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Diskussion:Digital Subscriber Line

Stichpunkte
Ist ISDN eine symmetrische Form von DSL oder zu was darf ich schlussfolgern, dass hier so viel auf ISDN eingegangen wird? :) — Matthäus Wander 23:16, 28. Jan 2004 (CET)

DSL bedeutet "Digitale Anschlussleitung"

(Muss ich leider widersprechen: es bedeutet: "Digital Subscriber Line"; Eine Leitung, die ein Kunde quasi abonniert, um darüber u.a. digitale Dienstleistungen zu beziehen. Das heisst nicht, dass die ganze Leitung deswegen digital sein muß.
Andy_E ... sorry)

, und das ist erstmal das, was ISDN per Definition auch ist... Weil die Amerikaner, die es damals erfunden haben, zu faul waren, sich für Hochfrequenz-Datenübertragung über Kupfer einen neuen Namen auszudenken, ist DSL nun aber zum Synonym für letzteres geworden. --Echoray 10:18, 29. Jan 2004 (CET)

Der Name DSL wurde aber speziell für die Hochfrequenz-Datenübertragung geprägt. Und subscriber line bedeutet auch, dass es sich um eine feste Verbindung zum subscriber handelt und nicht um einen Anschluss für Wählverbindungen (wie ISDN). Hinzu kommen noch organisatorische Unterschiede (ISDN: ITU, DSL: DSL-Forum).
Wenn man trotzdem so weit gehen wollte, ISDN als DSL-Anwendung sehen zu wollen, dann landet man bei UK0 und nicht bei ISDN. -- 3247 23:46, 11. Mär 2004 (CET)

Daß nur Hochfrequenztechniken DSL-Techniken sind, stimmt ganz und garnicht. Der Begriff "Digital Subscriber Line" wurde schon Jahre vor den DSL-Techniken in der Telekommunikationsindustrie benutzt, und zwar gerade vorwiegend für ISDN. Es gibt ältere ETSI-Standards zur Digital Subscriber Line, da steht ausschließlich ISDN-Technik drin. Die Betonung lag auf dem "Digital": mit ISDN wurde die Subscriber Line zum ersten Mal mit digitaler Technik verwendet. Sadduk 02:31, 29. Aug 2004 (CEST)

Zur Erläuterung. Ich hab die Unterscheidung analoge und ISDN Anschlussleitung (UK0) eingefügt, da dieses Auswirkungen auf die zulässige untere Grenzfrequenz von DSL hat. Einige ADSL-Modems haben hierfür ein Umschalter. --Heidas 13:17, 16. Okt 2004 (CEST)

Dein Text ist nur "in der Theorie" richtig und führt deswegen etwas in die Irre. Es stimmt, daß für POTS im Prinzip nur Frequenzen unterhalb etwa 16 KHz gebraucht werden. Das Leistungsdichtespektrum für ADSL über POTS hat aber nach ETSI eine höhere untere Grenzfrequenz als 16 KHz. Ich muß den Wert mal nachschlagen, dann kann ich ihn hier auf die Diskussionsseite schreiben. Wichtiger ist der Splitter, der für die Trennung der Frequenzbereiche benutzt wird. Da wird im deutschem Telefonnetz für ADSL over ISDN und für ADSL over POTS derselbe Splitter verwendet, der halt die höhere untere ISDN-Grenzfrequenz nutzt. Das hat mE einen simplen Grund: Mit ADSL over POTS könnte man aus technischer Sicht höhere DSL-Übertragungsraten erreichen als mit ADSL over ISDN. Damit sind problemlos 8 MBit/s möglich. Aber POTS bringt halt weniger Einnahmen als ISDN. Sadduk 18:09, 16. Okt 2004 (CEST)

Die untere Grenzfrequenz ist in Deutschland in der für alle Anschlusstypen gleich (und höher als z.B. in USA). Das mit dem Marketing ist sicherlich ein Grund. Das Problem ist aber auch das Übersprechen. Die DSL-Signale breiten sich aufgrund der Frequenz nämlich nicht nur in der Doppelader sondern auch in den benachbarten Aderpaaren mit aus. Mann muss also das Übersprechen (als Störung benachbarter Adern), die dadurch verbesserte Übertragung (als Nutzeffekt) mit berücksichtigen. Daher ergibt sich auch, dass ein Kabel nicht zu 100% mit (aktiven) DSL-Verbindungen belegt werden kann. Ich ergänze mal was im Text. Bitte korrigiere das bei Bedarf, damit es richtig rüberkommt. --Heidas 11:34, 17. Okt 2004 (CEST)
Dein neuer Text ist schon korrekt, vielleicht formuliere ich ihn aber nochmal um mit Link auf Nebensprechen(=Übersprechen) . Dazu hab ich schon mal einen Artikel verfasst. Was im Text noch besser rauskommen könnte, ist, daß das Nebensprechen auf benachbarte Doppeladern im Kabelbaum wirkt. Hier auf der Diskussionsseite hast Du das klarer formuliert als im Artikel. Sadduk 00:20, 18. Okt 2004 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

deutsch: "Digitale Teilnehmeranschlussleitung"

 

Ich dachte immer, dass der Begriff "Subscriber" was mit dem Verfahren zu tun hat, mit dem das DSL-Signal übertragen wird? Teilnehmeranschlussleitung klingt für mich irgendwie komisch. --ventrue 15:28, 9. Sep 2004 (CEST)

Klares "Nein". Das Telefonnetz in Deutschland war halt von Anfang an von der Post konzipiert worden. Daher haben sich die vielen Beamtenbegriffe in die Sprache eingeschlichen. Teilnehmer (auch wenn es komisch klingt) ist der Inhaber eines Telefonanschlusses. Daher wird der Begriff Teilnehmeranschlussleitung verwendet.--Heidas 13:10, 16. Okt 2004 (CEST)

Spamming bei den Weblinks

 

Nachdem schon wieder eine Seite, die irgendwas verkaufen wollte, bei den Weblinks auftauchte, habe ich jetzt mal einen gehörnten Kommentar im Seitenquelltext hinterlassen. Nicht dass es was helfen würde, aber mir war gerade danach... Der verbliebene Teltarif-Link gefällt mir auch nicht wirklich. Ich wäre fast dafür, auf eine Weblinks-Sektion in diesem Artikel komplett zu verzichten. Für die FAQ der Newsgroup täte es mir leid, aber ein bisschen Verlust ist immer... --Echoray 13:19, 19. Okt 2004 (CEST)

Mein Wunsch

 

Leute wier brauchen Skitzen( denn weg denn die Daten gehen ), wenn es schon keine Bilder gibt ;-( Das würde die sache auch für ein Leien vereinfachen ;-)

neue ADSL-Standards

 

da gibts doch so zwei neue dsl-standards, adsl2 und adsl2+, sind nen bisschen schneller geworden.

kann jemand auch was dazu schreiben?

danke, --Abdull 01:11, 14. Jan 2005 (CET)

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