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Ältere Einträge: Diskussion:Geschichte der DDR/Archiv
QuellenEinige Absätze dieses Artikels sind aus folgenden anderen Artikeln übernommen: Geschichte Deutschlands (Authoren: [1]), Pleite der DDR (Authoren: [2]) und Wikipedia:WikiProjekt Geschichte der DDR (Authoren: [3]) Mwka 18:24, 5. Okt 2004 (CEST)
UrheberrechtStellungnahme zu den aus dem DDR-Lexikon übernommenen Absätzen: Uns ist nicht bekannt, wer ursprünglich für die Übernahme verantwortlich war. Zwischenzeitlich sind einige der beanstandeten Teile entfernt. Folgende interne Mail von H.T. an B.K. hier zur Erläuterung. Man kann auch im Review-Diskussionsteil nachsehen, [man] macht mir darum Vorwürfe (das muss man sich mal überlegen!). Wp: "Finanzkrise 1982 führte die Zahlungsunfähigkeit Polens und Rumäniens bei westlichen Banken zu einem Glaubwürdigkeitsverlust aller sozialistischen Länder. Dies äußerte sich auch in einem Kreditstopp für die DDR. Bereits zu diesem Zeitpunkt wurden fällige Kredite und Zinszahlungen zum größten Teil mit neuen Krediten abgelöst und echte Tilgungen nur punktuell bzw. auf Druck hin vorgenommen. Nur durch die 1983 von der Bundesregierung übernommene Bürgschaft für einen von Alexander Schalck-Golodkowski eingefädelten und vom bayrischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß (CSU) vermittelten Kredit über eine Milliarde D-Mark (511 Millionen Euro) konnte die DDR ihre Stabilität bewahren." DDR-L, Pleite Pkt.3 "Die erwähnte Zahlungsunfähigkeit Polens und Rumäniens führte bei den westlichen Banken zu einem Glaubwürdigkeitsverlust aller sozialistischen Länder, der sich 1982 in einem Kreditstopp auch für die DDR äußerte. Zu einem Zeitpunkt, da fällige Kredite und Zinszahlungen zum größten Teil mit neuen Krediten abgelöst wurden und "echte" Tilgungen allenfalls punktuell bzw. auf Druck hin erfolgten (8), wurde die Lage für die DDR bedrohlich." Auch ein Verschieben von Satzteilen ändert nichts am Plagiat. Wp: "Die hohen Subventionen für Nahrungsmittel, Verbrauchsgüter etc. sowie die größtenteils ineffiziente Organisation der Produktion, die Bevorzugung der Mikroelektronik und des Wohnungsbauprogramms als Prestigeprojekte und schließlich noch die Notwendigkeit größerer Getreideimporte nach zwei Missernten führten 1989 in eine ausweglose wirtschaftliche Situation." DDR-L, Pkt. 4: "Die hohen Subventionen für Nahrungsmittel, Verbrauchsgüter etc., die weithin ineffiziente Organisation der Produktion, die Bevorzugung von Prestigeprojekten (Mikroelektronik, Wohnungsbauprogramm ?) und schließlich noch die Notwendigkeit größerer Getreideimporte nach zwei Missernten führten 1989 zu einer ausweglosen wirtschaftlichen Situation." Wp: "Die DDR-Führung wurde zu verstärkten Verhandlungen mit der Bundesrepublik gezwungen, die sich immer einseitiger gestalteten. Zuletzt handelte es sich um bloße "Bittgänge", nachdem mit der Maueröffnung "der letzte Trumpf verspielt" war." DDR-L, Anfang: "Da in der "Schicksalsstunde" der DDR keine dieser Voraussetzungen gegeben war, gestalteten sich die verstärkten Verhandlungen mit der BRD ab dem Herbst 1989 denkbar ungünstig. Sie fanden unter dem Druck der Ereignisse und aus purer Not statt, denn die - objektiv oder "nur" im Vergleich zum Westen - schlechte Versorgungslage war ein Hauptgrund für die Fluchtbewegung. Mit zunehmender Klarheit über den Zustand der DDR-Zahlungsbilanz verliefen die Gespräche immer einseitiger, wie sich z.B. Krenz und Modrow später erinnerten (4). Zuletzt handelte es sich um bloße "Bittgänge", nachdem mit der Maueröffnung "der letzte Trumpf verspielt" war." Wp: "Auch nach den Wahlen 1990 konnten mehrere kurzfristige BRD-Zuschüsse in Höhe von je 3 - 5 Milliarden DM die Situation der DDR-Zahlungsbilanz nicht nachhaltig verbessern. Nach der Währungsunion klaffte im Haushalt trotz eines Zuflusses von weiteren 33 Milliarden DM aus dem Westen eine Deckungslücke von rund 3 Milliarden - bei einem Gesamtumfang von ca. 64 Milliarden DM. Die BRD trug zu diesem Zeitpunkt also schon etwa die Hälfte des DDR-Staatshaushaltes. Die Lage verschlimmerte sich durch die Probleme im SU-Export bzw. im "Osthandel" nach der Währungsunion." DDR-L: Auch nach den Wahlen vom 18. März 1990 konnten mehrere kurzfristige BRD-Zuschüsse in Höhe von je 3 - 5 Milliarden DM die Situation der DDR-Zahlungsbilanz nicht nachhaltig bessern; dies entsprach den Prophezeiungen von Schürer und Schalck aus 1989. Als die Volkskammer nach der Währungsunion den Haushalt für das zweite Halbjahr 1990 verabschiedete, ergab sich trotz des Zuflusses von weiteren 33 Milliarden DM aus dem Westen noch eine Deckungslücke von rund 3 Milliarden - bei einem Gesamtumfang des Haushaltes von ca. 64 Milliarden DM (12). Die BRD trug zu diesem Zeitpunkt also schon etwa die Hälfte des DDR-Staatshaushaltes. Die Lage wurde nochmals verschlimmert durch die Probleme im SU-Export bzw. im "Osthandel" nach der Währungsunion. Wp: "Zum geflügelten Wort in Honeckers Amtszeit wurde die "Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik". Er wollte mittels einer forcierten Erhöhung des Lebensstandards und der Kaufkraft die Zufriedenheit der Bevölkerung steigern und letztlich die Arbeitsproduktivität erhöhen. Ein Kernstück dieser Idee war ein Wohnungsbauprogramm, das das Wohnungsproblem bis 1990 lösen sollte und vor allem zum Entstehen großer Neubaugebiete in vielen Städten der DDR führte. Bis 1980 wurden 700.000 bis 800.000 Wohnungen errichtet oder modernisiert. Dies bedeutete jedoch einen Schlussstrich unter die in der Ulbricht-Ära vorgenommenen Investitionen in die industrielle Entwicklung (Schwermaschinenbau, Kraftwerke etc.), die der DDR-Produktion ansehnliche Zuwachsraten und mehrere neue Industriezweige beschert hatten. Ein weiterer Schwerpunkt von Honeckers Wirtschaftspolitik war die kreditfinanzierte Beschaffung von westlichen Produktionsanlagen für Export- und Konsumgüter. Diese Investitionen sollten sich plangemäß ab Ende der 1970er Jahre bezahlt machen. Die Änderungen in der Wirtschaftspolitik bildeten letztlich den "Anfang vom Ende" der DDR, da dadurch erstmals hohe Auslandsschulden im Nicht-Sozialistischen Wirtschaftsgebiet entstanden und gleichzeitig die materielle Substanz der DDR-Wirtschaft zunehmend vernachlässigt wurde." DDR-L: "Erich Honecker besaß ab 1971 als 1. Sekretär (später Generalsekretär) des ZK der SED die oberste "Richtlinienkompetenz" für die Geschicke der DDR und ihrer Wirtschaft. Zum "geflügelten Wort" seiner Amtszeit sollte die Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik werden. Dahinter verbarg sich der Gedanke, mittels einer forcierten Erhöhung des Lebensstandards (Kernstück: das Wohnungsbauprogramm ?) und der Kaufkraft die Zufriedenheit der Bevölkerung zu steigern und letztlich die Arbeitsproduktivität zu erhöhen. ... Die Hinwendung zur Sozialpolitik bedeutete gleichzeitig einen Schlussstrich unter die Ulbricht-Ära, die mit ihrer Orientierung auf Investitionen in die industrielle Entwicklung (Schwermaschinenbau, Kraftwerke etc.) - auch von einer Aufbruchstimmung bzw. von Aufbauwillen getragen - der DDR-Produktion ansehnliche Zuwachsraten und mehrere neue Industriezweige beschert hatte. Eine weitere Grundlage der Wirtschaftspolitik unter Honecker war die kreditfinanzierte Beschaffung von westlichen Produktionsanlagen für Export- und Konsumgüter. Diese Investitionen sollten sich plangemäß ab Ende der 70er Jahre bezahlt machen, bildeten letztlich aber den "Anfang vom Ende" der DDR, da hiermit erstmals hohe Auslandsschulden im NSW aufliefen." Insgesamt folgte der Wp-Artikel (siehe Version oben) in den Abschnitten ab 1971 samt der ungerechtfertigten Übernahmen fast vollständig meiner "Pleite" - ein starkes Stück, sich mit sowas am Wettbewerb zu beteiligen. Dies bitte auch als Gruß an die Wp-Leute. Gruß -ht" Soviel zum Thema Fairness. H.T. versichert mir, in Geschichte der DDR bei den Versionen nachgesehen zu haben, wann die fraglichen Textteile integriert wurden, woraus er folgerte, dass diese zu ebendiesem Zeitpunkt aus dem DDR-Lexikon kopiert wurden. Nach unserer internen Diskussion ist dies nicht unmittelbar zwingend: Es kann auch sein, dass Mwka sie - wie dargestellt - aus schon vorhandenen Wikipedia-Artikeln übernommen hat. Nach dem ursprünglichen Verursacher zu suchen, ist nicht unsere Aufgabe; zur Entspannung würden wir vorschlagen, dass der Angesprochene sich dementsprechend entlastet. H.T. hat bei der Bearbeitung unseres gemeinsamen HVA-Artikels die Urheberrechtsverletzung in Geschichte der DDR festgestellt und impulsiv geantwortet, was wir angesichts des von ihm für den \"Pleite\"-Artikel im DDR-Lexikon erbrachten Aufwands nachvollziehen können. Ein Abgleiten der Diskussion wie beim Review gezeigt ist nicht in unserem Interesse, wir werden H.T. aber auch keinesfalls unsere Missbilligung aussprechen. -bk. --Bin Konsum 14:39, 6. Okt 2004 (CEST)
Also ob aus obigen Beispielen das Plagiat nicht hervorgeht, das überlasse ich dem Publikum. Im Übrigen bestehe ich auf keiner weiteren Diskussion und auf keinen Änderungen. -ht.
Diskussion im SchreibwettbewerbIst bisher lediglich eine Verweis auf verschiedene chronologische Listen, ich möchte versuchen, daraus einen zusammenhängenden Text zu machen. Mwka 12:26, 18. Sep 2004 (CEST)
Ich bin den Artikel in seiner jetzigen Form mal durchgegangen und habe hauptsächlich Typos korrigiert, einige kleinere Ergänzungen oder Umformulierungen gemacht. Deine Veränderungen am Beginn des Artikels sind deutlich zu merken - dort ist der Artikel besser. Einige Punkte (die ich jetzt noch nicht korrigiert habe) sind mir noch aufgefallen:
Bei aller Freude über die vernünftige Sicht aufs Thema: Ich bin ziemlich verärgert, wenn nicht-freier Text von mir einfach hier reinkopiert wird. Zumal es DORT auf jeder Seite steht - keine direkte Übernahme in Wikipedia und Co.! Meine Formulierungen hier mal eben so wiederzufinden ... ein Tiefschlag. Überlegungen zur Herkunft des Rests sind für mich müßig. Aber SO geht\"s nicht. Nicht fürs Team, sondern als Privatmensch: H.T.
Da ich an einem weiteren fairen und freundschaftlichen Schreibwettbewerb interessiert bin, folgende Klarstellung: Ich, Mwka, sichere hiermit zu, dass in der aktuellen Version des Artikels Geschichte der DDR sämtliche Formulierungen entweder von mir oder aus den in der History oder Diskussionsseite angegebenen Wikipedia-Artikeln stammen. Sämtliche anderen Quellen, die ich zur Recherche verwendet habe, sind in den Weblinks oder der Literatur angegeben. Sollte irgendjemand trotzdem irgendwelche Urheberrechtsverletzungen feststellen, bitte ich dies mit Quelle, Absatz und Zitat zu belegen, dann werde ich das gerne prüfen. Wenn jedoch irgendwelche Mitspieler meinen, meinen Artikel durch unbelegte Behauptungen zu diskeditieren, dann kann ich nur entgegnen: Ihr habt offenbar den Wettbewerb falsch verstanden - zumindest mir ist die Fairness und der Spass wichtiger als alle Preise, Auszeichnungen oder Plazierungen. Mwka 18:26, 5. Okt 2004 (CEST)
DDR-Lexikon (keine freie Ressource): Pleite Punkt 1 (Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik), vgl. direkt mit Geschichte der DDR. Stabilität und Krise 1971-1980. Weiterhin - Es ist nicht gerade "feine englische Art", als Reaktion auf den Hinweis die urheberrechtlich problematischen Inhalte (großenteils) zu entfernen und dann den obigen Vorwurf zu formulieren! Siehe [4], da wird das Copy+Paste noch deutlicher. Dass wir "Mitspieler" seien, ändert an der Sache gar nichts!" Aber über diese Art der Reaktion sind wir schon ziemlich verblüfft. Weitere direkte Übernahmen siehe unter "Finanzkrise" bei [5]. -ht+bk. --Bin Konsum Nachtrag: Wir dokumentieren die übernommenen Absätze auf der Diskussionsseite des Artikels, um das hier nicht weiter aufzublasen und den unerfreulichen Anwurf hier nicht so stehenzulassen. -bk. --Bin Konsum 14:14, 6. Okt 2004 (CEST)
Hoffentlich letzte Stellungnahme dazu: Inzwischen glauben wir wirklich, dass Deine Art der "Diskussion" ziemlich verdächtig ist. Warum solche Anwürfe? Chronologie der Ereignisse:
Das hier sollte ein Review sein! Du könntest Dich ganz einfach entlasten, damit wäre das auch für uns gegessen: Indem Du zeigst, dass Du die Textteile nicht aus HTs DDRL-Artikel hast, sondern irgendwer sie schon früher in Wp kopiert hat - erbitten Versionslinks, müsste sich ja finden lassen. Dann wäre Dein Artikel "sauber", wie als Ergebnis des Reviews gewünscht, und Dich träfe keine Schuld. Also bitte, und keine solchen seltsamen Vorschläge wie Entfernung einer Version. Gerade die zeigt ja, dass wir uns das nicht aus den Fingern saugen, und es uns tatsächlich um Sachlichkeit geht. --Bin Konsum 15:06, 6. Okt 2004 (CEST)
Ich habe mir gerade mal einige Bewertungskriterien angesehen und begonnen, in meinem Text zahlreiche Passiv- durch Aktivformen zu ersetzen. Ich kann das den anderen Authoren auch nur empfehlen, der Text klingt anschließend deutlich lebendiger. Mwka 17:33, 6. Okt 2004 (CEST)
Aus dem ReviewNoch mehr aus dem Schreibwettbewerb. -- Dishayloo [ +] 10:15, 6. Nov 2004 (CET)
Prager FrühlingIch glaube, der Text hier widerspricht dem Artikel Prager Frühling. --Zahnstein 00:26, 14. Feb 2005 (CET)
Kandidatendiskussion: Geschichte der DDR, 2. Februar
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