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Mir scheint, wir haben hier ein "Henne-Ei-Problem"; Laut Max-Plank-Institut Antrieb für den Golfstrom im Norden - zunächts musste das Wasser aber salzreicher werden - tut mir leid - ich hab den Artikel vorläufig "vermurxt" - aber vielleicht wird letztlich dadurch dieses Problem gelöst.. -- Robodoc 22:35, 25. Aug 2003 (CEST)Robodoc Zum Charakter des Golfstromes: Sollte man nicht den Golfstrom als Teilerscheinung des "Globalen Wärmeaustauschbandes" bezeichnen? Der eigentliche Verlauf mit seinem "Motor" im Nordatlantik, seinen Unterströmungen, die am Meeresboden in den indischen Ozean und bis in den Pazifik führen, dort die Oberfläche erreichen und als warme Oberflächenströmungen zurück in den Nodatlantik führen, blieb ja leider bis zum Ende des kalten Krieges ein streng gehütetes Geheimnis. Hier wurden und werden U-Boote versteckt, die so unerkannt (Verschleierung der Wärmesignatur...) durch die Tiefen der Meere gelangen. Zum Aussetzen des "Globalen Wärmeaustauschbandes": Wenn es stimmt, dass nach dem Bruch einer Eisbarriere in Nordamerika eine Süßwasserwelle über den Nordatlantik schwappte und dadurch das Absinken des Meereswassers nicht mehr stattfand, wäre dies ja eine plausieble Erklärung für eine kurzfristig aufgetretende Eiszeit in Nordeuropa. Es gab da wohl eine kurze Zwischeneiszeit nach einer längeren Periode der Vereisung!! Aquarius-BRE 00:54, 7. Mai 2004 (CEST) also meiner Meinung nach kann es wohl nicht ganz sein, dass 50m³ Wasser pro Sekunde 30 Mal der Gesamtbeförderung der Wassermasse ALLER Flüsse der Welt entsprechen! Man beachte hierzu auf http://www.verbund.at/at/konzern/kraftwerke/kraftwerke/malta_b/index.htm die Ausbaudurchflußmengen pro Sekunde... die angegebene wasserdurchflussmenge hat mich ebenfalls irritiert, denn, je nach jahreszeit und ort, transportiert beispielsweise der amazonas 75000 - 220000 kubikmeter sekündlich. deshalb könnte die angabe zum golfstrom evtl. 50 kubikkilometer lauten, dies erschiene mir plausibler. wolfgang
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