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Der Kreuzzug der Bauern:
Der Beginn der Kreuzzüge reicht bis auf das Jahr 1095
zurück. In dieser Zeit schändeten wilde Muslim-Horden die Christen, sie
marterten diese, zerstörten ihre Kirchen und Altäre. Die Muslim-Horden
überfielen wehrlose christliche Pilger, raubten sie aus, töteten sie und
versklavten Frauen und Kinder.
Papst Urban II. sagte dem Volk auf einer Versammlung, das überwiegend aus
Bauern bestand, dass diese Taten der Muslims zu einer Gefahr für die ganze
Christenheit werden können. Er berichtete auch, dass Bethlehem, Jerusalem und
Galiläa, also das ganze Heilige Land, seit 1071
in den Händen türkischer Seldschuken liegt.
Papst Urban II. forderte das anwesende Volk auf, große christliche Armeen
aufzustellen und die "Heiden" aus den heiligen Orten zu vertreiben.
Das alles sollte im Namen Gottes geschehen, der, wie der Papst meinte, Hilfe
benötigte.
Papst Urban II. rief das Volk zu einem riesengroßen Kreuzzug auf.
Das anwesende Volk war sofort begeistert von diesem Kreuzzug. Es wurden sofort
Boten in alle Städte und Dörfer geschickt, die zum Kreuzzug aufrufen sollten.
Der ganze Kontinent stimmte dem Vorschlag des Papstes begeistert zu. Es wurden
Heere zusammengestellt und Waffen gehortet.
Im Frühling 1096
setzte sich ein ungeheurer Heereszug in Bewegung. Alle Teilnehmer, meist Bauern,
hofften durch die Teilnahme am Kreuzzug das Lob Gottes zu erhalten.
Die Hauptführer dieses Kreuzzuges der Bauern waren der Wanderprediger Peter von
Amiens, auch "Eremit" genannt, der mit seinem Heer im Mai 1096
von Köln in Richtung Jerusalem startete, und Walter der Arme.
Die Bauernhorden, die auf dem Weg nach Jerusalem waren, wurden immer unruhiger
und reizbarer, bis schließlich offene Gewalt ausbrach.
Die Bauern fingen an zu plündern und zu zerstören. Auch Juden, die sich nicht
zum christlichen Glauben bekehren wollten, wurden auf der Stelle getötet.
In Ungarn plünderten die Bauern weiter, doch die Ungarn wehrten sich, so dass
es zahlreiche Tote auf beiden Seiten gab.
Die Bauern marschierten dann weiter ins oströmische Reich. Dort ging das Morden
weiter. Von Kaiser Alexios wurde die wilde Bauemhorde auf Schiffe verfrachtet
und über den Bospurus geschifft. Dort trafen sie auf kampferprobte muslimische
Türken.
Als die Bauern sich in der Gegend von Nicomendia (heute Izmir) verteilten,
wurden viele von den Muslims in gnadenlosen Kämpfen getötet.
Die überlebenden Bauern flohen ins oströmische Reich zurück. Darunter war
auch Peter von Amiens, während Walter der Arme von den Türken getötet wurde.
Der 1. Kreuzzug der Ritter:
In Europa waren, knapp ein Jahr nach dem misslungenen Bauernkreuzzug, Heere der
fränkischen und normannischen Prinzen gegen die Muslims aufgebrochen.
Sie erreichten Konstantinopel in kleineren Gruppen im Frühjahr 1097.
Kaiser Alexios, der byzantinische Kaiser, misstraute den Kreuzfahrern. Zum
Schutz vor übergriffen, die befürchtet wurden, mussten die Kreuzritter den
Vasalleneid leisten. Außerdem mussten sie versprechen, dass sie alles Land, das
sie von den Türken erobern würden, an das oströmische Reich abführen
würden.
Die Kreuzfahrer, die von Bohemund von Tarent angeführt wurden, leiteten diesen
Eid, obwohl sie nicht die Absicht hatten, dieses Versprechen einzuhalten.
Die Kreuzritter bekamen von Alexios Geld, Lebensmittel, Transportschiffe und
ortskundige Führer.
Im Hochsommer 1097
erreichten sie muslimisches Gebiet.
Am Anfang konnten die Kreuzritter große Erfolge feiern. Nach kurzer Belagerung
hatten sie die Stadt Nikaia erobert. Mit dieser und anderen Eroberungen war
jeder organisierte Widerstand in Kleinasien zusammengebrochen. Die Kreuzfahrer
konnten jetzt ungehindert auf das südtürkische Taurus-Gebirge zumarschieren.
Die Kreuzritter befreiten armenische Christen in Edessa (heute: Urfa) aus der
Gewalt der Türken. Graf Balduin von Boulogne, einer der bedeutensten
Kreuzfahrer, wurde aus Dankbarkeit von Prinz Toros, Fürst der armenischen
Stadt, adoptiert.
Doch Balduin zettelte gegen seinen Adoptivvater eine Verschwörung an, ließ ihn
schließlich ermorden und wurde dann selbst zum Grafen von Edessa. Edessa wurde
somit der erste Kreuzfahrerstaat.
Im Oktober 1097
erreichten die Kreuzritter die Stadt Antiochia. Antiochia war früher im Besitz
des Römischen Reiches. Doch Bohemund dachte im Falle einer Eroberung der Stadt
nicht daran, diese, wie versprochen an das Römische Reich abzuführen, sondern
er wollte sie selbst besitzen.
Doch ein Anführer der Kreuzfahrer fühlte sich dem Versprechen Kaiser Alexois
verpflichtet, ihm das eroberte Land abzuführen: Graf Raimund von Toulose.
Nur zwei Tage, nachdem die Christen Antiochia erobert hatten, traf ein
Ersatzheer des türkischen Königs Atabeg Kerbogha ein. Er fand die Christen
zwar im Besitz der Stadt, aber in einem grausigem Zustand: Sie waren vor Hunger
und Durst geschwächt. Tausende Christen waren während der Belagerung
gestorben. Ihre Leichen lagen in den Straßen und verursachten Seuchen, so dass
noch mehr Christen den Tod fanden.
Kerbogha umzingelte Antiochia. Den belagerten und geschwächten Christen konnte
nur ein Wunder helfen. Und dieses Wunder geschah: Ein fränkischer Priester
träumte eines Nachts, dass die Lanze, mit der einst der Körper von Jesus
Christus durchbohrt wurde, irgendwo in Antiochia verborgen sei. Die Christen
fanden die Lanze tatsächlich und wussten, dass Gott mit ihnen war. Am 28.Juni
besiegten sie dann in einem Blitzkampf Kerboghas Truppen.
Nach diesem Sieg wollte der größte Teil der Kreuzritter weiter nach Jerusalem.
Doch die Anführer Bohemund und Raimund hatten andere Pläne:
Bohemund wollte die Stadt in seinen Besitz ziehen. Raimund dagegen wollte, dass
Antiochia dem römischen Kaiser Alexios zugeführt werde. Beide Anführer
stritten sich sechs Monate lang, bis ihnen die Soldaten, Priester und Pilger ein
Ultimatum setzten: Entweder wird unverzüglich mit dem Marsch nach Jerusalem
begonnen, oder Antiochia werde angezündet und dem Erdboden gleichgemacht.
Bohemund und Raimund stimmten dem Weiterzug nach Jerusalem zu. Insgeheim jedoch
war Bohemund entschlossen, Antiochia für sich zu behalten.
Im November marschierten die Kreuzfahrer ohne größere Zwischenfälle in
Richtung Jerusalem.
Einige Tage später, bevor Raimund ihn zur Rede stellen konnte, machte Bohemund
seinen Plan wahr: Er machte mit seinen Truppen kehrt, marschierte mit ihnen
wieder nach Antiochia und nahm die Stadt in seinen Besitz. Im Januar 1099
gründete Bohemund den zweiten Kreuzfahrerstaat und rief sich selbst zum König
aus.
Im Frühjahr 1099
erreichten die anderen Kreuzrittertruppen das Heilige Land.
Doch
so einfach, wie sie sich es vorgestellt hatten, war die Eroberung Jerusalems
für die ca.13.000 Kreuzritter nicht. Die Stadt lag 763m hoch auf einem Berg und
war, außer an der Nordseite, von tiefen Gräben und hohen Mauern umgeben.
Trotzdem begannen die Kreuzritter Jerusalem zu belagern. 5 Wochen dauerte die
Belagerung. Viele Kreuzfahrer fanden hierbei den Tod, wenn sie versuchten, über
die hohen Stadtmauern ins Innere der Stadt vorzudringen.
Raimund von Toulose und Gottfried von Bouillon entschlossen sich eine
Belagerungsmaschine zu bauen: Es war ein Turm aus dichtem Plankenholz, der bis
an die Stadtmauer herangerollt wurde. Von einer Brücke, die von der obersten
Plattform des Turmes auf die Stadtmauer niedergelassen wurde, konnten die
Kreuzritter in Jerusalem eindringen. In der Stadt richteten sie ein furchtbares
Gemetzel an. Was die Christen an Muslims und Juden antrafen, wurde
niedergemacht.
Die Kreuzritter schafften es, Jerusalem in ihre Gewalt zu bringen. Nach mehr als
400 Jahren unter muslimischer Herrschaft war Jerusalem nun in der Hand von den
Christen. Der Kreuzzug war erfolgreich verlaufen.
Die Kreuzfahrerstaaten:
Die Kreuzfahrer eroberten nach dem Sieg über Jerusalem noch viele andere
muslimische Gebiete:
Sie eroberten fast die ganze Mittelmeerküste von Syrien über den Libanon bis
nach Palästina. Sie besetzten Judäa, Samaria, Galiläa und große Gebiete
jenseits des Jordans.
Zum Schluss verloren die Muslims 1124
die libanesische Stadt Tyros (Tyr) und 1153
die Hafenstadt Ascalon.
Die Türken versuchten bis etwa zur Mitte des 12.Jahrhunderts, Jerusalem wieder
in ihren Besitz zu bringen, was ihnen jedoch nicht gelang.
Der erste König des Staates Jerusalem sollte der Herzog von Niederlothringen,
Gottfried von Bouillon, werden. Doch er lehnte ab und nannte sich "Herzog
des Heiligen Grabes".
Gottfried von Bouillon starb am 18.Juli 1100.
Sein ehrgeiziger Bruder Graf Balduin von Edessa wurde am Weihnachtstag zum
ersten König von Jerusalem gekrönt.
Im Jahre 1144
griff der hochbegabte Fürst Atabeg von Mossul Sengi, Edessa an und gewann es
für den Islam zurück. Für die Christen war dies ein furchtbarer Schock und
eine riesengroße Niederlage.
Der 2. Kreuzzug:
Nachdem die Muslims 1144
die Grafschaft Edessa zurückerobert hatten, drängte Benedikt von Clairvaux,
Abt einer Benediktinerabtei in Frankreich, auf einen neuen Kreuzzug. Er
überredete König Ludwig VII. von Frankreich und den deutschen König Konrad
III., neue Kreuzfahrerheere aufzustellen.
Noch dieser Kreuzzug war ein einziger Fehlschlag: Schon auf dem Weg nach Süden
wurden sie von den Muslims angegriffen und erlitten schwere Verluste. Dann
machten die restlichen Kreuzfahrer einen entscheidenden Fehler: Sie griffen
Damaskus an. Damaskus war zwar unter muslimischer Herrschaft, doch die Einwohner
hatten bisher immer zu Jerusalem und seinen christlichen Einwohnern gehalten.
Nach 4 Tagen Belagerung zogen die Kreuzfahrer wieder ab. Diese Belagerung
Damaskus' hatte bewirkt, dass die Einwohner der Stadt sich nun voll auf die
Seite der Muslims stellten.
1146
wurde Fürst Atabeg von Mossul Sengi ermordet. Sein Sohn Nurredin und der
General Saladin setzten den Kampf gegen die Christen fort.
1174
übernahm Saladin nach Nurredin's Tod den alleinigen Oberbefehl und wurde Sultan
von Syrien und Ägypten. Saladin setzte alles daran, die Stellung der Christen
in Palästina zu schwächen.
Saladin schloss z.B. mit Venedig einen Vertrag, dass sie den Christen in
Jerusalem keinen Nachschub mehr zukommen lassen.
Im Jahre 1186
brach in der Heiligen Stadt der Streit um den Thron aus, nachdem der König von
Jerusalem, Balduin V., gestorben war. Die Heilige Stadt stand dicht vor einem
Bürgerkrieg.
Dies war eine gute Chance für Saladin, Jerusalem wieder zurückzugewinnen. Er
zog mit einer 800.000 Mann starken Armee durch Palästina. Im Mai 1187
überschritt er den Jordan, und am 4.Juli 1187
schlug er bei Hittin in Galiläa 20.000 Kreuzfahrer in die Flucht und
marschierte ungehindert gegen das von Christen besetzte Jerusalem.
Am 02.Oktober 1187
überrannte Saladin Jerusalem. Die Muslims gewannen die Heilige Stadt zurück.
In Europa löste die Nachricht vom Verlust Jerusalems Empörung aus und es wurde
der Ruf nach einem 3.Kreuzzug laut, der dann auch ausgeführt wurde.
Der 3. Kreuzzug:
Im Juli 1190
brach König Richard I. "Löwenherz" mit einer beachtlichen Truppe in
Richtung Palästina auf. Gleichzeitig marschierte König Philipp II. von
Frankreich los.
Der deutsche König Friedrich I. "Barbarossa" war schon einige Monate
vorher aufgebrochen, doch er ertrank beim Baden am 10.Juni 1190
an der Südküste Kleinasiens. Seine Truppen kehrten nach Deutschland zurück.
Sechs Monate nach dem Tod Barbarossas erreichten Richard I. und Phillip II.
Sizilien.
Gemeinsam brachen sie nach Palästina auf. Philipp II. kam als erster an. Er
ging am 20.April 1191
bei Akkon an Land. Richard I. folgte 7 Wochen später, nachdem er in der
Zwischenzeit Zypern zum 5.Kreuzfahrerstaat gemacht hat.
Dann eroberten die christlichen Kreuzritter Akkon zurück. Jerusalem jedoch
konnten sie nicht erobern.
Am 4. März 1193
starb Saladin in Damaskus.
In Europa wurde der Ruf nach einem vierten Kreuzzug laut, nachdem der 3.Kreuzzug
ein großer Misserfolg war.
Der 4. Kreuzzug:
Der 4. Kreuzzug wurde für die Christen eine einzige Blamage, und er brachte
viel Schrecken. Den Muslims dagegen war dieser Kreuzzug ein willkommener Anlass
zu Spott, Hohn und Schadenfreude.
Die Hauptschuld am Misserfolg lag bei der Republik Venedig:
Der 4. Kreuzzug sollte über Venedig abgewickelt werden. Die Venezianer sollten
die Kreuzfahrer dabei unterstützen, aber sie verlangten einen zu hohen Preis,
und so blieben die Kreuzritter in Venedig hängen. Ein 90-jähriger Venezianer
machte dann den Vorschlag, die beiden feindlichen Städte Zadar und Dalmatia in
Jugoslawien von den Kreuzrittern vernichten zu lassen. Damit wäre all ihre
Schuld vergessen.
Gegen den Protest des Papstes Innozenz III. und trotz Einwände anderer Fürsten
gingen die Anführer des Kreuzzuges auf diesen Vorschlag der Venezianer ein.
Zur Strafe, dass die Kreuzritter das christliche Zara zerstörten, schloss Papst
Innozenz III. alle beteiligten Kreuzfahrer aus der Kirche aus.
Doch es kam noch schlimmer. Die gerissenen Venezianer überredeten die
Kreuzfahrer, ihnen zu helfen, dass der byzantinische Kaiser Isaak II. seinen,
Venedig willfähigen, Sohn Alexios IV. als Mitkaiser anerkennt.
Wieder stimmten die Kreuzritter zu, und wieder mussten erschreckte Christen mit
ansehen, wie ein Heer, das im Namen Gottes ausgezogen war, eine christliche
Stadt eroberte und plünderte.
Genauso ging es am 12.April 1204
der oströmischen Hauptstadt Konstantinopel: Sie wurde gestürmt und
geplündert. Die Kreuzritter benahmen sich wie Räuber.
Mit dieser Aktion zogen sie sich den Hass der Byzantiner zu. Nach der
Zerstörung Konstantinopels löste sich das Kreuzfahrerheer auf. Das war das
Ende des 4. Kreuzzuges.
Der 5. Kreuzzug:
Der Anführer des 5. Kreuzzuges war Johann von Brunne. Der mächtige Mann jedoch
war der päpstliche Kardinal Pelagius von Albano.
Im Juni 1218
begann die Belagerung von Damiette. Im November 1219
bot Sultan al-Kamilan an, das ganze Königreich Jerusalem den Christen zu
überlassen, wenn diese dafür Ägypten verließen. Doch Kardinal Pelagius
lehnte diesen Vorschlag ab.
Die Festung Damiette fiel am 05.November 1219.
Doch in den folgenden Jahren brachten die Ägypter den Christen sehr viel
Widerstand entgegen, so dass Pelagius seine Pläne nicht verwirklichen konnte.
Im August 1221
ging der 5. Kreuzzug zu Ende. Das Kreuzfahrerheer wurde im Flupdelta von der
Nilflut überrascht. Viele Christen ertranken.
Der 6. Kreuzzug:
Die Kreuzzüge standen in einem sehr schlechten Ruf. Trotzdem brach König
Ludwig IX. von Frankreich im August 1248
zu einem neuen Kreuzzug auf. Zuerst ging die Reise nach Zypern und dann, im Mai 1249,
nach Damiette.
Auch dieser Kreuzzug war ein einziger Fehlschlag. Ludwig und seine Gefolgsleute
wurden von den Ägyptern entweder niedergemetzelt oder gefangen genommen.
Ludwig geriet in Gefangenschaft und wurde nur gegen ein hohes Lösegeld wieder
freigelassen.
Der 7. Kreuzzug:
Obwohl König Ludwig IX. davon abgeraten wurde, stach er am 1.Juli 1270
zum 7.Kreuzzug in See. Kaum war er mit seiner Armee in Tunis an Land gegangen,
brach unter seinen Armeen die Beulenpest aus, die auch König Ludwig IX. den Tod
brachte.
Das zweite Königreich Jerusalem, das König Richard I. aufgebaut hatte, war in
wenigen Jahren von den Muslims vernichtet worden.
Auch die letzten den Christen noch verbliebenen Festungen oder Dörfer wurden
von den Muslims zurückerobert. Die letzte Stadt, die von den Muslims am 18.05.1291
zurückerobert wurde, war die erbittert verteidigte Stadt Akkon.
Die Christen waren geschlagen und standen da, wo sie vor ca. 200 Jahren auch
waren.
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