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Nehmt nicht an Abstimmungen teil - ignoriert alle Regeln!
Nerd als Punkt in der Landschaft:
Ein Nerd als von mir generierte, synthetische OGG- Sprachdatei.
Alte Bücher, die du dir nicht mehr anschaust? Bookcrossing könnte dann das Richtige für dich sein!
Allgemeines zum ScreeningFolgendes ist ungeordnet, Screening liest sich (hoffentlich) besser.--\"~\"
darstellung des Nutzens in ZahlenDer Punkt ist das der eigene Vorteil, besser in NNT mitgeteilt wird, weil mir eine Senkung um 50% (wahrscheinlich) nix nutzt, wenn der Grundanteil der Erkrankung 0.01 Promilles ist (Gedankenexperiment)Kurz man tauscht ein Unsicherheit (bin ich Betroffen, oder nicht) mit einem Vorteil/Nachteil Paket. Ob ich den Tausch bereit bin einzugehen, sollte einem informierten Menschen/Patienten überlassen werden (und nicht mit einer Sterblichkeitssenkung "überzeugt werden". --\"~\"
Ein Test hängt von der Umgebung abRegenwahrscheinlichkeit: ein Apparat zu Vorhersage des Wetter erkennt Regen mit 99,99% Sicherheit, Sonne mit 95%. Wenn es an 100 von 200 Tagen regnet, irrt sich die Machine insgesamt:
200
/ \
/ \
100 100
99.99% 95 %
/\ / \
/ \ / \
100 0 95 5
REGEN(richtig)
Sonne (richtig)
5mal.
Im Monsun
200
190 10
190 0 10 0
irrt sich in 0 von 190 Fällen bzw 0 von 200, d.h praktisch keine falschen Vorhersagen IN der wüste 200
10 190
10 0 180 10
irrt sich in 10 von 190 fällen
med. ForschungAllgemeines zum Testprinzip: Power eines statistischen Tests Power eines Tests Signifikanzniveau ? Ausmaß des tatsächlichen Effektes/Unterschiedes/Zusammenhanges Stichprobenumfang Standard-abweichung (+) (+) (-) (+) Fallen beim statistischen Testen1. Es ist unzulässig, die Irrtumswahrscheinlichkeit ? nach der Versuchauswertung so festzulegen, dass der Wert der Prüfgröße den Schwellenwert gerade übersteigt. 2. Es ist falsch, ohne weiteres den Stichprobenumfang so lange zu vergrößern, bis ein ,,signifikantes‘‘ Ergebnis erscheint. Dazu sind spezielle sequentielle statistische Verfahren notwendig. 3. Es ist falsch, auffällige Resultate eines umfangreichen Datenmaterials (beispielsweise viele verschiedene Merkmale, viele verschiedene Untergruppen) durch nachgeschobene Tests "statistisch abzusichern". Zu prüfende Hypothesen sollten vor der Auswertung (Datenerhebung) festgelegt werden. Fallen beim statistischen Testen 4. Für zahlreiche Fragestellungen lassen sich mehrere statistische Tests anwenden. Es ist falsch, diese der Reihe nach durch zu probieren, um dann das ,,günstigste‘‘ Testergebnis zu verwenden. 5. Es ist falsch, eine Untersuchung so lange zu wiederholen, bis in einer der Wiederholungen das erhoffte Resultat gefunden wird (ohne die ,,negativen‘‘ Ergebnisse bei der Interpretation zu berücksichtigen). 6. Es ist falsch, ein Untersuchungsergebnis schon deshalb wissenschaftliche ,,Bedeutsamkeit‘‘ (medizinische Relevanz) zukommen zu lassen, weil das Testergebnis ,,statistisch signifikant‘‘ ist [[1]] und [[2]] Hinter der willkürlichen Bedeutungskonstruktion einer Statistik verbirgt sich ein zentrales Problem der Wissenschaftstheorie. Eine Information hat keine Bedeutung aus sich selbst heraus’. Ihren Wert erhält sie erst durch den Kontexthttp://www.ivanovas.com/evidenz.html#Anchor-5974 °~° 11:24, 26. Jun 2004 (CEST)
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