Islam die Grammatik der Aussage des Korans, klare arabische Sprache zu sein, angepasst haben. Teilweise auf biegen und brechen. Bestes Beispiel ist das eigentlich aramäische Wort Koran selbst, dass gar nicht recht zum Verb qara\"a passen mag, aber auch die Umformung des anlautenden l in Artikel (al-andalus von vermutlich landa lauts). Auch viele vierradikalige eigentlich arabische Verben haben diesen Prozess nicht überlebt. Verfügten Worte über passende Konsonanten (Radikale), wurden sie auch unter der entsprechenden Wurzel im Wörterbuch eingeordnet. Hätte unser Salm seinen Weg ins Arabische gefunden, stünde dort jetzt «Friede, Lachs» und wir könnten behaupten Islam hiesse «fischig machen». Die Respektlosigkeit, die ich zu entschuldigen bitte, zeigt hoffentlich, wie abwegig das Verfahren ist. Kurz gesagt: Wenn die Beutungsregeln nicht passen, was bei salama und islâm der Fall ist, sollte man sich hüten, eine Verwandschaft zu behaupten oder auch nur anzudeuten, denn der Zusammenhang ist rein formal. Um etwas Anderes zu postulieren, sollte man schon Semitist sein und die Etymologie sauber nachweisen, beziehungsweise die Erläuterungen eines anerkannten Semitisten zitieren. Sich «als Moslem sicher» zu sein, halte ich in einer Enzyklopädie für nicht ausreichend. Einstweilig habe ich deshalb die Bedeutung aus dem Wehr nochmals, diesmal komplett, eingetragen und werde das bei Änderungen immer wieder tun, solange mir keine zuverlässigeren Belegstellen genannt werden. --Baba66 12:32, 18. Mai 2004 (CEST)
Kaum Wunder, dass hier keine mitredet, was erzählst du hier für Unsinn? für die Bedeutung des سلم als Friede, braucht man nicht lange suchen, denn das ist der Stamm selbst. Das ist keineswegs neu. Und zu Freiedenstifter, siehe zum Beispiel Ahmad von Denffer. Bilde dich erstmal, bevor du hier den Oberbürokraten spielst. Für wen hälst du dich eigentlich? --muhammd 03:06, 5. Jul 2004 (CEST) PS. wa bedeutet eigentlich: "Die wenigsten Verben verfügen über alle möglichen Stämme" - da fällt mir auch dazu überhaupt nichts ein!!
Ich habe den Friedensstifter wieder gelöscht. Es müsste schon belegt werden (Wörterbücher, wissenschaftliche Abhandlungen zur Etymologie oder eien göttliche Erscheinung würden mir genügen), dass Islam Frieden und Muslim Friedensstifter heisst. Übrigens ist es doch etwas unlogisch, wenn hier im Islam-Artikel eine Übersetzung für Muslim angegeben wird, die im Muslim-Artikel nicht zu finden ist... Im englischen WP steht übrigens: "The word Muslim means one who submits and implies complete submission to the will of God." Das in der regel glaubwürdige Oxford English Dictionary schreibt: "Arab. islam lit. ‘resignation, surrendering’, inf. noun of aslama ‘he resigned or surrendered (himself)’, spec. ‘he became or was resigned or submissive (to God)’, hence ‘he became or was sincere in his religion’, 4th conjug. of salama ‘he was or became safe, secure, or free’." Andere mir zur verfügung stehende Lexika (Groliers, Britannica) bestätigen diese Übersetzung, wie ja auch Hans Wehr sinngemäß das gleiche schreibt. Wo sind Quellen für die Friedensthese?? --ad 20:44, 5. Jul 2004 (CEST)
Stundenlange Recherche hat mich zu folgender Auffassung gebracht: Etymologisch ist es wohl eher abwegig zu behaupten, daß Islam "Friedenschaffen durch Gottesunterwerfung" (o.ä.) bedeutet und Muslim "Friedensschaffender durch...". Allerdings legen insbesondere Ahmadiyya-Gemeinden großen Wert auf diese Übersetzung. Mir scheint das - ein eventuell sogar sympathischer - Versuch zu sein, nicht nur dem üblichen westlichen Blick auf den Islam als intolerant, missionarisch und gewalttätig etwas entgegenzuhalten, sondern auch die innerislamische Debatte in eine bestimmte Richtung zu lenken. Ich möchte nun vorschlagen - da eine Einigung auf eine einzige Formulierung ohnehin nicht zu erwarten ist - beide Verständnisse des Wortes in den Artikel aufzunehmen, etwa in der Form, daß man zwischen einer streng etymologischen und einer aktuell theologischen Auffassung unterscheidet. Damit wäre dann deutlich gemacht, daß die "Friedens"-Lesart eine politische ist. Muhammad wird das als nicht der Wahrheit entsprechend ablehnen, fürchte ich, aber evtl. läßt sich da doch ein Kompromiß finden. Allerdings baue ich jetzt keine entsprechende Formulierung ein, weil ich nicht weiß, in welche Version des Textes :-) --ad 22:56, 5. Jul 2004 (CEST) Ich halte das für keine gute Idee. Dafür ist die Ahmadiya nicht repräsentativ genug. Die Übersetzung "Frieden stiften" bleibt für mich erstmal eine Einzelmeinung, die eines breiteren Fundaments bedarf. Und die theologische Auffassung ist eh nicht in einem einzelnen Wort wiederzugeben. Korny78 01:06, 6. Jul 2004 (CEST) Mit der Ahmadiaya findet keine «innerislamische Debatte» mehr statt, da sie u.a. dadurch, dass sie Mirza Ghulam Ahmad als Messias betrachtet, von der Mehrheit der Muslime als unislamisch empfunden wird. Die Wortbedeutung habe ich jetzt wieder auf den kompletten Wortlaut von Hans Wehr: Arabisches Wörterbuch für die Schriftsprache der Gegenwart, Wiesbaden 1985. S. 593. zurückgesetzt und möchte nochmals eindringlich auf folgenden Punkt hinweisen: Nur Unbelegtem darf unbelegt widersprochen werden. Es reicht nicht aus, zu behaupten, der Wehr sei fehlerhaft (welches Wörterbuch ist das nicht), sondern es muss die Fehlerhaftigkeit dieses Eintrages unter Angabe von Autor, Titel, Ort, Jahr und Seitenzahl mindestens einer wissenschaftlichen Arbeit oder eines entsprechenden Wörterbuchs (Lane, Lisan, Mundschid) nachgewiesen werden. --Baba66 10:56, 6. Jul 2004 (CEST)
"Einige stecken hier mit ihm unter einer Decke" Was soll man dazu noch sagen? Außerdem hast Du Deine Behauptung, Islam bedeute etymologisch Friedensherstellung nicht belegt, sondern immer nur Belege behauptet. Es gibt ja nun wirklich mehr als nur ein arabisches Wörterbuch. Welches stützt denn nun Deine These? Oder stecken die alle unter einer Decke? --ad 00:25, 7. Jul 2004 (CEST)
Jetzt übertreibst du aber. Nach der Sperrung des Artikels Allah, auch auf die Version des Möchtegern Islamwissenschaftlers. Oder ist deiner Meinung nach dieses Volksetymologischer Schwachsinn belegt? Diese Mittelalterliche Aussagen sind nicht mehr haltbar, nicht mehr lange! Bis eine Lösung gefunden wird, stelle bitte eine ältere Version wieder her! --muhammd 02:05, 7. Jul 2004 (CEST)
--muhammd 14:50, 7. Jul 2004 (CEST) @muhammad Du weigerst Dich, nachvollziehbare Belege zu bringen und rätst uns dann bei Google nachzugucken. Google-Suche führt in diesem Fall aber in der Regel auf Küchenetymologische Deutungen, wie Du sie beworzugst... Bring doch endlich mal vernünftige Belege anstatt nur rumzuschimpfen. Ich fürchte, Du willst nur eine Vorstellung druchsetzen, die Deiner Interpretation des Islam entspricht. --ad 11:20, 7. Jul 2004 (CEST) Lieber Muhammad, wer hat angefangen mit den "Spitzen"? Und bitte dreh die Fakten nicht um. Wenn es hier einen geben sollte, der "unbelegte falsche Behauptungen und POVs" anbringt, dann wohl eher du selbst. Und von "Verleumdungen" zu sprechen, ist bodenlos. Hast Du mittlerweile eigentlich verstanden, was Baba mit seinem Satz über die Verbstämme ausdrücken wollte? Oder warum steht es immer noch als Zitat auf deiner Benutzerseite? Korny78 16:55, 7. Jul 2004 (CEST)
Ist denn die Übersetzung von Wehr, die du hier zitiert hast, irgendwie vertretbar? Nicht einmal volksetymologisch, denn: I. aslama (transitiv): Preisgeben, verraten
أسلم إليه الشيء: دÙ?عه. وأسلم الرجل: خذله (Lisan el-Arab) II. aslama (reflexiv): Sich ergeben, sich hingeben, sich Gott ergeben erklären. III. aslama (V/i): Muslim werden, den Islam annehmen. Es dürfte klar sein, dass aslama (V/t) nicht mit aslama (V/reflex) und aslama (V/i) in einem Atemzug zu nennen ist, so als wären alle Worte synonym. Warum Wehr hier alles durcheinander gebracht hat, obwohl offensichtlich philologisch nicht haltbar - wie übrigens an vielen anderen Stellen auch - dürfte nun langsam jedem klar sein.
والسلم: الإسلام (Lisan el-Arab) Lisan el-Arab kannst du auch online nachschlagen: http://www.alwaraq.com/LisanSearch.htm Dafür musst du dich auf der Hauptseite mit Email Adresse anmelden, dann سلم als Suchwort eingeben. Der Beleg für die Herleitung des Islam aus der Araber Zunge sei nun erbracht, Artikel bitte freigeben und Friede! --muhammd 13:36, 15. Jul 2004 (CEST)
Der einzige Beleg dafür, dass Islam nicht aus SLM (Friede) stammt, war die Meinung von Hans Wehr, und diese habe ich belegt widerlegt. Dagegen sprechen mehrere dafür, dass Islam aus SLM stammt (Lisan el-Arab reicht) und dass es die Bedeutung \"Friedenstiften\", \"Friedenherstellen\", \"Befriedung\" im Wort enthalten ist. Außerdem habe ich die Herleitung des Wortes Islam und deren Bedeutung nach dem Wasn aus SLM gezeigt. Also ist es eine klare Sache, dass die zweite Ansicht gültig ist, solange diese nicht widerlegt werden kann. -muhammd Meine Büchersammlung gibt weiterhin nur folgendes her: „Die Begriffe Islam und Muslim leiten sich beide von dem arabischen Verbum aslama \"übergeben, sich ergeben, sich hingeben\" ab; Islâm ist das Verbalnomen (oder der substantivierte Infinitiv) dazu: das Sich-Ergeben; Muslim ist das Partizip: der sich Ergebende.“ (H. Halm, Der Islam, Mchn. 2000, S. 7) „Islâm bedeutet Hingabe an Gott. Derjenige, der diese Hingabe übt, ist Muslim.“ (M. Götz, Islam, in: K. Kreiser/R. Wielandt: Lexikon der islamischen Welt, Stgt. ... 1992) „Islâm ist die ausschließliche und vollkommene Hingabe des Gläubigen an Gottes Willen ...“ (A. Schimmel, Mystische Dimensionen des Islam, Ffm. ... 1995. „Islâm – das arabische Wort bedeutet \"Hingabe\", \"Ergebung in den Willen Gottes\". Sein Stamm, die Wurzel s-l-m, steckt auch im muslim, \"dem sich Gott Ergebenden\".“ (W. M. Weiss, Schnellkurs Islam, Köln 1999). Aber ich werde selbst mal einen Blick in den Lisan werfen, da du nicht zitiert hast, wie das Wort اسلام (um das es ja geht) definiert wird. Korny78 00:29, 17. Jul 2004 (CEST) Ich breche die Diskussion ab: Mit dem User Muhammad werde ich nicht mehr diskutieren. Korny78 03:31, 17. Jul 2004 (CEST) Versehentlich den unteren Teil der Diskussion gelöscht, nun wieder eingefügt. Korny78 03:31, 17. Jul 2004 (CEST)
Mal eine (vielleicht dumme) Frage: warum werden vor allem Deutsche (Wehr, Paret, ..) zitierte, wenn es um die Bedeutung arabischer Wörter geht. Fragen wir Muttersprachler und gut. Hcy 11:46, 16. Nov 2004 (CET)
Polemik «parkiert»Ich parkiere den polemischen Teil aus "Islam" hier mit der Anregung, es unter "Scharia" und "Terror" einzubauen:"Dabei wird die Todesstrafe für Gotteslästerung oder den Abfall vom Islam verlangt. Andere ausserhalb des Islam sehr kontrovers gesehene Maßnahmen sind öffentliche Auspeitschungen oder Amputationen bei Diebstahl, sowie die rechtliche Stellung der Frau. In den letzten Jahren und Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts haben Gruppen des Islamische Fundamentalismus, zum Heiligen Krieg gegen alle \"Ungläubigen\" (d.h. Nicht-muslime) aufgerufen. Diese teilweise von Islamischen Staaten verdeckt unterstützten Organisationen (z.B. Islamischer Jihad, Abu Nidal, Abu Sayyaf, al Kaida) haben durch Terrorakte und Bürgerkrieg weltweit Spannungen und den Tod vieler Menschen verursacht." --Wst ...aah, jetzt muss man sich anmelden, ok!, also ich habe nochmal die Übs. Islam: \"Unterwerfung, Hingabe\" korrigiert --Benutzer:Wst
Ausdruck MohammedanerWarum ist der Ausdruck Mohammedaner veraltet? Wie kann so etwas veralten? Oder ist "unpassend" gemeint? Wieso ist er also unpassend? --zeno 22:37, 19. Apr 2003 (CEST)
Einen anderen Aspekt möchte ich einmal beleuchten. Ich pflege die Begriffe Mohammedaner und Moslem in gleicher Weise als Bezeichnung für die Angehörigen einer großen Religionsgemeinschaft zu benutzen. Da ist für mich, im Gegensatz zum amerikanischen muslim keinerlei negativer Beigeschmack. Nun wollen uns aber meist etwas fundamentalistisch gesinnte Moslems weismachen, gerade unsere deutschen Begriffe einschließlich Muselmänner seien negativ behaftet, was ich energisch bestreite. Das in Teilen Arabiens so ausgesprochene muzzlim (in Lautschrift) ist jedoch kein deutsches Wort und bezeichnet jemanden, der sich Gott, das muss nicht "Allah" sein, unterwirft. Wenn ich als Christ sage, ich sei kein muslim (in deutscher, missverständlicher Schreibweise), so sage ich, dass ich mich nicht Gott unterwerfe, sondern ein Gottloser sei. Genau das ist aber von einigen moslemischen Fanatikern beabsichtigt, dass man die Welt in Moslems und Ungläubige teilt. Ich halte das für eine böse Falle, die man uns da stellt und bitte, solche Ansinnen zu ignorieren. Nach der zweiten Fatwa gegen die Amerikaner und Juden ist die Gefahr groß, durch eine solche Selbstbezichtigung aus Unwissen Opfer einer angeblich "gerechten Strafe Allahs" zu werden. Auf die Frage, ob man muslim (mit "s" wie Suse) sei, ist zu antworten: "ja" , auch wenn man einer anderen Religionsgemeinschaft angehört. Moslem ist zwar das gleiche Wort, wie es in anderen Teilen Arabiens ausgesprochen wird, aber ein deutsches und hat eine andere, ungefährliche Bedeutung. Die Entscheidung über Leben und Tod hängt bei solchen Moslems, wie ich sie kennengelernt habe, oft von einem einzigen Wort ab. democraticus
RamadanIch weiß nicht, warum Hinweise darauf, dass im Ramadan nachts oft besonders üppig gegessen wird und man dabei auch noch feiert immer wieder gelöscht werden. Der Charakter des islamischen Fastens ist ein ganz anderer als der des christlichen, buddhistischen oder hinduistischen Fastens. Warum darf man das nicht sagen? Wers nicht glaubt schaue sich mal Kochrezepte für den Ramadan an, z.B.: http://www.1000and1.de/deutsch/kultur/rezepte.htm. das Rezept "Konafa":Konafa Wenn man Ägypten zur Zeit des Ramadan besucht, kann man an Bäckereien immer wieder eine interessante Maschine sehen. aus einem Trichter lässt man einen weichen fast flüssigen Teig aus mehreren feinen Düsen auf ein rotierendes, schräg abfallendes Blech laufen. Das Blech wird von unten mit Gasbrennern beheizt, so dass der Teig in feinen Streifen in Spaghettistärke hell und weich anbackt. Nach einem Umlauf wird das ganze durch ein schräg stehendes Blech in eine Schüsel abgeschieden. das Endproduckt wirkt wie ein lockeres Strohknäul und ist das Rohmaterial für eine traditionelle Ramadan-Süssspeise, vergleichbar unseren Weihnachtsplätzchen.
Einen schwarzafrikanischer Bekannten von mir aus Togo moslemischen Glaubens, habe ich diese Frage auch mal gestellt. Er sagte mir, dass es sich ja um ein Fest handelt. Und bei einem Fest lädt man eben Freunde ein, abends, und dann wird auch aus Gründen der Gastfreundschaft eher mehr gekocht. Ist ja logisch. Wenn ich allein zu Hause bin, schmier ich mir ein Butterbrot, und wenn wir feiern und Gäste einladen, wird es auch aufwendiger. Stichwort Weihnachten. Wenn es dann gut schmeckt, wird auch viel gegessen. Deshalb werden zur Zeit des Rammadan auch mehr Lebensmittel eingekauft. Das hat mich überzeugend und erklärte mir das scheinbar wiedersprüchliche Verhalten bei diesem Fest.--Rolling Thunder 11:29, 5. Jun 2004 (CEST)
Auf der Seite http://www.islam.ch/fasten.cfm wird das Fasten Siyam übersetzt. In der Wikipedian wird es mit Saum übersetzt. Ist mir eigentlich schnuppe, aber eins scheint falsch zu sein?
Mangelnde Distanz im Abschnitt "Entstehung"Vorab: ich finde den Artikel insgesamt durchaus gut - sachlich fundiert (soweit ich das zu beurteilen in der Lage bin), gut strukturiert, sauber verlinkt und sprachlich gelungen. Aber: bei mir entsteht beim Lesen des Abschnitts "Entstehung" der Eindruck, dass hier ein Gläubiger seinen Glauben vorstellt. Dagegen ist nichts einzuwenden, nur in einer Enzyklopädie ist das fehl am Platz - da wäre etwas mehr Distanz zum Thema vonnöten. Konkrete Beispiele für Stellen aus dem Abschnitt, die mir eher wie ein Glaubensbekanntnis als wie ein sachliche-enzyklopädischer Artikel vorkommen: Der Islam ist die von Gott (arab. Allah) für alle Menschen und alle Zeiten bestimmte Lebensweise. Das wirkt in dieser Formulierung wie ein allgemein anerkanntes Faktum. Es ist aber die Sichtweise der Anhänger dieses Glaubens. Wie so etwas neutraler formuliert werden kann, sieht man in den anderen Absätzen des Artikels. Der erste Prophet war Adam (Gottes Segen auf ihm), der letzte Propeht war Muhammad (Gottes Segen und Heil seien auf ihm) (d.h. der Gepriesene). Die in Klammern eingefügten Segenswünsche sind vermutlich Formeln, die ein Gläubiger rituell jedesmal bei der Nennung der jeweiligen Namen ausspricht, richtig? Dass in einem enzyklopädischen Artikel solche Segenswünsche ausgesprochen werden, ist m.E. unangebracht. Gegen eine Erwähnung und Erklärung dieses Brauchs wäre nichts einzuwenden, gegen die Ausübung des Brauchs im Artikel hingegen schon. Vielleicht können der/die Autor(en) des Artikels selbst den Abschnitt mal etwas "neutralisieren" und "enzyklopädisieren"? --mxr 02:09, 17. Jan 2004 (CET)
Bitte schön. Aber die Diskussion sollte nicht neu aufgerollt werden. - Korny78 12:38, 30. Aug 2004 (CEST)
Ein Lexikon-Artikel über einen bestimmtem Glauben oder eine bestimmte Weltanschauung ist nicht der Ort, um Propaganda für den eigenen Glauben zu machen. Einem Katholiken, einem Zeuge Jehovas oder einem Mormonen würde ja auch nicht zugestanden, einen Artikel über ihre Religion so zu verfassen, als sei diese Religion objektiv wahr und nicht nur für den jeweils Gläubigen. Man kann glauben, dass Mohammed tatsächlich den "Erzengel Gabriel" gesehen hat, ebenso wie man glauben kann, dass Joseph Smith, der von den Mormonen als ihr Prophet gesehen wird, den Engel Moroni gesehen hat, und man kann auch glauben dass der Koran/Das Buch Mormon tatsächlich "göttliche Offenbarungen" sind. Man kann aber auch glauben, dass Mohammed bzw. Joseph Smith gelogen haben und der Koran bzw. das Buch Mormon von ihnen selbst stammen. Das kann man. In einer Enzyklopädie muss immer nüchterne Distanz zu jeder Religion oder Weltanschauung vorhanden sein, und sollte lediglich sachlich beschrieben werden, worum es dabei geht: Das gilt für den Islam, das Christentum, den Deismus, den Agnostizismus, den Atheismus, den Kreationismus, die Evolutionslehre/den Darwinismus usw. Für Propagierung der eigenen Weltanschuung möge man bitte seine eigene Website anmelden - das steht ja jedermann völlig frei. Aber in einer Enzyklopädie, die diesen Namen verdient, gibt es einen kleinsten gemeinsamen Nenner, und der heisst: Neutralität!
Abschnitt "Haltung anderer Religionen zum Islam"Hat hier m.e. nichts verloren. Der sollte auf irgendeine christliche Seite verschoben werden. --moehre 2004-05-15
LiteraturIch werde nach und nach das Literaturverzeichnis um- (und aus-) bauen und wie die Weblinks mit Kommentaren versehen. Dabei beabsichtige ich, folgendermaßen vorzugehen:
Weblinkswieder entnommen: "www.muslim-markt.de - Informationsportal von deutschsprachigen Muslimen"; ich kann nicht erkennen, wie dieses "Portal" das Phänomen "Islam" vertieft. --Keichwa 17:55, 2. Feb 2004 (CET)
www.islam.chDer Link ist im Zuge der Erstellung der Artikel Islamische Organisationen in Deutschland und Islamische Organisationen in Österreich verwaist und wird deshalb hier geparkt, bis jemand Islamische Organisationen in der Schweiz erstellt.
--Baba66 19:30, 26. Jun 2004 (CEST) Hab die Seite Islamische Organisationen in der Schweiz mal für Euer nettes Forum erstellt.
Zentralrat der MuslimeWenn nicht begründet werden kann, warum der Zentralrat der Muslime im Kern fundamentalistisch ist, dann sollte diese Aussage entfernt werden. Dafür, dass sie nicht stimmt, stehen diese beiden Links: http://www.verfassungsschutz.de/de/aktuell/meldungen/me_muslimische_dachverbaende_verurteilen_terror.html http://islam.de/?site=zmd/selbstdarstellung&di=SatzungWenn der Verffassungsschutz die Erklärung auf der eigenen Seite zitiert und keine Eintäge im Verfassungsschutzbericht zum Verein zu finden sind, bin ich neugierig, warum er hier als im Kern fundamentalistisch bezeichnet wird. Sollte keine nachvollziehbare Begründung dafür kommen, wäre ich dafür den Satz zu löschen.
Zum ersten Link: Der einzige Kommentar, den der Verfassungsschutz zu der Erklärung abgibt ist:
Nur deshalb steht sie auf der Seite des Verfassungsschutzes: als Zeichen für eine mögliche Zusammenarbeit zweier Organisationen, die sich im Prinzig nicht besonders grün sind. Es ist keinerlei Beleg für eine «Entlastung» seitens des Verfassungsschutzes, dafür ist der auch gar nicht da. Zum zweiten Link: In der Satzung des «Zentralrats» steht
Das heißt, man muss einen Blick auf die Mitglieder werfen, und die werden sehr wohl vom Verfassungsschutz beobachtet. Wenn ich mich recht erinnere werden etwa die Hälfte der Mitgliedsorganisationen (9) als fundamentalistisch eingestuft. Nur einige Beispiele):
So, das waren jetzt 6/19, was m.E. die Aussage «im Kern fundamentalistisch», zumal wenn die «Heimatorganisation» des Vorsitzenden mit aufgelistet ist, hinreichend belegen sollte. Wenn ich sowas in einen Artikel schreibe, dann sauge ich mir das nicht aus den Fingern. Die Zeit für die Beantwortung deiner Frage, hätte ich bei der Arbeit an Artikeln nebenbei sinnvoller nutzen können. Gruß --Baba66 16:47, 28. Mai 2004 (CEST) Könntest du bitte erklären, warum du dir einen Artikel aus der Satzung herauspickst und damit die anderen Artikel ausblendest?
Der Spitzenverband hat 19 Mitglieder mit divergierenden Interessen. Das heißt aber nicht, dass der Verband in 19 verschiedene Richtungen strebt. Vielmehr wird festgelegt, dass der Verband gemeinsame Interessen seiner Mitglieder durchsetzt. Das sieht anscheinend auch der Bundesverfassungsschutz so und hat den Verband bisher nicht für fundamentalistisch befunden. Er müsste das ansonsten in seinem jährlichen Bericht erwähnen.
Was du konstruierst ist deine eigene Wertung, aber vom NPOV aus gesehen nun mal nicht haltbar.
Der nächste Satz dagegen enthält belegbare Fakten und macht deinen Standpunkt, dass einige seiner Mitglieder beobachtet werden, deutlich genug. Nebenbei gehört auch geändert, dass Annemarie Schimmel Mitglied des Vereins war. Das können nur Dachverbände sein. Sie war Ehrenmitglied.
Den letzten Satz kannst du dir übrigens schenken. Wenn du für dich selbst schreibst, brauchst du nichts zu begründen oder recht zu fertigen, die Wikipedia aber ist ein Gemeinschaftsprojekt. Da musst du auch mal zurückstecken können, wenn deine Sicht der Dinge nicht allgemeingültig ist.
Schade, dass du nicht zur Diskussion bereit bist. Soviele Falschaussagen legen den Schluss nahe, dass du in dieser Sache nicht ganz neutral bist und wenn man sich deine Edits ansieht, bekommt man den Eindruck, dass du wo irgend möglich ins Extreme stebst, auch wenn du die Begriffe dann arg dehnen musst. Zur Sache: Zum einen wird der Zentralrat nicht mal nach deiner Zählung von den genannten Vereinen dominiert, zum anderen hast du nicht zu entscheiden, was Lippenbekenntniss ist und was nicht. Deine persönliche Meinung gehört dir, aber nicht in eine Enzyklopädie. Zum Thema Muslimbrüderschaft ist zu sagen, dass Elyas, der Vorsitzende des Zentralrats, mehrfach bekräftigt hat, nie zu ihr gehört zu haben und bisher ist ihm auch nichts anderes nachgewiesen worden. Den IZs, die du anführst werden personelle Verflechtungen mit der Muslimbrüderschaft bescheinigt. Die Vereine mit der ägyptischen Muslimbrüderschaft gleichzusetzen ist allerdings wieder einmal das Bestreben ins Exreme zu streben. Wenn du etwas zur Muslimbrüderschaft schreiben möchtest, mach einen eigenen Artikel auf. Hier gehört das jedenfalls nicht hin.
Antrag zur GeschäftsordnungKönnte man die arabischen Wörter in dem Artikel bitte mit etwas größerer Schrift einstellen? Ich kann arabisch lesen, aber bei mir ist das alles sehr klein geraten, so daß es eine Qual wird. Ich gehe davon aus, die meisten Leute hier, die das lesen können, werden als Arabisch-Anfänger und -Fortgeschrittene ähnliche Probleme haben. (Ich will das erst zur Diskussion stellen, bevor ich im Artikel rumpfusche.) --Dingo 00:19, 11. Mär 2004 (CET)
Damit hier kein Edit-War ausbricht, stelle ich jetzt die folgende Meinung zur Diskussion: Da es sich um die deutsche Wikipedia handelt, sollte die arabischen Namen raus.
Glaubensgrundsätze - nicht nur die formellen!!Ich habe versucht, die Glaubensgrundsätze ein bisschen zu erweitern. Bisher standen da praktisch nur die formellen Grundsätze, nichts von den spirituellen und moralischen. Das halte ich für ein bisschen verzerrend: Im Koran selbst werden "Heuchler" oft schärfer verurteilt als Ungläubige, und es steht irgendwo sogar, dass Gott einem Gerechten vom "Volk des Buches" als einem ungerechten "Gläubigen", bzw. auch dass sich als Gläubiger nur bezeichnen kann, wer ein "gerechtes" Leben führt. (Hab leider die Stellen gerade nicht zur Hand). Bitte um Erweiterung!!! --Jakob stevo 23:41, 30. Mai 2004 (CEST) Namen99 (wie vorher) oder 103 (wie lt. letzter Änderung)? --Bubo 容 19:25, 8. Feb 2005 (CET)
Die Entstehung des IslamVon Visionen ist in den Überlieferungen keine Rede. Die Beschreibung "Gabriel hat .. zum Propheten" berufen ist falsch, bei welcher Zeremonie soll das denn geschehen sein? Auch die Behauptung: "... Koran offenbart, der auf den Grundlagen der jüdischen Thora, der Psalmen König Davids (arab. Zabur) und dem Evangelium der Christen aufbaut." ist falsch. Wo sind eure Quellen? --muhammd 22:40, 5. Jul 2004 (CEST)
"Eine Vision ist ein in unbestimmter Zukunft vorstellbarer oder wünschbarer Zustand oder ein entsprechendes Idealbild, Traumbild oder Phantasiebild davon." steht in dem Artikel dazu. Muhammad hat da nicht von Visionen berichtet. Diese Wortwahl wirft kein positives Licht über die Intentionen des Verfassers. Die Behauptung: "Gabriel hat Muhammad zum Profeten berufen" vermittelt diesen Eindruck: "Und nun berufe ich dich hiermit zum Profeten", was weder Tatsachen noch Überliefereungen entspricht. Dass sich im Quran wie in der Thora und den Evangelien die Geschichten der Propheten vorkommen, ist keineswegs ein Beleg dafür, dass etwa der Koran auf die Thora aufbaue, oder noch deutlicher, wie manche gern hätten, dass Muhammad davon "abgeschrieben" hätte. sondern allenfalls ein Beleg für den gemeinsamen Ursprung der Schriften. Einen Qur\"aan Zitat hierzu habe ich schon gebracht. Da wird der Islam als untergeordnet dargestellt. Bei "Vorläufer" wird dagegen suggeriert, der Islam betrachte die anderen Religionen von oben herab, als ihm untergeordnet. Die Sätze gehen in beide Extreme und sind deswegen nicht ausgewogen. Tatsächlich aber betrachtet sich der Islam als Fortsetzung der Abrahimitischen Religionen wegen 1) der gemeinsamen Quelle und des Zieles 2) der zeitlichen Reihenfolge, ohne dabei die anderen Religionen als "Alfa Versionen" abzuwerten. Der Artikel ist übrigens voll von ähnlichen Verdrehungen, das gilt auch für viele andere Artikel in der Kategorie:Islam. Die Schreibfehler habe ich jetzt bemerkt, danke an (ad)! Warum hast du übrigens nicht meine Version gelassen, wenn du beide für gleichwertig hälst? --muhammd 00:38, 6. Jul 2004 (CEST) Ich? Nein, ich halte nicht beide Versionen für gleichwertig, ganz im Gegenteil. Ich versuche nur, einen Kompromiß zu finden, mit dem alle leben können. Du solltest versuchen von Deinem "Ich wandle auf dem Pfad der absoluten Wahrheit"-Trip runterzukommen und über eine ausgewogene Form des Artikels nachdenken, die auch westlich-uninspirierten Islamwissenschaftlern gefällt. --ad 00:49, 6. Jul 2004 (CEST) Nein, du warst mit dem Dank gemeint, die Frage ging an Elian. Tu ich das? zum 2. Mal: An welcher Stelle? --muhammd 00:53, 6. Jul 2004 (CEST) In Eure Visions-Debatte mische ich mich jetzt lieber nicht ein - auch wenn ich mir die Spitze nicht verkneifen kann, daß jemand, der glaubt vom Himmel einen Text diktiert zu kriegen schon ein ziemlich starkes Kraut geraucht haben muß. Ich bezog mich natürlich noch immer (evtl. hinke ich der Zeit hinterher) auf die Friedensfrage. Natürlich habe ich zur Kenntnis genommen, daß Du bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine weitere diesbezügliche Änderung am Artikel gemacht hast. Insofern war ich in meinem letzten Diskussionsbetrag evtl. etwas zu flott im Urteil. --ad 01:01, 6. Jul 2004 (CEST)
Das mit dem "Kraut" gilt wohl dann auch für alle Propheten wie Zarathustra, die Vielen aus dem Alten Testament, Neues Testament (Jesus, Paulus), Mani, Báb und die Unbekannten, deren Sendung sich nicht durchsetzten konnte. Gruss thomas 23:39, 13. Jul 2004 (CEST)
ProphetenGibt\"s einen Grund dafür, dass ich die "Gesandten Gottes" nicht im Artikel finde? Eines meiner uralten Bücher nennt als Propheten:
So, Friede sei mit ihnen. Es heißt hier, dass dies die Propheten sind, die im Qu\"ran namentlich erwähnt sind, jedoch: "Ihre wahre Zahl weiß ER allein". Sara
AbdestBitte die Sperrung der Seite Aufheben und den Begriff Abdest als Bezeichnung für die Rituelle Waschung einfügen, da dieser sonst verwaist ist --St.S 06:48, 15. Sep 2004 (CEST)
Kategorie:WeltreligionenWarum ist denn der Artikel gesperrt, man kann ja gar nichts eintragen. Wurde zuviel Mißbrauch getrieben? Wenn jemand trotzdem Zugriff auf den Artikel hat (Administratoren?), dann soll er doch bitte (in seinem oder meinem Namen, mir egal) dem Artikel die Kategorie:Weltreligionen zufügen. Der Islam fehlt nämlich dort noch. Gruß, --Mounir 15:29, 11. Okt 2004 (CEST)
KategorieFalls dieser Artikel dieses Jahrhundert noch entsperrt wird (d.h. auch, daß einige sehr... überzeugte (aber nicht überzeugende) Leute ihre Kindereien aufgeben), könnte man vielleicht Kategorie:Islam einsetzen. --62.245.208.106 00:27, 13. Okt 2004 (CEST)
Rechtschreibfehler"intellektuellen" ist falsch geschrieben und sollte von einem Berufenen verbessert werden. Eichberger 14:37, 31. Okt 2004 (CET).
GabrielEs ist vielleicht wünschenswert, eine Link zu Gabriel zu machen, und den arabischen Namen des Erzengels (Dschibril) hinzuzufügen. P N Hobma, Slangenburg 407, 7423 ZP DEVENTER (NL) E-Mail : pieterhobma@home.nl
FEHLERFEHLER in ISLAM - RICHTUNGEN: Alle Religionen haben einen inneren (esoterischen) Aspekt und einen äußeren (exoterischen). Die mystische innere Dimension des Islam ist der Sufismus (auf Arabisch Tasawwuf تصوÙ?). Siehe auch: Halveti, Jerrahi, Derwischorden (Tariqa), Abdal, Naqschbandi. Weitere Gruppen sind die Aleviten und die Ahmadiya. Aus dem schiitischen Islam haben sich auch die eigenständigen Religionen der Drusen, des Babismus und die Religion der Baha\"i entwickelt. KORREKT WÄRE: Alle Religionen haben einen inneren (esoterischen) Aspekt und einen äußeren (exoterischen). Die mystische innere Dimension des Islam ist der Sufismus (auf Arabisch Tasawwuf تصوÙ?). Siehe auch: Bektaschi, Halveti, Jerrahi, Derwischorden (Tariqa), Abdal, Naqschbandi. Weiter Gruppen sind Bektasi, Aleviten und die Ahmadiya. Aus dem schiitischen Islam haben sich auch die eigenständigen Religionen der Drusen, des Babismus und die Religion der Baha\"i entwickelt. (Anm. d. Authors: Bektasi und Aleviten, gehören grundsätzlich zusammen, beide üben den gleichen Glauben aus, der einzige Unterschied ist die Art der Organisation - türk. \"Bektasilik\" und \"Alevilik\" stammen vom selben Heiligen Haci Bektas Veli er bzw. seine Nachfolger sind die Begründer der türkisch-anatolischen Glaubenslehre - dem Alevitentum. Während die Aleviten im Osten aufgrund der Naturverhältnisse Halbnomaden waren, erging es den Bektasi im Westen besser, sie waren sesshaft und gründeten später eine Art Gebetshaus -> \"Cem-Evi\". Unterschiede: Aleviten besitzen \"Dede\" - sogenannte Alte Bektashi besitzen \"Baba\" - sogenannte Väter daneben gibt es noch weitere kleinere - hauptsächlich hierarchische Unterschiede.) Der vermutlich dümmste (Formulierung wurde so gebraucht) und beleidigendste Kommentar gelöscht. m.E. kann das hier nicht der Diskussionsstil sein. Hcy 11:43, 16. Nov 2004 (CET)
Aber sonst geht\"s dir noch gut, Hcy???Klar war das provokant geschrieben. Aber ich stehe hinter jedem einzelnen Wort. Informier dich mal, warum man auf Diskuseiten nicht herumlöschen sollte. --Bertram 12:28, 16. Nov 2004 (CET)
Ramadan/ Kritik der Wirtschaft"Der eigentliche Sinn des Fastens wird von den meisten Muslimen in der islamischem Welt dadurch unterlaufen, dass sie die Nacht zum Tage machen, was sowohl von Fundamentalisten wie auch aus Kreisen der Wirtschaft immer wieder kritisiert wird." Was haben denn Kreise der Wirtschaft damit zu tun? Profitiert die Wirtschaft nicht von nächtlichen Prassereien? Ich versteh den Satz nicht und bitte um Aufklärung. Vielen Dank --griesgram 16:04, 21. Nov 2004 (CET)
Baha\"iKann jemand im Abschnitt "Der Islam und andere Religionen" etwas zum Verhältnis zwischen dem Islam und Baha\"i hinzufügen? Würde mich interessieren. --Neitram 10:33, 24. Nov 2004 (CET)
revertDie Übersetzung des Begriffs Islam ist bereits im ersten Satz enthalten, der anonymus hatte also völlig recht, die redundante zweite Erklärung rauszunehmen. Und der zweite entfernte Satz ist schlichtweg POV. --Elian Φ 01:30, 26. Nov 2004 (CET)
revert 2Beleidigung (Anspielung auf das von Benutzer:Bertram eingetragene) revertiert --Rax 22:41, 20. Dez 2004 (CET)
Tsunami aus Islamistischer SichtAuszug aus: http://www.n-tv.de/5472541.html "Gott hat mitgewirkt" Doch gerade unter den Predigern in den Moscheen löste der Tsunami in Südostasien eher Hass denn Mitgefühl aus. "Das asiatische Erbeben traf die Strände der Prostitution, des Tourismus, der Unmoral und der Nacktheit", hieß es auf einer islamischen Internetseite. "Das ist ein Warnzeichen Gottes an die Menschheit, von Ungerechtigkeit und unmoralischem Verhalten abzulassen, ehe Gott den Boden unter ihnen zerstört." Walid Tabtabai, Abgeordneter im Parlament von Kuwait, entdeckte in der Naturkatastrophe ebenfalls die "Hand Gottes". Das Erbeben sei eine Prüfung für die Gläubigen und eine Strafe für die Ungerechten. In "Al Watan" schrieb er, dass viele Moscheen inmitten der Verwüstung standgehalten hätten. Das sei der Beweis für Gottes Einwirken. "
==Der Islam und andere Religionen= Ich habe folgenden Absatz mal gelöscht: Gegen heidnisch-schamanische, hinduistische, buddhistische, taoistische und andere religiöse Systeme dagegen ist der Dschihad zulässig und Allah gefällig, den Anhängern dieser Religionen bleibt nur die Wahl zum Islam überzutreten oder getötet zu werden. Denn das kann ja wohl nicht so sein. Rolling Thunder 11:45, 14. Jan 2005 (CET) Wahrscheinlich trifft es ja doch für die radikalen Islamisten zu. Und da wir in einer globaliesierten Welt leben, betrifft uns das hier ja auch. Das bedeutet letztendlich, dass Schilly konsequenterweise alle bekannten radikalen Islamisten nicht nur beobachten, sondern entweder ausweisen, um Mord, Totschlag und das Abfackeln von Kirchen und Moscheen hier im Lande mittelfristig zu verhindern oder in lebenslange Sicherheitsverwahrung nehmen müsste.Rolling Thunder 11:40, 19. Jan 2005 (CET) Was ist hier eigentlich los? Kann hier jeder seine Halb- oder Viertelbildung abladen? Warum wurde dieser Absatz gestrichen? Der Islam erlaubt nicht nur die Tötung von Angehörigen dieser Religionen, sondern er verlangt sie sogar in einem Imperativ. Es ist aber ein Imperativ dessen Nichtbefolgung nicht zu einer Strafe, dessen Befolgung aber zu einer Aufwertung der paradiesischen belohnung führt. Die Schriftreligionen werden anders behandelt. Deren Gläubige können getötet werden, wenn nicht, werden sie zumindest mit Sondersteuern belegt, um sie materiell zum Übertritt zu bewegen. Alles in allem ist der Islam eine totalitäre, kriminelle Ideologie, oder wie soll man die Klassifizierung der Andersdenkenden als lebensunwertes Leben (Stechmücken, die man totschlägt), oder der Aufruf zur Tötung Andersdenkender, oder zum Sadismus gegen besiegte Feinde, oder dem Schlagen von Frauen nennen?
Bezieht sich auf den Absatz: heilige Stätten im Islam Jerusalem war niemalls in der Geschichte eine bedeutene relegiöse Stätte des Islams. Vielmehr wurde diese Stadt im 20. Jahrhundert als ein polemisches Mittel gegen Israel endeckt. Davor hatte diese Stadt niemalls die Bedeutung gehabt, wie mach einer es behauptet!
5 säulen des Islamin den anderen Sprachen gewährt man denen einen eigenen Artikel.. warum nicht auch in der deutsch wikipdedia? --Victorolosaurus 16:58, 31. Jan 2005 (CET)
Islamkritik wird wegzensiert!Da hier jede kritische Bemerkung zum Islam oder auch nur der Hinweis auf ein islamkritisches Buch wie "Warum ich kein Muslim bin" von Ibn Warraq ( http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/388221838X/302-3716311-8291239 ) sofort von Muslimen und/oder "politisch Korrekten" zensiert wird, ist deutlich, dass der deutschsprachige Teil von Wikipedia in Bezug auf das Thema Islam nur teilweise brauchbar ist, wenn überhaupt. Offensichtlich soll Wikipedia als eine Propaganda-Plattform für den Islam dienen. Vom bekannten, ursprünglich aus dem Iran stammende Journalist Amir Taheri (http://www.benadorassociates.com/taheri.php) stammen diese Texte zur Unvereinbarkeit von Islam einerseits und Individualfreiheit und Demokratie andererseits!: AMIR TAHERI\"S REMARKS AT DEBATE "ISLAM IS INCOMPATIBLE WITH DEMOCRACY" http://www.benadorassociates.com/article/4462 ISLAM AND DEMOCRACY: THE IMPOSSIBLE UNION http://www.benadorassociates.com/article/4585 Sie seien zur sorgfältigen Lektüre empfohlen! (Im Übrigen bestreiten ja nicht einmal viele gläubige Muslime selbst, dass sie für freiheitliche Demokratie und für an einer an Individualfreiheit orientierten Kultur wie im Westen, die sie für "menschenorientiert, gottlos und dekadent" halten, nichts übrig haben.)
"Frieden stiften"Ich möchte ja keine alten Diskussionen neu aufrollen, aber sollte der Satz: Manche Muslime stellen, gerade in jüngerer Zeit, auch einen volksetymologischen Bezug von Islam ... her usw. nicht entfernt werden? Meiner Meinung nach wurde dieser Satz damals nur eingefügt, um einen einzelnen Nutzer zufriedenzustellen und einen Bearbeitungskonflikt zu vermeiden. Jetzt, wo der Nutzer nicht mehr bei der Wikipedia Mitglied ist, könnte man sich doch wieder vermehrt den Tatsachen zuwenden. - Korny78 22:26, 8. Feb 2005 (CET)
Erkennt doch endlich, was der wahre Islam ist!Der wahre Islam ist genauso mit Pazifismus, Demokratie und Menschenrechten vereinbar wie das Christentum auch. Mohammed hat ebenso Sanftmut, Feindesliebe und Gewaltlosigkeit gegen Menschen gelehrt wie Jesus auch, er hat ebenso die zehn Verbote verkündet wie Moses. Mohammed hat auch durch seinen diesbezüglichen Lebensstil das ebenso vorgelebt wie Jesus (oder Buddha usw.). Nur weil das Christentum von einigen, die sich "Christen" nennen, missbraucht wird, wie George W. Bush, heisst das doch auch nicht, dass das dem wahren Christentum entspricht. Osama Bin Laden, das wahabititsche Regime in Saudi-Arabien oder das schiitische Regime im Iran oder das Taliban-Regime in Afghanistan sind von Mohammed und den Lehren des Koran genauso weit entfernt wie George W.Bush von Jesus und den Lehren der Bergpredigt.
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