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Wo werden denn die abgegebenen Stimmen durch 17 geteilt?? BTW: vielleicht schiebt man den Satz aus der Geschichte des Verfahrens zur Erläuterung des Verfahrens anhand des Beispiels. -- Sansculotte 21:59, 26. Sep 2003 (CEST)
Nach österreichischer Interpretation des d\"Hondt\"schen Verfahrens (vgl. dazu NRWO) ist die Wahlzahl nicht 17 sondern 17,55 und dann:
Dh. A und B bekommen 4 Mandate, C 2 Mandate und um das 11 Mandat entscheidet das Los. Da ich mir aber nicht sicher bin, ob das vielleicht nur eine österreichische Interpretation/Anwendung des d\"Hondt\"schen Verfahrens ist, würde ich den Artikel so stehen lassen, bis das gänzlich geklärt ist.
Die Formulierung: "Der größte Vorteil des Verfahrens besteht in seinem einfachen Algorithmus und der Ablesung einer Rangfolge." Ist meiner Meinung nach so nicht ganz richtig. Das Verfahren von Hare-Niemeyer ist wesentlich einfacher, und der Algorithmus für Sainte Laguë-Schepers ist quasi identisch mit dem Algorithmus von d\"Hondt. Die Rangfolge der verteilten Mandate ist auch bedeutungslos. Vielmehr ist ein Vorteil des d\"Hondtschen Verfahrens, dass es immer klare Mehrheiten hervorbringt.
Bei einer Auflösung von 1024x768 sieht die Tabelle weder im IE noch im Firefox gut aus (Spalten werden übereinander gezeichnet). Könnte man evtl. ein einfacheres Beispiel wählen, dass würde weniger Platz brauchen und würde wahrscheinlich das Problem genauso erläutern. (Sorry, aber ich bin neu hier, sonst hätte ich die letzten drei Kommentare einfach umgesetzt; Darf ich das überhaupt?)
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