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Die Partei:
Die
Partei wurde am 5. Januar 1919
von dem Eisenbahnschlosser Anton Drexler und dem Journalisten Karl Harrer in
München als Deutsche Arbeiterpartei (DAP) gegründet. Im Februar 1920
wurde sie dann endgültig in NSDAP, was Nationalsozialistische Deutsche
Arbeiterpartei heißt, umbenannt. 1919
trat Adolf Hitler der Partei bei und wurde erst ihr Propagandachef und
schließlich, am 29. Juli, ihr Vorsitzender. Als Parteisymbol diente seit 1920
das Hakenkreuz. Auch wurde die SA, zunächst als Saalschutztruppen, 1920
gegründet. Doch später war sie eine Kampftruppe die gegen politische Gegner,
unter anderem in Straßenschlachten, kämpfte. Nach dem Hitler- Putsch vom 9.
November 1923
wurde die Partei verboten. 1925
wurde die NSDAP wiederzugelassen und von Hitler neu gegründet. Zusätzlich zur
SA wurde 1925
die SS zum Schutz Hitlers gegründet. Zur Zeit der Weltwirtschaftskrise (1930-
33) erweiterte die Partei ihre Macht und verhalf Hitler dazu am 30.1.1933
Reichskanzler zu werden. Am 1.12.1933
wird die NSDAP dann Staatspartei.
Die Ideologie der NSDAP:
Ein wichtiger Teil ihrer Ideologie war der Antisemitismus. Der
Antisemitismus besagt, dass sich die sogenannten minderwertigen Völker, wie
beispielsweise die slawischen Völker, der sogenannten Herrenrasse, welche
ausschließlich aus Ariern bestand, unterzuordnen habe. Die Bekämpfung und
teilweise Vernichtung der Juden im dritten Reich erklärt sich auch durch den
Antisemitismus. Die NSDAP war von dem Führergedanken geprägt und pries die Fronterlebnisse
und die Kameradschaft im Krieg an. Die NSDAP kämpfte gegen jede Form der
Demokratie und erstrebte und erlangte die Diktatur. Sie bekämpfte den
Kommunismus und war der direkte Gegenspieler von diesem. Sie wollte eine
Gesellschaft in der alle gleich seien sollten. Das Volk sollte eine Gemeinschaft
bilden.
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